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TERZ ist die autonome Stattzeitung für Politik und Kultur in Düsseldorf und Umgebung.
Sie erscheint auf realmanifestiertem Papier zum Ersten eines Monats und wird kostenlos verteilt.
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Aktuelle Ausgabe


IDIOTOREAL

LAUSIGE ZEITEN
kurzmeldungen, diesmal u.a. mit niedriglöhnen, mietsteigerungen, speicheltests, drogentoten, waffengeschäften und verfassungsschmutz

RECHTER RAND
auschwitz: geschichte und erinnerung, veranstaltungen und fahrt +++ kurzberichte zu pro nrw, npd und anderem braunen pack

HARTZCORE
düsseldorfs beitrag zum europäischen "jahr zur bekämpfung von armut": broschüren auf hochglanzpapier und fachkonferenzen mit viel warmer luft

GENTRIFIZIERUNG
der umbau des oberbilker marktes ist, nach dem neubau des amtsgerichts, der nächste schritt bei der "sozialen umstrukturierung" oberbilks

BEWEGUNG
gelungene erste aktion: das bündnis "freiräume für bewegegung" schenkt der stadt die verschönerung der unterführung mintropplatz / ellerstraße

JUBILÄUM
die düsseldorfer antifaschistin und kommunistin maria wachter feiert ihren 100. geburtstag - terz gratuliert und erzählt aus ihrem leben

CAMPUS
die seite der "kritik & aktion: linke gruppe": neues vom lieblings-asta des hhu-rektorats

WAR WORLD (I)
us-streitkräfte lassen in düsseldorf statist/inn/en für ihre kriegssimulationen casten

KOMMUNIKATION
kritische fragen unerwünscht - ein ratinger gymnasiast berichtet über eine propaganda-aktion der bundeswehr an seiner schule

WAR WORLD (II)
das düsseldorfer unternehmen "ecolog" profitiert von der privatisierung der kriege +++ ankündigung ostermarsch

FH-SEITE
das "café international": ein ort des austausches über das wandern und das zuhausesein in der welt +++ termine

NACHRUF
josef "jupp" angenfort ist tot - ein genosse, der vielen fehlen wird

STRASSENKAMPF
interview mit dem ak antifa dresden über die dortige situation, die naziaufmärsche der letzen jahre und erfolgreiche blockaden

VERSTRAHLT
24 jahre nach tschernobyl und von ausstieg keine spur ... anti-atom-aktionen im april

STORE
unsere konsumabteilung: unterhaltungs- und bildungsmedien in der kritischen rezension
books
honker - music made my day

Verschiedenes


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Um erfolgreich gegen Nazis, Faschisten und Rassisten vorgehen zu können, braucht der Antifa-KOK eure Mithilfe!

NAZI-AKTIONEN? MELDET EUCH!

Da besonders in Hinblick auf den Wahlkampf verstärkt mit Aktionen und öffentlichem Auftreten von FaschistInnen gerechnet werden kann, braucht der KOK alle Hinweise auf Nazi-Aktivitäten. Wenn euch irgendetwas auffällt, meldet euch. Für den KOK ist erst mal alles interessant - auch wenn es vielleicht unwichtig erscheint. Geht davon aus, dass er es noch nicht weiß, damit nichts im Sumpf der Gerüchteküche verschwindet.

Schreibt eine E-Mail an info [at] antifa-kok.de. Wenn ihr etwas direkt beobachtet, wie z.B. einen Wahlkampfstand, ruft sofort an. Und speichert am besten jetzt die KOK-Nummer in eurem Handy:

0172 - 2111311

Gemeinsam können wir Nazi-Auftritte in Düsseldorf verhindern!

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Termine


Linkes Zentrum

Hier findet ihr die aktuellen Termine!
April-Termine als pdf-Datei


Schmuddeldemo

Sa., 03.04., 16.00, Dortmund, Hauptbahnhof (Vorplatz/Innenstadt)
Antifaschistische Gedenkdemo für den von Nazis in der Dortmunder Innenstadt ermordeten Punker Thomas "Schmuddel" Schulz. Vor fünf Jahren wurde "Schmuddel" mitten in der belebten Dortmunder Innenstadt von einem jugendlichen Neonazi brutal niedergestochen. Thomas erlag wenig später seinen Verletzungen. Auch in diesem Jahr wird wieder lautstark und eindringlich darauf hingewiesen, dass es in Dortmund ein massives Problem mit Neonazis gibt und abermals werden die gesellschaftlichen Verhältnisse fokussiert, die Antisemitismus, Rassismus, Sexismus, Homophobie und andere Scheußlichkeiten täglich aufs Neue reproduzieren.

Solidarität mit Mumia Abu Jamal

Fr., 23.04., 15.30, Bertha-von-Suttner Platz / HBf
Kundgebung zum 58. Geburtstag von Mumia Abu-Jamal am 24. April. Die Mumia Gruppe Düsseldorf will bei dieser Solidartätskundgebung die Unterschriften und Erklärungen zur Unterstützung von Mumia der US-Konsulin übergeben. Wer weitere aktuelle Informationen möchte, bitte eine Mail an: mumia-duesseldorf [at] gmx.de senden!


Lesung, Vortrag, Diskussion:


Proletarisch-revolutionäre Literatur rund um das Ruhrgebiet
Mi., 07.04., 19.00, Zeche Carl, Essen, Wilhelm-Niewandt Allee 100
In den Zwanziger Jahren haben proletarische AutorInnen zusammen mit linken Intellektuellen eine Literaturbewegung auf die Beine gestellt - und dies in allen Bereichen der Literatur: im Theater, der Lyrik, im Roman, in der Reportage - eine Literatur, die sich der unmittelbaren Wirkung verschrieben hatte und ihre Themen entsprechend auswählte: Industrie, Arbeitsleben, proletarischer Alltag, revolutionäre Kämpfe. Das Ruhrgebiet spielt dabei eine wichtige Rolle. Das zeigen beispielhaft die Romane über die Kämpfe der Roten Ruhr-Armee gegen den reaktionären Kapp-Putsch von 1920, an den in den Zwanziger Jahre Jahren Arbeiterautoren erinnern: Karl Grünberg mit "Brennende Ruhr", Hans Marchwitza mit "Sturm auf Essen", Kurt Kläber mit seinen Erzählungen "Barrikaden an der Ruhr". Wie hat diese proletarisch-revolutionäre Literatur funktioniert, was sind das für Ruhrgebiets-Romane, die da geschrieben wurden, was wollten sie erreichen, was haben sie erreicht? Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Walter Fähnders - Professor für Neuere Germanistik an der Uni Osnabrück. Er hat sich in zahlreichen Publikationen mit der Arbeiterliteratur auseinandergesetzt und auch Werke proletarischer und linker Autoren herausgegeben.

"Bedingungslos für Israel?" mit Hermann Dierkes
Do., 08.04., 19.30, Zakk (Studio), Fichtenstr. 40, 3 Euro
Der Überfall der israelischen Armee auf den Gaza-Streifen im Winter 2008/09 hat die Weltöffentlichkeit gespalten. Gerechtfertigt wird das Vorgehen wieder mit "Selbstverteidigung gegen palästinensische Angriffe". Die völkerrechtswidrige Besatzung, Abriegelung und Besiedlung von Palästinensergebiet werden dabei genauso übergangen wie die massive Überlegenheit der israelischen Seite und die tatsächliche Opferbilanz. Die Bundesregierung, EU und USA stehen bisher "bedingungslos an der Seite Israels" - politisch, diplomatisch und durch Wirtschafts- und Rüstungshilfe. Doch angesichts von Bildern und Berichten über Täter und Opfer sind viele nicht mehr bereit, dies unkritisch hinzunehmen. Auch in der deutschen Linken sind sich nicht wenige der unerträglichen Situation im Nahen Osten, der schweren Menschen- und Völkerrechtsverletzungen, aber auch der zunehmenden Rechtsentwicklung und Verrohung der israelischen Gesellschaft bewusst. Dennoch sind politische Rat- und Hilflosigkeit verbreitet. Veranstalter: internationale sozialistische linke (isl)

Stadt, Land, Krise
So., 11.04., 11.00, Zakk, Fichtenstr. 40
Was die Wirtschaftskrise, die überschuldeten Kommunen und die Landtagswahl miteinander zu tun haben: Wuppertal z.B. ist pleite und muss sein Theater und manches mehr schließen. Vielen Städten geht es ähnlich. Inmitten der Kommunen am Rande des Konkurses erscheint Düsseldorf als Insel der Glückseligen. Noch sind die Gewerbesteuer-Einbrüche aus den neuesten Steuersenkungen der Bundesregierung verkraftbar. Aber wie lange noch? In NRW wird im Mai der Landtag neu gewählt. Nochministerpräsident Rüttgers träumt von einem Aufschwung durch Wirtschaftswachstum. Wie wahrscheinlich ist dieser? Was kommt auf die Kommunen in NRW zu, wenn nach der Landtagswahl der erhoffte Aufschwung ausbleibt? Wer wird die Rechnung für die infolge der Wirtschaftskrise immens angestiegene Staatsverschuldung zahlen? Diesen Fragen will das politische Frühstück von attac in diesen Monat nachgehen.

FarbLuftiKüsse
So., 11.04., Café Modigliani, Wissmannstr. 6, 15.00
Lesebühne mit Reinhard Strüven, Christa Lehmann, Karin Alette Gisch, Wilhelm Riedel, Isabel Plaza-Gluschak und Maria Stalder, Musik: Elke Bardenhagen.

Margot Friedlander: Versuche, dein Leben zu machen
Mo., 12.04., 19.30, Heine Haus, Bolkerstr. 53, Eintritt frei
Es ist ihre letzte Botschaft an ihre 21-jährige Tochter: "Versuche, dein Leben zu machen!" Dann werden Mutter und Bruder von der Gestapo abgeholt und später in Auschwitz ermordet. Zurück bleibt Margot, die in Berlin untertaucht, um der Deportation zu entfliehen. Ihre Odyssee im Untergrund unter Lebensgefahr und in ständiger Angst endet schließlich im Konzentrationslager Theresienstadt. Doch sie hat überlebt. Gemeinsam mit der Berliner Autorin Malin Schwerdtfeger, die 2000 den Förderpreis des Bachmann Wettbewerbs gewann, erzählt die heute 88-Jährige in New York lebende Jüdin aus ihrem Leben.

Atlas der Metropole Ruhr - Vielfalt und Wandel des Ruhrgebiets
Di., 13.04., 19.30, BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 4 Euro
vorgestellt von Helmut Schneider (arbeitet als Kulturgeograph an der Universität Duisburg/Essen)

Gegenargumente Düsseldorf:
Griechenlands Staatsbankrott
Sa., 17.04., 15 Uhr, Kulturcafé Solaris 53 e.V., Kopernikusstr. 53
Sind Griechenland, Portugal etc. trotz EU- und Euro-Mitgliedschaft pleite oder gerade deswegen?
www.gegenargumente.com

Matinee: Kurt Held
So., 18.04., 11.00, Zakk, Fichtenstr. 40, 7,50 Euro inkl. kleinem Frühstücksbuffet
Kurt Held (1897-1959), bekennender Kommunist und Autor, schrieb u. a. "Die rote Zora und ihre Bande". Seine Werke stellt Udo Achten vor. Heinrich-Heine-Salon e.V.

Deckname "Schwabe" - Der Spion, der aus dem Schwarzwald kam
Di., 20.04., 19.30, BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 4 Euro
Walter Wangler im Gespräch mit Jochen Rzaza. Walter Wangler war Dozent an der FH Düsseldorf und ist Experte für Sozialpolitik. Deckname Schwabe ist seine Autobiographie.

Genosse Pablo
Do., 22.04., 19.00, Zakk, Fichtenstr. 40
Picassos politisches Engagement im Leben und Werk. Information und Diskussion mit Dr. Michael Carlo Klepsch.

125 Jahre Berliner Konferenz - aus afrikanischer Sicht
Do., 22.04., 19.30, Die Brücke, Kasernenstr. 6
Auf Einladung der deutschen Regierung trafen am 15. November 1884 die Vertreter der damaligen Weltmächte in Berlin zusammen. Ziel der Berliner Afrika- oder Kongokonferenz war es, sich "im Geiste guten gegenseitigen Einvernehmens" über die Aufteilung und Ausbeutung des afrikanischen Kontinents zu verständigen. Im Zuge der folgenden Kolonisierung durch die Europäer wurden Millionen afrikanischer Menschen ihrer Würde, ihres Eigentums und ihres Lebens beraubt. Podiumsdiskussion, Moderation: Heinz Rothenspieler.

Korrektur lesen
Mo., 26.04., 20.00, Zakk, Fichtenstr. 40
Es lesen und lästern: Katinka Buddenkotte, Fatih Cevikkollu, Carolin Kebekus und Herbert Knebel. Es korrigiert: Jörg Thadeusz. Es musiziert: Mark Scheibe.

Kerstin Köditz: Und Morgen? Extreme Rechte in Sachsen
Do., 29.04., 19.00, Zakk (Studio), Fichtenstr. 40, Eintritt frei
Buchvorstellung und Diskussion. Zivilcourage ist wichtig, ebenso eine funktionierende Zivilgesellschaft. Aber selbst wenn beides vorhanden wäre, könnte damit allein der Aufstieg der NPD nicht gestoppt werden. Der "Aufstand der Anständigen" bleibt Stückwerk ohne den "Aufstand der Zuständigen". Der allerdings ist in Sachsen die Ausnahme. Stück für Stück verankert sich die extreme Rechte in der Mitte der Gesellschaft. Auf der Straße, in den Köpfen, in den Parlamenten... Kerstin Köditz dokumentiert und analysiert das Agieren der Neonazis und der Gegenwehr und berichtet über Strategie, Positionen und Personen der extremen Rechten. Sie weiß: Je weniger links die Linke ist, desto rechter wird die Rechte. Eine Veranstaltung der VDJ Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V.


Film:


Nico Icon
Mo., 12.04., 20.00, Black Box, Schulstr. 4
(DokuFilm D 1995, 70', OmU - R.: Susanne Ofteringer) Als Christa Päffgen wurde "Nico" in Köln geboren. Sie arbeitete als Model in Paris, gehörte dem Umkreis von Andy Warhols ‚Factory' an und war Sängerin bei "Velvet Underground". Danach verfolgte sie eine Solokarriere, bekam ein Kind von Alain Delon, das er nicht anerkannte, und kämpfte bis zu ihrem Tod 1988 mit ihrer Heroinsucht. Susanne Ofteringer zeigt Höhen und Tiefen der Künstlerin. Interviews u.a. mit John Cale, Paul Morissey, Jackson Browne und ihrem Sohn Ari sowie umfangreiches Archivmaterial erschließen den Mythos Nico.

The Velvet Underground - Under Review
Mo., 19.04., 18.00, Black Box, Schulstr. 4
(MusikFilm USA 2006, 86', OF - R.: Tom Barbor-Might, mit Nico, Lou Reed, John Cale, Andy Warhol) Eine Dokumentation mit raren Bildern, Interviews und nie zuvor gezeigten Performances. Der Film unterzieht die Geschichte der Band und ihrer Akteure einer kritischen und spannenden Analyse.

Christoph Schlingensief: Die Piloten
Mo., 26.04., 18.00, Black Box, Schulstr. 4
(DokuFilm D 2008, 95' - R.: Cordula Kablitz-Post) Die Dokumentation zeigt Christoph Schlingensief bei der Arbeit zu Testsendungen für eine neue Talkshow. Obwohl zu dem Zeitpunkt noch nicht klar ist, ob diese Piloten jemals ausgestrahlt werden, kommen sie alle: von Jürgen Fliege bis Rolf Hochhuth, von Oskar Roehler bis Claudia Roth, von Lea Rosh bis Sido. Dazwischen werden Schauspieler gesetzt, die die Gäste verwirren. Und dann kommt der Talkmaster plötzlich mit ernsten Themen und persönlicher Betroffenheit. Sein ernstes Spiel mit dem Öffentlichen und Privaten ist Kernthema.


Kunst:


Ausstellung in der Kunstmüllerei
Sa., 03.04. Vernissage ab 12.00, Kunstmüllerei, Witzelstr.7, bis Anfang Mai Mi. + Sa. 12-18
Skulpturen und Objekte von Charlott Szukalla, Bernd Müller, Max Müller mit neu gestaltetem Skulpturenhof. Bildhauer-Zeichnungen von Dietrich Klinge bis Charlott Szukalla - Kettengesägtes - Farbe - neue Ölbilder von Sonja Zeltner-Müller. www.kunstmuellerei.com

"Schwarz auf weiß - Style needs no color"
Fr., 09.04., Galerie Pretty Portal, Brunnenstr. 12, 19.00, Vernissage
Die Ausstellung basiert auf der Idee, durch den Verzicht von Farben das Wesentliche in den Mittelpunkt zu stellen. Unter diesem Motto zeigen im April über vierzig internationale Graffiti- und Urban-Art-KünsterInnen ausgewählte Arbeiten die sich mit der "style needs no color" Philosophie auseinandersetzen.

Es ist unsere Stadt - Wir schenken Sie Euch
Mo., 12.04.Rathaus, 17.00
Die "Freiräume für Bewegung" schenken uns das Portrait: "Der Arkaden Prinz - Ein Kniefall in Öl" - ein Portrait von Ex-OB Joachim Erwin von einer Meisterschülerin Jörg Immendorffs. Da ja leider bis heute Erwins Platz im Saal des Ältestenrats des Rathauses leer geblieben ist, weil der Malerfürst Markus Lüpertz das bei ihm in Auftrag gegebene Bild nicht vollendet konnte, wird dieser Platz jetzt mit dem Geschenk geschmückt. Für Kaffee, Kuchen und Musik ist gesorgt, um feierliche Garderobe wird gebeten! www.freiraum-bewegung.de


Musik:


Felix Kubin
KarFr., 02.04., Salon des Amateurs, Grabbeplatz 4, Altstadt, 20.00
Vortrags-Performance von Felix Kubin (Hamburg): Paralektronoia - über den Zusammenhang zwischen Elektrizität und Paranormalität.

No Shame & Guerilla Poubelle
Sa., 03.04., AK47, Kiefernstr. 23
Finnischer D.I.Y. Streetpunk und Punk aus Paris & Lyon.

My Awesome Mixtape supp. Great Dynamo & The Lights
Di., 06.04., Pretty Vacant, Mertensgasse 8, 8 Euro
Im Vorprogramm der Düsseldorfer Lokalmatador Great Dynamo mit seinen Lights.

Stompin' Souls & The Making Of
Do., 15.04., 20.00, Stone im Ratinger Hof, Ratinger Straße, Altstadt
Schwedischer Indie-Rock.

Sacrifight & Slickgene & Banana Pilots
Fr. , 16.04., AK47, Kiefernstr. 23
Kickass Punk Metal aus Mülheim, Girl-fronted Rock'n'Roll und Melodic Punkrock aus D-dorf.

The Purple Organ
Sa., 17.04., Damen und Herren e.V., Oberbilker Allee 35, 3 Euro
Singer/Songwriter-Konzert des New Yorker Sidewalk Café-Folker The Purple Organ.

Towerblocks & Kränk
Sa., 17.04., AK47, Kiefernstr. 23
Streetpunk aus Berlin und Rock aus Neuss.

Abwärts & Die Chinesischen Glückskekse
Fr., 23.04., 20.00, Stone im Ratinger Hof, Ratinger Straße, Altstadt
Die legendäre 1979 in Hamburg gegründete Punk-Band Abwärts wirkt auf die Entwicklung einer ganzen Szene prägend. Abwärts ist eher ein Musikerkollektiv auf Projektbasis.

Shark Soup & A Good Deed
Fr., 23.04., AK47, Kiefernstr. 23
Punk-Rock aus Berlin und Malmø/Sweden.

One Leaf Clover & Flèque
Fr., 23.04., Pretty Vacant, Mertensgasse 8
Rock your Town - neue Töne aus D-dorf: "emotionsgeladener Indie- Punkrock mit einer ordentlichen Kelle Pop oben drauf".

No Life Lost & Notaufnahme
Sa., 24.04., AK47, Kiefernstr. 23
2Tone/Ska-Punk aus HH und Punk aus D-dorf.

Nicoals Sturm & das Klingen Ensemble
Mi., 28.04., Damen und Herren e.V., Oberbilker Allee 35, 3 Euro
Nicolas Sturm aus Freiburg ist auf dem in Indiekreisen hochgeschätzten Label Omaha Records zuhause. Live wird er vom Klingen Ensemble, einer klassischen One-Man-Band, begleitet.