Termine
Linkes Zentrum
Hier findet ihr die aktuellen Termine!
November-Termine als pdf-Datei
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
Do., 25.11.
Wie jedes Jahr gibt es auch 2010 eine Aktion zum Gedenken an die vielen Frauen, die Opfer von Gewalt wurden. Was, wann, wo und wie ist der Tagespresse zu entnehmen oder bei der Frauenberatungsstelle unter
Tel.: 68 68 54 zu erfahren.
Lesung, Vortrag, Diskussion:
Honduras: Rückkehr zum Rechtsstaat oder auf dem Weg in den Abgrund?
Mi., 03.11., DGB-Haus, Friedrich-Ebert-Str. 34, 19h
Tirza Flores Lanza und Guillermo Lopez Lone: "Eine entlassene Richterin berichtet". Veranstalter: VDJ e.V., Nicaragua Verein Düsseldorf e.V., AG sozialdemokratischer Juristen, DGB, FH-ASTA, Neue Richtervereinigung NRW
Gefühlte Integration - das Intergrationsbarometer
Mo., 08.11., ZAKK, Fichtenstr. 40, 19.30h, Eintritt frei
Im Jahresgutachten "Einwanderungsgesellschaft 2010" präsentiert Dr. Gunilla Fincke (Leiterin des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration) eine Einschätzung zum gefühlten Integrationsklima. Eine Veranstaltung aus der Reihe "Perspektiven auf Integration", Fachstelle Integration der Landeshauptstadt.
Und morgen? Extreme Rechte in Sachsen
Mi., 10.11., ZAKK, Fichtenstr. 40, 19.30h
Kerstin Köditz (Grimma), MDL Sachsen dokumentiert und analysiert das Agieren der Neonazis und der Gegenwehr. Sie berichtet über Strategie, Positionen und Personen der extremen Rechten. Veranstalter: VDJ e.V., BiBaBuZe, VVN-BdA, Zakk.
Gegenargumente Düsseldorf:
Integration - Was ist das und wer braucht sie?
Sa., 13.11., BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 14h
Wer bei uns leben will, muss sich integrieren! Diese Forderung deutscher Politiker trifft auf volle Zustimmung im deutschen Volk. Was wird da eigentlich gefordert? Für alles Lebensnotwendige bezahlen, wie es die herrschende Wirtschaftsordnung verlangt; Geld erwerben, indem man erfüllt, was Arbeitgeber oder Behörden dafür verlangen; Gesetze, Ordnung und Sitten einhalten? Das wird unter der Forderung nach Integration offensichtlich nicht verstanden. Denn sich fügen und insoweit leben wie Deutsche, das tun die Leute mit ausländischer Herkunft hierzulande. Sie müssen es ja auch, wenn sie auch nur ein paar Tage im lieblichen "Aufnahmeland" Deutschland überleben wollen.
(...) Nach der Klärung, warum dem demokratischen Staat Integration ein so wichtiges Bedürfnis ist, schließen sich aktuell folgende Fragen in unsortierter Reihenfolge an:
- Ist es "lediglich" rechter Populismus oder die übliche aber verschärfte Sichtung der Bevölkerung nach nützlichen und weniger nützlichen Untertanen?
- Steht die Debatte, ob Deutschland ein Einwanderungsland sei, zu der Feststellung, Multi-Kulti sei tot, in einem Widerspruch?
- Was müssen "integrationswillige" Ausländer eigentlich beweisen und warum ist der Verdacht des Undeutschen nie ausgeräumt?
- Grundsätzlich sollen Fragen und Überlegungen zu Volk und Bevölkerungspolitik in modernen imperialistischen Staaten gestellt und gemacht werden.
- Und wir garantieren, auch so alte Begriffe wie Überbevölkerung und so moderne wie globales Humankapital werden geklärt.
www.gegenargumente.com
Herbstkonferenz: Marx is Muss
So., 14.11., ZAKK, Fichtenstr. 40, 11 - 21h, Eintritt frei
Kontrovers sollen unter anderem die Frage "Ist Kritik an Israel antisemitisch?" und über die Perspektiven der Proteste gegen die Abwälzung der Krise auf die Menschen diskutiert werden. Veranstalter: Marx 21-NRW.
Politik "mit Migrationshintergrund"
Mo., 15.11., ZAKK, Fichtenstr. 40, 19.30h, Eintritt frei
Podiumsdiskussion: Was soll die Politik zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund tun? Diese Frage stellen alle. Hier wird umgekehrt gefragt: Was können Menschen mit Migrationshintergrund in der und für die Politik tun. Veranstalter: Evangelische Stadtakademie Düsseldorf & zakk. Im Rahmen von Respekt und Mut.
Vergebung versus Gerechtigkeit? Ruanda 16 Jahre nach dem Genozid
Di., 16.11. 30.11. (Achtung, Termin verschoben!), BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 19.30h, Eur 3,-
Vortrag und Gespräch mit Bianca Schmolze und Dima Zito. In Ruanda wurde 1994 eine Million Menschen ermordet. Trotz vieler Versuche, den Völkermord aufzuklären, dauert der Konflikt auf einer anderen Ebene an. Bianca Schmolze, Koordinatorin des internationalen Netzwerks der Kampagne "Gerechtigkeit heilt" der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum, stellt das Länderbeispiel Ruanda aus dem Buch "Kein Vergeben. Kein Vergessen. Der internationale Kampf gegen Straflosigkeit" (Assoziation A, 20,- EUR) vor. Dima Zito, Traumatherapeutin im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf (PSZ), hospitierte Anfang des Jahres zwei Monate lang bei der ruandischen Witwen-Organisation AVEGA. Sie schildert ihre Eindrücke zur psychosozialen Situation der Genozid-Überlebenden und die Debatte um Vergebung.
Novemberpogrom 1938 in Düsseldorf - Geschichte und Gedächtnis
Di. 16.11., Jüdische Gemeinde, Paul-Spiegel-Platz 1, 19h, Eintritt frei
Der Angriff auf die jüdischen BürgerInnen Düsseldorfs vom 09. und 10. November 1938 war mehr als eine "Kristallnacht". Er war ein gezielter brutaler Schlag gegen die jüdische Minderheit, der in der Stadt mindestens 15 Todesopfer und über 70 Schwerverletzte forderte, sämtliche noch funktionierende Strukturen der Gemeinde zerstörte und den Weg zur völligen Entrechtung und Vernichtung ebnete. Der Historiker Dr. Bastian Fleermann von der Düsseldorfer Mahn- und Gedenkstätte schildert aufgrund neuerer Forschungen die Ereignisse in der Stadt und greift dabei auch auf zahlreiche persönliche Erinnerungen der Opfer zurück. Sein Vortrag gibt einen Ausblick auf die Erinnerungskultur in Düsseldorf und den Umgang mit dem 09. November heute.
PKK - Perspektiven des kurdischen Freiheitskampfes
Do., 18.11., ZAKK, Fichtenstr. 40, 19h, Eintritt frei
Buchvorstellung mit Brigitte Kiechle (Rechtsanwältin und Publizistin aus Karlsruhe). Ihr Buch will einen Beitrag dazu leisten, den "bösen Blick" auf die PKK und die aus ihr hervorgegangenen Organisationen in eine andere Richtung zu lenken. Sie will deutlich machen, dass der kurdische Freiheitskampf keine "kriminelle" oder "terroristische" Angelegenheit ist, die die Herrschenden glauben, mit dem Polizei- und Strafrecht erledigen zu können. Kiechle unterhält seit vielen Jahren politische und berufliche Kontakte zu irakischen Oppositionellen verschiedener politischer Strömungen und hat viele Flüchtlinge aus dem Irak anwaltlich vertreten. 1991 engagierte sie sich aktiv in der Bewegung gegen den 2.Golfkrieg. Seither referiert sie bei Veranstaltungen und Seminaren zum Thema Irak, wobei es ihr wichtig ist, u.a. auch auf frauenspezifische Aspekte hinzuweisen.
Die Zukunft des Städtischen?
Do., 18.11., NRW Akademie der Wissenschaften und Künste (www.awk.nrw.de), Palmenstr. 16, 18h
Vortrag von Bernd Kniess (Professor für Städtebau/Urban Design an der HCU Hamburg) zum Thema Stadtplanung: "Städte verändern sich. Ständig. Im globalen Vergleich zu den großmaßstäblich und vielfach unreguliert stattfindenden Urbanisierungsprozessen unterliegen die Entwicklungen in westeuropäischen Städten zwar einem scheinbar lückenlosen System von Planung und Regulierung, gleichzeitig werden sie von zahlreichen Kräften bestimmt, die kaum mehr übergeordneten Leitbildern verpflichtet sind. Unvorhergesehene Ereignisse, Veränderungen der ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen oder der Wandel der vorherrschenden Planungsauffassungen führen zu scheinbar ungeplanten Diskontinuitäten, Kontrasten, Leerstellen und Überschreibungen in der urbanen Struktur, die die Gegenwart heutiger Städte entscheidend prägen. Es ist unübersehbar, dass die Widersprüchlichkeit städtischer Wandlungsprozesse nach neuen Modi der Gestaltung und Planung verlangt. Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung kann es ein ‚weiter so' in Architektur wie Planung nicht geben. Vielmehr rückt eine qualitative Betrachtung in den Blick, die einerseits nach den Bedingungen einer gegebenen Situation fragt, aber auch, wie vorhandene Ressourcen der Stadt erkannt, aktiviert, genutzt und ermächtigt werden können - mithin, wie mit wenig Mitteln das Meiste für die Meisten entstehen kann" so der Ankündigungstext.
Feueralarm! Was haben Grillanzünder mit Extremismustheorie, Repression und Rechtsstaat zu tun?
Mo., 29.11., Linkes Zentrum, Corneliusstr. 108, 19h
Seit Monaten kommt es zu medialen Hetzkampag-nen und staatlicher Repression gegen die linke Szene - nicht nur in Berlin. Von "Hassbrennern", "Kieztaliban" und "rotlackierten Faschisten" ist die Rede. Bundesprogramme, die sich vormals gegen Neofaschismus wandten, sollen zukünftig auch zum Kampf gegen Linke und Antifaschisten eingesetzt werden. Mittlerweile sind nicht mehr nur Autonome und Antifaschisten, sondern auch Kriegsgegner, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei und selbst durchschnittliche Bürgerinnen und Bürger von den Kampagnen betroffen. Doch wie reagiert die politische Linke auf die Hetze und die Forderung, sie gesellschaftlich zu isolieren? Wie ist die polizeistaatliche Entwicklung in der BRD aufzuhalten? Diese und weitere Fragen diskutieren: Andrej Hunko (MdB/Die Linke), Michael Kronawitter (Antifaschistische Linke Berlin) und Kirill Jermak (Anmelder 1. Mai-Demonstration 2009, Berlin). Moderation: Markus Bernhardt (Tageszeitung junge Welt). Veranstalter: Linksjugend [‚solid] NRW, Antifaschistische Linke Berlin (ALB), See Red - Linke Initiative Düsseldorf, Rote Antifa NRW
Kunst, Theater, Film:
Kunstfilmtag 10: Un..Schärfen des Dokumentarischen
Sa., 06.11., Malkasten, Jacobistr. 6a, 12.00 - 00.00h, 5,- EUR
Die 3. Ausgabe des Kustfilmtages mit vielen nationalen und lokalen Künstlerfilmen. "Un..Schärfen des Dokumentarischen" fragt KünstlerInnen nach ihren Versionen und Sprachformen der filmischen Interpretation von Wirklichkeit. Die künstlerische Sicht, der der Zweifel an "Wahrheit" per se eingeschrieben ist, wird in einer ganztägigen Dramaturgie spannende und teils preisgekrönte Videoarbeiten vorführen, die sich der komplexen Frage nach dem Dokumentarischen über sehr unterschiedliche, anregende und auch drängende Themen nähern. Der Kommunikation und dem informellen Gespräch über das Gesehene wird ganztägig Raum im Foyer bei Bar, Café und dem köstlichen japanischen Essen von Motoko Aoki gegeben. Mehr Infos unter
www.kunstfilmtag.de
FatzerBraz von Bertolt Brecht & Co.
Sa., 06.11., FFT Juta, 20h
Erst kommt die Moral, dann das Fressen. Zumindest im "Fatzer"-Fragment von Bert Brecht. Das erzählt von einer Gruppe Soldaten, die im Ersten Weltkrieg die Flinte ins Korn wirft und in Mülheim an der Ruhr auf die allgemeine Rebellion wartet. Leider zerfleischen sich die Deserteure um Ego-Shooter Fatzer gegenseitig, bevor die Vernunft siegen könnte. Kannibalismus statt Idealismus. Das Performance-Kollektiv andcompany&Co. siedelt dieses Lehrstück im Lateinamerika der Gegenwart an. Dort, wo Revolution kein Wort aus der Waschmittelwerbung ist und sich an Brechts Zigarre eine ganz eigene Theatertradition entzündet hat. Gemeinsam mit Künstlern aus São Paulo verschränken die andcompany-Kombattanten die Untergrundfabel mit dem "Minihandbuch des Stadtguerilleros" von Carlos Marighella. Erster Weltkrieg trifft Bewegung 2. Juni, Klassenkampf reibt sich an Reform-Utopie. V-Effekt oder Victory-Zeichen? Egal, der Hunger nach Umsturz wächst. Fresst Brecht!
2. Kunstwandel-Bilk
So., 28.11. und So., 05.12., an verschiedenen Orten
Rund 20 offene Ateliers und Ausstellungsräume rund um Bilk. Mit Lesungen, Musik und Führungen. Genaues Programm:
www.kunstwandel-bilk.de
Konzerte:
Snailhouse
Di., 09.11., Brause, Bilker Allee 233, 20h
Snailhouse ist Mike Feuerstack - einer der umtriebigsten kanadischen Songwriter.
Slime
Do., 11.11., ZAKK, Fichtenstr. 40, 20h, 15,-
Die Punk Rock-Urgesteine!
No Shame & Bitume
Sa., 12.11., AK47, Kiefernstr. 23
Strict D.I.Y. Streetpunk from Finland und Punkrock Motorcity Oldenburg.
Chaostage in Düsseldorf!
Sa., 20.11., AK47, Kiefernstr. 23
mit Neue Katastrophen (Einfallsloser Kindermetal, aus Hamburg) und T.O.D. - Terror Of Deutschpunk aus Düsseldorf, Niveaulosgut (Deutschpunx, Krefeld). Special Guest: Fidl Kunterbunt - Linksradikal Liedermaching aus dem Erzgebirge.
Fliehende Stürme & Cocktail Stammheim
Do., 25.11., AK47, Kiefernstr. 23
Düsterpunk aus Berlin und Neusser Support mit dem Deutschgarage-Duo.
Infocafe
www.infonetz.de.tt [?]
Ein kurzer Überblick über aktuelle Themen:
Castor
Sa., 06.11. Großdemo Danneberg
Es fährt ein Bus zur Großdemo Danneberg ab Düsseldorf, ein weiterer Bus wird von Düsseldorf ins Wendland fahren. Die Kartenpreise sind gestaffelt, es gibt auch Solitickets für Leute, die nicht fahren, aber einen Platz Spenden möchten - erhältlich auf allen Veranstaltungen zum Thema Castor.
Überblick auf
www.infocafe.de.tt [?]
Food Not Bombs
Mi., 03.11., Linkes Zentrum, ab 19h
Das Konzept ist einfach: Wir besorgen uns Lebensmittel, die uns von Marktständen, Supermärkten und Bioläden überlassen werden, kochen was daraus und verteilen das Essen an öffentlichen Plätzen. Damit demonstrieren wir gegen Hunger, Ausbeutung, Konsum- und Profitdenken.
Jeden ersten Mittwoch ab 19h im Food Not Bombs Cafe im Linken Zentrum, am 03.11.: "Food Not Bombs"-Basic - Vortrag
www.myspace.com/fnbddorf
PULS Eröffnungsfeier
am Fr., 26.11., Corneliusstr. 28
Treff für junge Lesben, Schwule, Bi-/Transsexuelle & Friend. Bald ist es soweit: Ihr bekommt euren eigenen neuen Jugendtreff!
Autonome Vollversammlung NRW
Schon zweimal fanden NRW-weite Treffen für alle interessierten Gruppe und Einzelpersonen, die sich dem autonomen Spektrum nahe fühlen, statt. Nach Wuppertal und Bochum wird das nächste Treffen voraussichtlich im November in Düsseldorf stattfinden.
Infos unter:
autonomepolitiknrw.blogsport.eu
Zensus 2011
2011 steht eine umfassende Volkszählung an. 10% der Bevölkerung soll verpflichtet werden, Informationen zum Lebensstand, Arbeitssituation, Lebensraum uvm anzugeben. Einzelne Bereiche wie z.B. Gefängnisse sollen vollerfasst werden. Bei Weigerung drohen hohe Geldstrafen. Wie sieht es aus mit dem Widerstand gegen die Volkszählung?
Infos u.a.:
www.vorratsdatenspeicherung.de
zensus11.de
www.foebud.org
Krachschlagen - Aktion
Sa., 06.11. vor dem CDU Parteitag Bonn, Alter Bundestag
Dezentrale Aktion - Krach vor Wahlbüros, im November, Termin noch nicht bestätigt. Infos beim
www.mittwochsfruehstueck.de
Weitere Termine November:
So., 14.11., 16h, Fürstenplatz
"critical mass"
Eine Aktionsform, bei der sich möglichst viele nicht motorisierte VerkehrsteilnehmerInnen treffen, um mit gemeinsamen Protestfahrten durch die Innenstadt mit ihrer bloßen Menge auf ihre Belange und Rechte gegenüber dem motorisierten Individualverkehr aufmerksam zu machen.
Mo., 15.11., Linkes Zentrum Hinterhof
Linux InstallParty
www.dontpanic.de.tt [?]
dontpaniclz.wordpress.com
13. - 19.11.
Innenministerkonferenz
no-imk.blogspot.com
Jeden Montag 19.00 - 19.01h
Schwabenstreich zu S21 im HbF.
Immer montags protestieren bundesweit Menschen mit Schwabenstreichen gegen das Milliardengrab.
Jeden Donnerstag im AZ Wuppertal (Markomannenstr. 3 in Elberfeld)
Offenes Antifa-Café
politische Diskussionen, Informationen, Erfahrungsaustausch, Aktionsplanungen, etc. rund ums Thema Antifaschismus
Ausblick - Erste Themen des Infocafés am Mi., 17.11.:
03. - 05.12. in Bochum
"...umsGanze"-Kongress
kongress.umsganze.de
04.12., 16h
Demo
gegen den Frauenabschiebeknast in Neuss