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TERZ ist die autonome Stattzeitung für Politik und Kultur in Düsseldorf und Umgebung.
Sie erscheint auf realmanifestiertem Papier zum Ersten eines Monats und wird kostenlos verteilt.
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e-mail: terz[at]free[dot]de

Wichtig:

Ihr habt extrem rechte Aktivitäten in Düsseldorf oder Umgebung beobachtet oder sonst wie Kenntnis von solchen erhalten? Übergriffe,Propaganda (Flyer, Sprühereien, Plakate ...), Konzerte, Infostände usw.?

Dann schickt bitte möglichst schnell eine E-Mail an antifaschist_innen-aus-duesseldorf[at]riseup[dot]net und informiert die lokale Antifa!

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Termine


Hinterhof – Linkes Zentrum

Hier findet ihr die aktuellen Termine!
November-Termine als pdf-Datei



Feste feiern:


Attac: „15 Jahre einmischen“
Fr., 04.11., Salzmannbau, Himmelgeisterstr. 107 h, 18h
Für Engagierte und Interessierte feiert attac Düsseldorf sein Jubiläum und befindet: „Vieles haben wir gemeinsam auf den Weg gebracht und organisiert. ... Bei Aktionen sind wir zusammengestanden, haben für eine andere, bessere Welt für alle gekämpft und gestritten. Denn eine andere Welt ist möglich und nötig!“ (www.attac-duesseldorf.de)

Zwei Jahre FAUD-Lokal „V6“
Sa., 12.11., V6, Volmerswerther Str. 6, 19h
Vor zwei Jahren hat die FAUD mit dem V6 ein Büro und Ladenlokal eröffnet, in dem sich seitdem viel getan hat: Veranstaltungen, Vorträge, Seminare, gewerkschaftliche Beratungen und Treffen von verschiedenen Gruppen. Gefeiert wird mit Speis und Trank für Bauch und Kopf! (www.fau-duesseldorf.org)


Lesung, Vortrag, Diskussion:


Dr. Bernd Zywietz: Die mediale Inszenierung des Terrorismus
Mi., 02.11., Haus der Universität, Schadowplatz 14, 19.30h
Terrorismus in den Medien. Strategien, Darstellungen, Wirkungen. Mit den Anschlägen im Sommer 2016 hat die Terrorwelle auch Deutschland erreicht. Die öffentliche Debatte ist geprägt von der Frage, wie der Terrorgefahr begegnet werden kann. Eines sollte dabei bedacht werden: Terroristen verüben massive Gewalt an unbeteiligten Zivilisten, um über die Medien öffentliche Aufmerksamkeit zu erreichen. Damit wollen sie Angst in der Bevölkerung erzeugen und Sympathisanten gewinnen. Sie können nur dann an Macht gewinnen, wenn in den Medien über Terrorismus berichtet und diskutiert wird. In der Vortragsreihe geben sozialwissenschaftliche Expert*innen Einblicke in die aktuelle Forschung zu Terrorismus in den Medien: Welche Kommunikationsstrategien verfolgen Terroristen? Wie wird Terrorismus in den Medien dargestellt? Wie wirkt sich diese mediale Darstellung auf Gesellschaft und Staat aus? In der abschließenden Podiumsdiskussion setzen sich Journalist*innen mit den Herausforderungen auseinander, die der Terrorismus für ihre journalistische Arbeit mit sich bringt. Veranstalter*in: Heinrich-Heine-Uni, Institut für Sozialwissenschaften.

Ein Sperrriegel gegen das Vergessen – die „Schwarze Reihe“.
Do., 03.11., Erinnerungsort Alter Schlachthof, Münsterstr. 156, Hochschule Düsseldorf, Geb. 3, Raum 1.001, 18.30h, Eintritt frei
Bericht aus der Praxis von dem Historiker Prof. Dr. Walter Pehle, der im Laufe von 35 Jahren als Lektor im S. Fischer Verlag mehr als 250 Bände über die NS-Zeit betreut hat. Die 1977 von ihm begonnene Buchreihe über wurde unter dem Titel „Schwarze Reihe“ im Inland und bald auch im Ausland bekannt. Er bietet einen Einblick in seine Beweggründe und Erfahrungen als Lektor und Herausgeber.

Peter Weiss: „Die Ästhetik des Widerstands“
So., 06.11., Mahn- und Gedenkstätte, Mühlenstr. 29, 15h, Eintritt frei
Lesung mit Crescentia Dünßer, Otto Kukla und Rupert J. Seidl. Peter Weiss (1916-1982), bildender Künstler, Filmemacher, Schriftsteller und Dramatiker, war einer der vielseitigsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Von 1972 bis 1980 arbeitete er an seinem dreibändigen Hauptwerk „Die Ästhetik des Widerstands“. Der Roman erzählt aus der Perspektive eines jungen kommunistischen Arbeiters die Geschichte des antifaschistischen Widerstands. Gleichzeitig geht es darum, wie die Werke der Malerei und der Literatur dabei helfen, „die Geschichte gegen den Strich zu bürsten“ (Walter Benjamin).
Die Lesung findet statt im Rahmen einer mehrtägigen Reihe von Lesungen, Filmen und Diskussionen an verschiedenen Orten in der Stadt, die anlässlich des 100. Geburtstages von Peter Weiss vom FFT Kammerspiele veranstaltet wird. Nähere Informationen dazu siehe www.fft-duesseldorf.de/1112/dieasthetikdeswi.html.

Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen ...
Mo., 07.11., ZAKK, Fichtenstr. 40, 20h, Eintritt 10,-
Der Düsseldorfer Aufklärungsdienst lädt ein: Die Grenzen der Toleranz. Autorenlesung und Diskussion mit Dr. Michael Schmidt-Salomon. Die offene Gesellschaft hat viele Feinde. Die einen streiten für »Allah«, die anderen für die Rettung des »christlichen Abendlandes«, letztlich aber verfolgen sie das gleiche Ziel: Sie wollen das Rad der Zeit zurückdrehen und vormoderne Dogmen an die Stelle individueller Freiheitsrechte setzen. Wie auf diese doppelte Bedrohung reagieren? Welche Entwicklungen begrüßen, welche mit aller Macht bekämpfen? Michael Schmidt-Salomon erklärt, warum grenzenlose Toleranz nicht hilft und wie wir die richtigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Freiheit zu verteidigen.

Acht p.m. – it’s comedy, no fun!
Do., 10.11., Butze, Weißenburgstr. 18, 20h, Eintritt gegen Spende
Vladimir, Paul, Koni und Kawkab … das kreative Comedy Quartett ist wieder da. Die Zeit ist gekommen, um die Bühne mit neuem Material zu rocken.

Diskussion & Kritik – Diskussionstermin:
Der „Brexit“ – Klarstellungen zur Aufkündigung der britischen EU-Mitgliedschaft durch Staat und Volk
Sa., 12.11., FAU-D Büro „V6“, Volmerswerther Str. 6, 15h
Die deutsche Öffentlichkeit versteht „die Briten“ nicht mehr: Wie kann man in einer für die Nation im Besonderen und für Europa im Allgemeinen so grundsätzlichen Frage der Staatsräson das Volk befragen! Die Häme über britisches Chaotentum weicht allerdings schnell der Sorge, wie man in den anstehenden „langwierigen Verhandlungen“ mit der zum Brexit entschlossenen britischen Regierung möglichst schnell die „Unsicherheit“ beenden und den Schaden begrenzen kann.
Worin der besteht, woran Großbritanniens Politiker sich national zerstreiten, worüber das Volk eigentlich abgestimmt hat und warum Großbritannien und Europa nicht mehr zusammen-, aber auch nicht friedlich-schiedlich auseinandergehen, das alles wollen wir auf unserer nächsten Veranstaltung am 12. November klären.
Zum gleichnamigen Thema liegt ein Artikel in der politischen Zeitschrift Gegenstandpunkt 3-16 vor.
http://gegenstandpunkt.com
www.diskussion-und-kritik.de

Titanic Boygroup
Di., 15.11., ZAKK, Fichtenstr. 40, 20h, Eintritt 17,-
Mit Martin Sonneborn, Thomas Gsella & Oliver Maria Schmitt. Als TITANIC BoyGroup bespielen die drei ehemaligen Chefredakteure seit zwei Jahrzehnten sämtliche deutschsprachigen Bühnen von Zürich bis Hamburg und Berlin (bei Polen) und zaubern ein Lächeln auf die Gesichter ihres verhärmten Publikums. Sie wurden vom Papst verklagt, dem Bundespräsidenten und der FIFA, sie eroberten Parlamente und überlebten Terroranschläge, wurden ausgebuht, bejubelt und gefeiert. In ihrem brandneuen Programm präsentieren sie die ältesten Pointen der westlichen Welt, Geschmacklosigkeiten auf höchstem Niveau und verbotene Witze auf Kosten unbeteiligter Dritter (Hitler, Assad, Helene Fischer).

Deportiert ins Ghetto Minsk: Das Leben der Ärztin Hedwig Jung-Danielewicz
Do., 17.11., Erinnerungsort Alter Schlachthof, Münsterstr. 156, Hochschule Düsseldorf, Geb. 3, Raum 1.001, 18.30h, Eintritt frei
Vor 75 Jahren, am 10.11.1941, wurden fast 1.000 jüdische Frauen, Männer und Kinder über den Düsseldorfer Schlachthof in das Ghetto Minsk deportiert – unter ihnen die Ärztin Hedwig Jung-Danielewicz (1880-1942). Sie gehörte zu den wenigen Frauen der Kaiserzeit, die ein Medizinstudium absolvierten – in Düsseldorf eröffnete sie 1911 als erste Frau überhaupt eine Privatpraxis. Im Ghetto von Minsk arbeitete sie als Krankenbetreuerin und versuchte mutig zu helfen, wo es ging. Mit Hilfe eines Wehrmachtsangehörigen gelang es ihr, Lebensmittel und Medikamente ins Ghetto zu schmuggeln. Die Journalistin Irene Dänzer-Vanotti zeichnet die einzelnen Stationen des Lebens der Ärztin nach.

Verhaltet euch unauffällig – Hank Zerbolesch und Polydil
Di., 29.11., damenundherren, Oberbilker Allee, 20h
Drogen. Party. Liebe. Nach zwei Jahren Exzess spuckt die Afterhour Hank wieder aus. Die Bilanz ist ernüchternd: Keine Frau. Kein Geld. Keine Wohnung. Nur ein Berg Schulden und ein Dutzend Gläubiger im Nacken. Um der Beugehaft zu entgehen, zwängt Hank sich in den Nadelstreifenanzug einer kapitalistischen Gesellschaft, sucht sich einen Job, holt sich seine Frau zurück und entwirft einen Tilgungsplan für seine Schulden. Schlafen. Arbeiten. Essen. Schlafen. Arbeiten. Gefangen in der Monotonie merkt er nicht, wie der Knoten der Krawatte immer enger wird. Eine Geschichte über das Scheitern. Das Aufstehen. Das Hinfallen. Das Aufstehen. Das Hinfallen. Und vom Liegenbleiben.

Veranstaltungen der Themenreihe „Stell Dir vor es ist Rechtsruck und Niemand schaut hin…“ von Think. Act. Resist. (siehe TERZ 10.16alle Veranstaltungen beginnen um 19h in der Hochschule Düsseldorf – Fakultät Sozial- und Kulturwissenschaften – Hörsaal 03.E.001, Münsterstr. 156):
Von Hitler zu Höcke – Ist die AfD faschistisch?
Mo., 07.11.
Um Björn Höcke, André Poggenburg und Alexander Gauland gruppiert sich derzeit ein neofaschistischer Parteiflügel in der AfD. Warum es sinnvoll ist, hier von Faschismus zu sprechen, wollen wir auf dieser Veranstaltung diskutieren.
Europa ganz rechts – Ein Überblick über die Parteienlandschaft
Mo., 21.11.
Die extreme Rechte in Europa erstarkt. Der Vortrag bietet einen Überblick über die unterschiedlichen Parteien der extremen Rechten in Europa, ihre Gemeinsamkeiten und ihre Unterschiede, ihre Vernetzung und ihre historischen Hintergründe.
Podiumsdiskussion: „5 vor 12 … Fünf und mehr Perspektiven, Strategien und Ausblicke im Kampf gegen Rechts“
Mo., 28.11.
Das Ziel der Podiumsdiskussion und Veranstaltungsreihe ist die Diskussion von aktuellen Strategien, daraus resultierenden Protesten, Aktionen, Erfolgen, Misserfolgen und den Schlüssen, die wir aus Vergangenem und Kommendem ziehen können. Podiumsteilnehmer*innen: „The Future Is Unwritten“ – …Ums Ganze, Leipzig; „I Furiosi” – Interventionistische Linke, Düsseldorf; Turgay Ulu – Refugee Aktivist Oranienplatz, Berlin; „Keupstraße ist überall – Her yer Keup Caddesi” – Initiative zur Unterstützung der Betroffenen des NSU Nagelbombenanschlags in der Keupstraße, Köln; „Bündnis gegen Abschiebungen“, Münster.


Film:


Fiese Fritten Filmabend
Immer mittwochs im WP8, Worringer Platz 8, 20h, Eintritt frei
Im November erwartet euch u.a. Kusturicas „Underground“ (und karges Knäckebrot), Jarmuschs „Stranger than Paradise“ (und jämmerliches Junkfood), Linklaters „A Scanner Darkly“ und Kaurismäkis „Crime and Punishment“ (und klägliche Kochkunst).

„Die Stadt von Morgen – Soziale Utopien“
Vom 02. bis 30.11., an fünf Mittwochabenden in der Black Box (Schulstr. 4) um 20h
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Filmreihe „Architektur und Film“ in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW zeigt die Black Box Filme, die sich auf unterschiedliche Weise mit Modellen städtischen, sozialen Wohnens befassen. Alle Filme werden kurz eingeführt und im Anschluss besteht die Gelegenheit zum Austausch.

Filmpremiere „Simha“
Mi., 09.11., Mahn- und Gedenkstätte, Mühlenstr. 29, 18h, Eintritt frei
Professor Simha Arom wurde 1930 als Fred Arom in Düsseldorf geboren. Seine Familie floh vor den Nationalsozialisten über Belgien nach Frankreich, wo sie im Lager Brens interniert wurden. Die Familie konnte aus dem Lager fliehen, doch wurden die Eltern aufgegriffen und 1942 nach Auschwitz deportiert. 1944 konnte der damals vierzehnjährige Simha Arom zu Fuß über die Alpen nach Frankreich fliehen, von wo aus ihm die Reise nach Palästina gelang. Er studierte Musik und wurde Solohornist beim Symphonieorchester Jerusalem. Als er 1963 den Auftrag erhielt, eine Fanfare für die Zentralafrikanische Republik zu komponieren, kam er bei seinem Aufenthalt im Land in Kontakt mit der Polyphonie der Pygmäen. Fasziniert wandte Arom sich der Musikethnologie zu, die er als Forscher maßgeblich prägen und unzählige Musiker*innen beeinflussen sollte. Der Filmemacher Jérôme Blumberg hat ein filmisches Porträt dieses weltberühmten ehemaligen Düsseldorfers erarbeitet. Der Film in deutscher Erstaufführung wird in französischer Sprache mit deutschen Untertiteln präsentiert. Simha Arom wird anwesend sein.

14. Filmfest Düsseldorf
16. bis 18.11., an der Uni und in der Black Box
Studierende der Medien- und Kulturwissenschaft der Heine-Uni organisieren den Kurzfilm-Wettbewerb, bei dem junge Nachwuchstalente und kreative Filmemacher*innen ihr Können unter Beweis stellen. Mehr zum diesjährigen Programm unter http://filmfest-duesseldorf.de

Filmteam: Asyland – die Perspektiven wechseln.
Do., 01.12., Erinnerungsort Alter Schlachthof, Münsterstr. 156, Hochschule Düsseldorf, Geb. 3, Raum 1.001, 18.30h, Eintritt frei
Dokumentarfilm – eine Reise quer durch Deutschland mit dem Ziel, die Perspektive zu wechseln. Die Protagonist*innen: Menschen die aus ihrer Heimat fliehen mussten und sich nun, angekommen in Deutschland, mit unvorstellbaren Herausforderungen konfrontiert sehen. Das ASYLAND-Team begleitete über ein halbes Jahr den Alltag von Flüchtlingen und dokumentiert dabei nicht nur ihren Tagesablauf, sondern auch ihre Motivationen, Gefühle und Gedanken. Interviewt wurden Schauspieler*innen, Politiker*innen und Menschen, die der Beweis dafür sind, dass Jede*r bei der Bewältigung der Herausforderungen, denen sich Flüchtlinge gegenübergestellt sehen, helfen kann. Alles was man tun muss: Die Perspektive wechseln. In Anwesenheit von Mitgliedern des Teams, die über den Film und ihre Erfahrungen berichten und diskutieren.


Kunstcrossover:


< die digitale dusseldorf >
Vom 03. bis 06.11. in unterschiedlichen Kulturräumen – http://die-digitale.net/programm
Einladung zu einer Bestandsaufnahme digitaler Kultur. Das Festival zeigt digitale Kunst- und Musikprojekte aus der Stadt und der Region und wird interdisziplinär ausloten, was mit der Digitalisierung fast sämtlicher sozialer, ökonomischer und kultureller Prozesse erreicht wurde, welche Probleme damit geschaffen, welche gelöst werden, was zur Unterhaltung taugt und was zur Reflexion.

Great Dynamo und Lars Gerhardt
Fr., 11.11., BiBaBuZe, Aachener Str. 1, Eintritt frei
Einladung zu einer verspäteten Ausstellungseröffnung von „Tiere und Musik“ – Linoldrucke, Monotypien, Collagen von Markus Berg (noch bis 26.11.).

In Bewegung – Projektpräsentation
Di., 29.11., Filmwerkstatt, Birkenstraße 47, 19h, Eintritt frei
Lesung und Ausstellung. Globalisierung, Flucht, Migration und demographischer Wandel verändern unsere Gesellschaft. Stadtteile, Bildung, Religion, Sprache, Alter, Geschlecht – welche Grenzen werden in einer Einwanderungsgesellschaft wahrgenommen? Wo begegnen sie uns und wie denken wir über diese Grenzen? Wann werden aus persönlichen Grenzen gesellschaftliche Grenzen? Und wo ist die Grenze zu dem „wir“? Unter Anleitung der Autor*innen Pamela Granderath & Michalis Patentalis haben 13 Menschen aus unterschiedlichen Milieus, Generationen und mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen Texte erarbeitet, die ihre Sicht auf eine Gesellschaft im Wandel wiedergeben. Mit Hilfe der Videokünstler*innen Christina Karababa & Nils Kemmerling wurden diese in Kurzvideos übersetzt. Die Ergebnisse wurden in einem interaktiven Buch veröffentlicht und heute vorgestellt.


Konzerte:


Leisure Tank
Sa., 05.11, Butze, Weißenburgstr. 18, 20.30h, Eintritt 6,-
Sängerin und Gitarristin K. C. und Budi am Schlagzeug gründeten die DIY-Indierock-Formation 2014. Zuvor sind sie zehn Jahre als „K. C. McKanzie“ getourt. Rauer, minimalistischer, analoger Rock bietet ihr aktuelles erstes Album „WetSuit“.

Rue Royale & Leisegold
Mo., 09.11., Kassette, Flügelstr. 58, 20h, Eintritt frei
Rue Royale ist ein anglo-amerikanische Duo, das als Paar nicht nur auf der Bühne eine Einheit darstellt.

Malta
Fr., 11.11., Butze, Weißenburgstr. 18, 20.30h, Eintritt gegen Spende
Die elektronischen Popsongs von Malta strahlen durch die Nacht. Sie erzählt von rätselhaften Traumwelten und Spaziergängen auf dem Mond.

Galgenfrist & Fehlschuss & DDP – Der Dicke Polizist
Sa., 12.11, AK47, Kiefernstr. 23
Deutschpunk! Melodien in Blei.

JaKönigJa
Sa., 12.11., FFT Kammerspiele, Jahnstr. 3, 21h, Eintritt 17,50
Auf ihrem sechsten Album rufen JaKönigJa die „Emanzipation im Wald“ aus. Mandoline, Posaune, Gitarren und Cello vereinen sich mit poetischen Texten zu einem besonnenen Klang.

La Familia & The Vageenas & Anthems for the Unloved
Fr., 18.11., AK47, Kiefernstr. 23
Aachener Kick-Ass-Ska & 77% Punk – rest bullshit! Mit Lübecker Punkrock.

Blackberries
So., 20.11., FFT Kammerspiele, Jahnstr. 3, 21h, Eintritt 9,-
Der psychedelische Kraut-Pop der Band hat sich als ein Geheimtipp etabliert. Im Mai diesen Jahres wurde das Album „Greenwich Mean Time“ veröffentlicht.

Labelparty: 6 Jahre Stencil Trash
Sa., 26.11., AK47, Kiefernstr. 23
Labelparty mit Johnny Notebook (Synthpunk) & Ruby (Punk aus Berlin).

TVSmith
Sa., 26.11., Pitcher, Oberbilker Allee 29, Eintritt 10,-
„Für TV Smith gilt in einem Ausmaß, wie es nur wenige andere leben: Einmal Punk, immer Punk!“ (laut.de)

Hanns-Martin Slayer & Joseph Boys
Sa., 03.12., AK47, Kiefernstr. 23
More thän Metal trifft auf Fett in und aus der Modestadt Düsseldorf.


Immer wieder:


Mittwochsfrühstück
Immer mittwochs, ZAKK-Kneipe, Fichtenstr. 40, 9.30, 1,50 Euro
Gemeinsames Frühstück der Erwerbslosen und prekär Beschäftigten; ab 10.45 offene Gesprächsrunde.

Attac politisches Frühstück
So., 13.11., ZAKK, Fichtenstr. 40, 11h
Politik aufs Brot – der Belag des Monats stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest (www.attac-duesseldorf.de).