"The Last Balkan
Tango" - Boris Kovac & LaDaABa Orchest - Piranha records
Was sich bei oberflächiger Betrachtung wie ein Lambada Orchester liest,
hat damit jedoch nichts zu tun. Der jugoslawische Multimediakünstler hat
das La Danza Apocalyptica Balcania Orchester zusammengetrommelt. Seit 1996 wieder
in Jugoslawien wohnend hat er das Ende der Tragödie selber miterlebt. Noch
unter dem Eindruck der Natobomben entstand Ende 2000 diese Scheibe. Es war noch
nicht abzusehen in welche Richtung das Land rutscht, also war es Zeit die letzte
Runde einzuläuten, ein Aufruf zur letzten apokalyptischen Party. Die wilde
Mischung aus Tango, Rumba, Balkan Folklore, Walzer gibt den Ton vor. Voller
Wehmut klingen die Lieder, die ganz vom Abschied durchdrungen sind. Abschied
vom Jahrtausend, Abschied von der Geschichte. Doch in dieser langen durchzechten
Nacht tauchen zwischendurch immer wieder die Fünkchen Hoffnung auf. Was
ist das Leben ohne Hoffnung. Man will nicht wahrhaben, dass das letzte Lied
erklingt, das der unvermeidliche Abschied nach 70 Minuten Musik wahr wird. Aber
das auf deutsch gesungene "Auf Wiedersehen" des Bahnhofsvorstehers
ist unwiderruflich. Ach, was für eine herzzerreissende Musik wird da geboten.
Das Schwanken zwischen Tragik und Optimismus gibt der Musik eine eigene Dramatik.
Sie ist der Beigesang zur jugoslawischen Tragödie und schafft musikalisch
die Verbindung zwischen traditioneller und moderner Musik. Einfach Klasse.
MEIKEL F
CocoNow ! - Coco Schumann Quartett live - Trikont
Ein grooviger Jazz-Mitschnitt: Live, traditionell, locker, liebenswert &
mit feeling - das ist "Coco NOW!" Eine Live-Session des Coco Schumann
Quartetts auf Schloss Elmau aus dem Jahre 1999. Von "Take the A-Train"
über "Lester leaps in" und "Lullaby of Birdland" -
die Band vertont die alten Klassiker in einer irgendwie zeitlosen und zugleich
genial lockeren und intensiven Weise. Klassische Besetzung mit Gitarre, Sax,
Bass & Drums, dazu auch mal Querflöte und auch mal Gesang: Die (schwer
gealterten) Jungs versetzen uns in die Sphären verrauchter Jazzkeller;
black&blue-Atmosphäre von irgendwann im hier&jetzt... Bandleader
Coco Schumann schwebt in "Autumn leaves" von Ton zu Ton mit der Gitarre
auf Engels Spuren und mit seiner Eigenkomposition "Stripper Blues"taucht
er ein in die Berliner Nachtclub-Szene der dreißiger Jahre - schwarze
Kellerwelten mit Blues- und Swing-Feeling, während oben in der anderen
Welt der Nazi-Mob tobte. So war es auch damals im wirklichen Leben, als der
"Halbjude" Heinz Jakob Schumann - Berliner Schnauze - mit Helmut Zacharias,
Bully Buhlan und anderen im Berliner Underground, bei verbotenen Konzerten in
Kellern und Bars mit "entarteter Musik" die Menschlichkeit - Liebe,
Sehnsucht, Spirit - hervorzauberte. Was folgte, war Denunziation, Verhaftung
und KZ - in Theresienstadt, Auschwitz, Dachau. Coco überlebte als Mitglied
der sog. Ghettoswinger in Theresienstadt, er musste "La Paloma" in
Auschwitz spielen, während die Öfen brannten. Doch mit Coco überlebte
auch der musische Funken des Lebens, der Liebe und der Sehnsucht die industrielle
Vernichtungsmaschinerie des "tausendjährigen Reiches"... Das
ist ein tieftrauriger, ein unglaublicher, ein unvorstellbarer (Alp)Traum, doch
es ist zugleich die Wahrheit und damit auch ein klitzekleiner Sieg der Zärtlichkeit.
Lang lebe der Jazz & Coco Schumann in den Herzen! ³
AL C.
Der Sommer brennt trotz unpoetischer Ungereimtheiten im sozialen Zusammenleben
Löcher in die Luft, durch die wir unsere Köpfe stecken sollten. Was
es da zu sehen und zu hören gibt, wie immer fein kompakt im Schnelldurchlauf.
Betreten wir zuerst das schattige House, schliesslich ist Sommerzeit, und keine
Musik wäre besser geeignet, gewisse Befindlichkeiten gelassen wie mit euphorischer
Gewissheit zu feiern als eben diese. Prompt gibt es aufgrund des 100. Release
und des 10jährigen Bestehens mit "10.000" (efa) einen superben
PEACEFROG-Sampler, der auf 2 Scheiben bewegende, herzanstossende und
gedankenfreilassende Stücke bietet. Eines der besten britischen Underground-Dance-Labels
präsentiert sich in den unterschiedlichsten Stilarten von Jump bis Listen
up, dass mir der Atem anhalten würde, wäre er nicht damit beschäftigt,
dem Herz Luft zu verschaffen. Melodiös, verschwitzt, konzentriert und mit
abstrakt-sinnlichen Stimmungsbildern beschäftigt gibt sich auch ALL
ACCESS (planet e), die Compilation, die Produzent Carl Craig zum Abschluss
seiner Kuratorentätigkeit beim Detroit Electronic Music Festival herausgibt.
Der Titel macht Sinn: jeder darf kommen und teilnehmen an einer Musik, die durch
Seele und Wissen statt durch großmäulige populistische Anbiederung
an vermeintliche Volksgeschmäcker glänzt. Und es gibt auch kein elitistisches
Abzirkeln, die Detroit-Phrase "For those who know" hat ihre Distinktionskraft
längst verloren, und selten zeigte ein Sampler so unterschiedliche Artists,
welche die Musik dieser Stadt so kraftvoll wie ästhetisch geschlossen präsentieren.
Wie sich moderner House mit Seele & Verstand hierzulande anhören kann,
zeigt die komplett gelungene INHOUSE-Compilation (comfort / efa), die
u.a. Material der Label Needs, Sense, Moon Harbour, Playhouse, Stir 15, Dessous
und Perlon versammelt. Fazit: so deep wie kaum denkbar. Diese Housevibes lassen
auf ein besseres Morgen hoffen, in dem Politik, Stil und klares kritisches Bewusstsein
selbstverständliche osmotische Komponenten einer gesellschaftlichen Progression
geworden sind. Warum sollte House sich nicht mit genauso deutlicher Kraft dazu
eignen wie Punkrock? Think about that! Wie sich diese Variante auf Österreichisch
anhört, lässt sich durch das erste Produzentenalbum von Christian
Mahringer aka JEREMIAH hören. 10 Jahre hat's gebraucht, bis der
Mitbetreiber der Wiener Grow!-Records UN DIA SOLEADO (grow!) rausbrachte.
Das Ergebnis ist bester DeepHouse, sehr leicht, sonnig und treibend, ein Wunderwerk
an klarem Soul-Bewusstsein, das Gefühl für viele 1000 Tage hat. Das
ist der Soundtrack des Sommers, genauso wie HOUSE PROUD Vol.2 (Distance),
der zweiten 2CD-Compilation des britischen Labels, das hier von "back in
the dark" über "finally" bis "the dawn" alles
bietet, was wir anthems nennen - zwischen Euphorie und Gelassenheit schaukelt
sich ein Vibe ein, der treibt und die selbstverständliche Basis für
eine Stilpolitik ist, die es 1fach nicht nötig hat, Popmusik mit kulturindustriellen
Politikbegriffen zu lackieren. CD 2 gemixt von Deli-G...it's a sweaty runner.
Genauso wie DEEP DISH YOSHIESQUE (react) - hier liegt der Akzent jedoch
auf US East- / Westcoaststilen, die auf jeweils einer CD von Dubfire & Sharam
mit Passion live gemixt werden - eine verdammte Reise! Dance-Roots dann auf
DISCO BREAKS (mastercuts): 12 essentielle Original 12" Mastercuts,
zumeist der Spät70er Jahre zwischen cheesy & cool, die dem Begriff
Underground-Disco heute vollstens gerecht werden. Rare Pleasure! Zur Entspannung
dann den fantastischsten Reggae-Sampler der Jetztzeit: STONE LOVE (reggae
lounge) nennt sich nach dem gleichnamigen Soundsystem, dessen Ursprünge
bis zu Dancehallsessions weit in die frühen 70er zurückreichen. Bounty
Killa, Buju Banton, Beenieman, Elephant Man, Dennis Brown - die Selector haben
nur das Beste zusammengerührt, und die Luft über diesem Sud vibriert
durch subsonische Frequenzen. Abrupter Skip jetzt zu den Bandmusiken. Zuallererst
THE DIRECTOR'S CUT (Ipecac/efa), das neueste Werk von FANTOMAS:
Wow! Eine der besten aktuellen Rockbands covert die Musik von Horror & Suspensefilmklassikern:
Godfather, Golem, Omen, Twin Peaks, Henry uva, unverwechselbar in einem ureigenem
Sound, der vor Spannung & Intensität nur so knirscht. Ganz grosses
Zeug für die dunklen Momente, bleibt abzuwarten, ob das zukünftige
Eigenmaterial auch solche Akzente setzen kann. Zwei bemerkenswerte Songalben:
THALIA ZEDEK's Platte BEEN HERE & GONE (matador) ist eine
der wichtigsten Songwriteralben der Zeit. Die ehemalige Gitarristin der bedeutenden
Bands Come, Live Skull & Uzi stellt elf umwerfende Songmonumente vor, die
in ihrer Zurückhaltung total kraftvoll & klar sind & vor keinen
Untiefen zurückschrecken. Ein bewegendes Solodebut von stillem Stolz, das
ihr nicht verpassen dürft! Weniger um den Song an sich als den Ausdruck
geht es hier. Beides verbindet wie immer TOM LIWA, einer der besten Songschreiber
dieses Landes. EVOLUTION BLUES (normal) besticht nicht nur durch die
Texte, die gewohnt bewegend zwischen Konkretion & Träumerei pendeln,
sondern auch durch ein gelungenes Rhythmusgeflecht, das ua Toms alte Flowerpornoesmusiker
weben. Liwa ist nicht der gute Mensch von Duisburg, aber ein Guter, zudem ein
seltener Fall von Musikdichter, dem man immer zuhören sollte, weil er treffen
kann & dabei nie wabert. Und unmöglich, ihn Arschloch zu nennen, aber
mir fiel auf, dass Anke Engelke zu seinen Fans zählt. Das ist doch super
seltsam, & auch, dass Unsympathiebolzen Nils Ruf ihn deswegen interessiert
ihn seine Sendung holte - diesen komischen Faden überlasse ich ab jetzt
Euch... Abbiegen nach England jetzt. Alan McGees neues Label Poptones ist ziemlich
interessant & bringt als Release die tolle Gruppe THE NEW mit dem
tollen Album HERE COMES EVERYBODY (zomba) heraus. Beste Verbindung von
Pop, Punk und ständigem Styleskipping derzeit. Du drehst ständig am
Radio und mixt das dann auf 3 Minutenterrine. Deckel weg, & die Instanttütensuppe
boxt dir ein himmelblaues Auge. Sehr schön. Next: NIC ENDO. Die
Technikerin von ATR hat mit COLD METAL PERFECTION (geist) ihr Solodebut
full length draussen, und das ist verdammt spannend. Kein billiger white noise
& kein pubertäres Geschreie, nono, hier kristallisiert sich eine Schärfe
und Direktheit heraus, die durch kalte Passion, heisse Konkretion und das gezielte
Detail wirkt. Elektronik & FreeJazz höchstlogisch vereint, weniger
normative Eruption als bedrohliche Höchstspannung. It cuts. Korrekteste
feministische Platte der Zeit. Die Fülle an Platten vorm Sommerloch macht
eine erneute Konzentration unumgänglich: PHILIP JECKs VINYL CODA
IV und AUDIOLOUNGE (beide: intermedium) sind gelungene Beispiele
für experimentelle Musik, die nicht im Museum versinkt. Jeck arbeitet wie
gewohnt mit bis zu 50 Plattenspielern gleichzeitig und kann doch unglaubliche
Schichten & Partikel aus dem Material rausholen, auf den 2 CDs der lounge
verdichten Lippok, Ammer/Console, Laar/Zeitblom & Merdzo/Kullukcu ihre elektronischen
Konzepte, die Ende 99 in München mit Visuals aufgeführt wurden. PARTS
WATER ist das aufregende Debut von SAFETY SCISSORS (plug research),
eine der besten Elektronikplatten der Zeit. Genial & frei wie Low Res pendelt
Matthew Curry aus San Francisco eindeutig mehr Richtung Pop, mit Gesangsparts
& Houseloops, und bleibt doch abstrakt. Zwei gute Minialben, die Postrockvibes
erneuern, kommen vom Chicagoduo SOULO (plug research) - gesamte Rockvergangenheit
sinnig im Rechner versenkt - & GORODISH, der auf THURN&TAXIS
(leaf) Folk, Klassik & Programmierung wunderschön verbinden kann. Als
Musiker bei Badly Drawn Boy unterwegs, konzentriert sich hier eine Musik, die
ausserhalb der Zeit steht. Lange Zeit hat man das auch von SQUAREPUSHER
behauptet, aber GO PLASTIC (warp) spielt extrem mit den Elementen der
Jetztzeit Fussball. The Breakbeatfusion-Saga continues - wie immer kesselt die
Atmo von Squares Tracks sinister-verzwickt & spooky am Boden rum, wo du
gerade nicht hinguckst - so watch your steps! Das Remixalbum zum letztjährigem
TWO LONE SWORDSMEN Album TINY REMINDERS (warp) lege ich euch hingegen
1fach nur ans Herz: über 60 Minuten grossartige Elektronikinterpretationen,
die in ihrem Polystilismus wie ein Hörspiel wirken. Absolut HiClass. Das
Pariser F-COM-Label feiert dieses Jahr sein 7jähriges mit diversen
Reeditionen wie auch komplett neuen Künstleralben: READYMADE's BOLD
überrascht durch viele avantgardistische Facetten & Kollabs von David
Sylvian bis HipHop-MCs & abstrakte minimal Downbeats - sehr spannend, das
Ganze. BIENVENIDA von ALEXKID ist eine ambitionierte Reise zwischen
House & Downbeats, die sich entspannt gibt, aber manchmal hängt der
Mix aus jazzy Vibes & middel-classelektronik etwas zu laff im player rum.
Dann eben raus damit. AQUA BASSINO's BEATS N BOBS dagegen ist
rund, warm und chillig, sagt das aber wenigstens gleich: Schönklang ist
angesagt, & die Musikalität dieser feinen Melange aus Soul, Jazz, Ambient
& deepem House bekommt Charakter - klarer Fall von Summervibe. Soeben schneit
noch ein 2 CD-Mix von DAVE CLARKE herein: WORLD SERVICE (React)
reicht den Housemüden per Techno & Elektromix den gepflegten Hammer,
um rauh & schonungslos Underground-Vibes freizumeisseln. Großartige
Mixe, schlüssig, schnell, stilsicher. Jazz Jetzt. MARK LEVINE &
THE LATIN TINGE (7 bridges) spielte mit seinen Leuten in San Francisco eines
der besten Latinjazz-Alben der Zeit ein. Hier wird nichts dem Zufall überlassen:
diese Herrschaften brennen ein musikalisches Jazzfeuerwerk ab, das seinesgleichen
sucht. Das Quartett der Jazzpianolegende spielt furios wie entspannt - grandios.
Virtuose Vibes mit melodiöser Power auch auf MESSAGES, dem dritten
Album von Claudio Amarals Gruppe VIVA BRAZIL (7 bridges) - nicht nur
Brazilfans werden diese Platte, die graue Stimmungen in Sekundenschnelle vertreibt,
lieben. Melancholie wie positive Vibes in einem gibt es in diesen grandiosen
Liedern, deren Texte ich nur erahnen kann. Passend dazu: AD LIB von Italian
Jazzer GERARDO FRISIANA (schema): hochmelodiöse Vibes bilden ein
herausragendes Latin-Jazz Panorama ab, das aufgrund seiner Spiel- wie Detailfreude
nurmehr begeistert. Herausragend, wenn eine vitale, leichte & erregende
Oberfläche als Vorhang benötigt wird. Für die wichtigsten Downbeats
bleiben nur noch Spots übrig: herausragend natürlich FOR PLAY (fat
city), der 4. Teil der MYSTIC BREW-Reihe aus Manchester. Die Fat City-Crew
versammelt abermals rare Funk & Groove-Juwelen aus Jetzt & Letztzeit,
deren Ansammlung absolut aussenstehend ist. Genauso genial ORDERED FROM
THE CATALOGUE (grand central), ein 100%iger Livemix von Labeloberhobo
Mark Rae, der hier sich & Sideprojects featured, bis der Arzt kommt - ein
korrekter Grand-Central-Mix für Einsteiger. Dann Überraschung: BEATS
DU JOUR von RITON ist ein extrem deepes bis experimentelles Album
auf selbigem Label, das mit Stil, Roughness & Klasse shuffelt - zwei ladies,
die nicht allzuviel Aufhebens um sich, aber um ihre Musik machen. Volle Punktzahl.
HipHop macht diesen Sommer rund: die innovative Version gibts natürlich
bei BIG DADA zu hören - die erste Compi SOUND 01 belegt das
mit allen relevanten Artists eindringlich. Die POETS OF RYTHM (ninja
tune) dann liefern geistesverwandt, nur mit mehr Funkfett, eine obergeile Groovescheibe
ab, die James Brown auswringt. Milder geht's auf SATTA von BOOZOO
BAJOU (stereo de luxe) zu: schön entspannende eklektische Grooveexkursionen,
die gespickt mit sonischer Finesse zwischen Dub, Blues & Ethno wandeln.
Die OM LOUNGE 5 (om) aus San Francisco öffnet zudem ihre Pforten,
um mit gewohnt atmosphärisch-melodischen Untenbeats die letzten Hänger
in laue Sommerstimmung zu versetzen. Der RapKracher aber ist BRACE 4 IMPAK
von DA BEATMINERZ (rawkus) - lange nicht mehr so ein furioses MC-Fest
gehört, das Nägel mit Köpfen macht, anstatt sich ständig
über wack shit zu beschweren. Wenn nur eine HipHop-Scheibe im Original
Vibe, dann die - Bass the shit away! Weird-konkreter Kram dann von der EXECUTIVE
LOUNGE (75 ark) - ist das 12-Ton-HipHop, was die 7köpfige Crew um San
Franciscos ENCORE hier bietet? Findet's raus - sehr sehr grosser stuff.
AKBAR aus der Bronx umfährt dito sämtliche Klischees, die seine
Hood nahelegen könnten, & erklärt uns auf BIG BANG BOOGIE
(ill boogie), wie sich aus dem Urknall die ersten Proteine zum allgemeinen Boogie
zusammentaten - spirituelle Erdung, die ihr besonders spüren könnt,
wenn ihr Eure Rübe durch die Löcher steckt, die ihr in diesem Sommer
in die Luft guckt. Ich seh Euch!
MARCUS
| www.terz.org - 04.07.2001 |