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Eigentlich hört es sich gut an, was der Direktor des Internationalen
Währungsfonds (IWF), Horst Köhler, und sein Kumpel von der Weltbank
(WB), James Wolfensohn, der Welt als Perspektive auf ihrem Gipfeltreffen
Ende September in Prag zu bieten hatten: Endlich wollen sie der globalen
Armut auf den Pelz rücken. Aber das soll ausgerechnet mit dem Mittel
veranstaltet werden, das zunächst die betroffenen Länder - und
vor allem deren Einwohner - in die Armut gestürzt hat. Die Länder
werden einem rigorosen Sparprogramm unterworfen, damit sie fit werden
für den Weltmarkt. Dass diese Länder in der Konkurrenz des Weltmarktes
chancenlos sind, interessiert die Finanzexperten wenig. Schließlich
geht es ihnen einerseits lediglich um die Instrumentalisierung dieser
Länder für ihre Zwecke der Gewinnmaximierung in den Metropolen,
andererseits sollen sie die hervorragendste aller Weltordnungen nicht
stören durch Stammeskriege und vergleichbare Kämpfe um die wenigen
Erträge, mit denen die Länder der "Dritten Welt" abgespeist
werden. Darum gelten die Sparvorschriften nicht für den Rüstungshaushalt
der jeweiligen Länder, denn das Militär ist zuständig für
die erwünschte Grabesruhe.
Auch die Schuldenstreichungen, die in dem einen und anderen Fall gewährt
werden, dienen nicht dem Wohlstand und dem Fortschritt der betroffenen
Regionen. Sie sind die Gewähr dafür, dass die Geschäfte
unter neuen Konditionen weitergehen können. Und diese Bedingungen
sind bestimmt nicht bequemer als die alten.
Gerhard Klas zieht aus ähnlichen Überlegungen den Schluss (Junge
Welt vom 28.9.00), dass es jetzt geht "um eine Stärkung derjenigen,
die von den IWF- und Weltbank-Matadoren als 'Anarchisten' und 'Neomarxisten'
diffamiert werden. Ihre grundsätzliche Kritik an der kapitalistischen
Globa-lisierung ist die richtige Stoßrichtung. Doch allein die Parole
von der 'Abschaffung des IWF und der Weltbank' wird nicht ausreichen.
Auf der Tagesordnung stehen die Produktions-verhältnisse."
Im Folgenden veröffentlichen wir einen Augenzeugenbericht zu den
Aktionen der Initiative gegen ökonomische Globalisierung (INPEG)
am 26. September in Prag. Die Aktivitäten der Initiative blieben
nicht unwidersprochen. So beurteilte Renate Henneke in der Jungen Welt
vom 20. Oktober, dass "eine Bewegung, deren Mitglieder, vorwiegend
aus imperialistischen Ländern kommend, sich in ein abhängig
gemachtes Land ergießen und es so selbstverständlich finden,
daß ihre 'Erfolge' mit einem Rückschlag der Linken vor Ort
erkauft werden, problematisch." Laut Umfragen sank näm-lich
die Zustimmung zu den Zielen der IWF- und Weltbank-Gegner in der tschechischen
Bevölkerung von 29 auf 17 Prozent.
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Widerstand
gegen IWF und Weltbank
Inhalt
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Auf dem Friedensplatz (Námesti Miru) in der Prager Innenstadt
sammelten sich ab 9 Uhr tausende internationale AktivistInnen aus allen
Teilen der Erde, um sich für den Demozug auf den Tagungsort von IWF
und Weltbank zu formieren. Nur wenige Uniformierte säumten die angrenzenden
Straßen, Vorkontrollen wurden nicht durchgeführt.
Auf dem Plenum des Vortages, an dem etwa 3.000 Leute teilgenommen haben,
wurde beschlossen, auf den im Vorfeld von INPEG - einem losen Zusammenschluß
basisdemo-kratischer Gruppen zur Vorbereitung des S26 - erstellten Plan
aufzubauen und die Demo in drei Gruppen aufzuspalten, die das Kongress-zentrum
aus jeweils einer Himmelsrichtung blockieren sollten. Die Delegierten
der Tagung sollten am Verlassen des Gebäudes gehindert, das im Anschluß
geplante Kulturprogramm mit Opernball verhindert werden. Jedoch zeichnete
sich ab, dass die Delegierten durch das U-Bahn-System an ihren Bestimmungsort
und zurück transportiert werden würden - ein Weg, der das besprochene
Konzept aushebeln würde. Daher führten AnarchistInnen und die
"Ya Basta" Gruppe aus Italien ("Ya Basta - Es reicht"
ist der Wahlspruch der Zapatisten in Mexiko) anschließende Plena
durch, auf denen beschlossen wurde, nicht an den Blockadepunkten Halt
zu machen, sondern den Versuch zu unternehmen, die Polizeiketten zu durchbrechen.
Gemeinsam setzte sich die Demonstration mit circa 12.000 Menschen um 11
Uhr in Richtung des 2 km entfernten Konferenzzentrums in Bewegung. Angeführt
wurde der Zug von der Rosa Gruppe, die aus Pazi-fistIn-nen, Gewerk-schaft-lerInnen
und Partei-vertre-terInnen bestand, welche den längeren Weg zur Südseite
des Tagungsortes marschierten, um an den Zugängen Sitzblockaden durchzuführen.
An der Spitze der folgenden, der Gelben Gruppe, liefen nach Absprache
die "Tutti Bianci" / "White Overalls" (die meisten
von ihnen "Ya Basta"-GenossInnen aus den norditalienischen centri
soziali / besetzten Zentren), die versuchten - komplett in Matratzenschaumstoff
gekleidet, die Vorderen behelmt und mit Latten ausgerüstet, Autoreifen
und Schilder als Seitenschutz führend - den Polizeigürtel um
das Konferenzzentrum durch Schildkrötentaktik zu überwinden.
Auf der Demo befand ich mich in der Blauen Gruppe, die den Schluss bildete
und aus AnarchistInnen, Autonomen und Anti-fa-schist-Innen gebildet wurde.
Die Taktik, einzelne Blocks von dem Marsch abzulösen, schien selbst
für Medien und Polizei unerwartet zu kommen, so dass dieser aus 3.000-5.000
Menschen bestehende Block unbehelligt bis an den Tagungsort gelangen konnte.
Auf dem Weg wurden erste Scheiben entglast, u.a. ist die Durchlüftung
in einem Ministerium verbessert worden.
Nachdem ein Park durchschritten wurde, konnte das Konferenzzentrum, auf
einem Berg gelegen, nur noch 300m entfernt gesichtet werden. Auf einer
Anhöhe verengte sich der Zugang auf das Gelände und wurde von
einer Polizeikette versperrt. Die Spitze der Demo warf sich ohne weitere
Vorbereitungszeit gegen deren Schilde. Reihe für Reihe rückte
nach, die Demonstration gelang infolgedessen bis auf 100m an das Konferenzzentrum
heran. Mit der Unterstützung eines Wasserwerfers, Blend-, Schockgranaten
und Tränengas schaffte es die Polizei, diese Stelle zu halten, um
die eine stundenlange Straßenschlacht entbrannte. Die Gegenwehr
der AktivistInnen wurde durch das schöne Prager Kopfsteinpflaster
unterstützt. Einige trugen wohl obskure Reservekanister mit sich
herum, welche die Szenerie kurzzeitig erhellten. Mit Farbbeuteln sollte
dagegen die Sicht des Wasserwerferfahrers verdunkelt werden. Einigen Menschen
gelang es über eine Mauer zu klettern und bis auf 50m an die IWF-/Weltbanktagung
vorzustoßen, bis sie von heranrückenden Polizeieinheiten zurückgedrängt
wurden. Die Schlacht wurde auf beiden Seiten mit einer enormen Verbissenheit
geführt, bei der die OrdnungshüterInnen sich ebenfalls im Steinewerfen
übten.
Mit Unterstützung eines zweiten Wasserwerfers und zwei Räumpanzern
rückte die Riot-Police (Sondereinheit zur Aufstandsbekämpfung)
Meter um Meter vor. Immer wieder wurden neue Barrikaden errichtet, die
z.T. angezündet wurden.
Um jeden Meter Boden wurde weiterhin hart gerungen, so dass die Cops bis
zum späten Nachmittag brauchten, den eben bereits erwähnten
Park zu räumen. Aus der Stadtmitte kommend, verirrten sich noch ein
Sechser-Pack Bullen und eine Delegiertenlimousine mitten unter die DemonstrantInnen.
Mit neuem Erscheinungsbild traten sie jedoch schnell die Rückreise
an.
Die Reihen der KombattantInnen hatten sich durch Müdigkeit, Verletzungen
und Demon-strant-Innen, die zu dünner besetzten Blockadestellen zur
Hilfe geeilt waren, inzwischen deutlich gelichtet. Da der Rest inzwischen
schon weit vom eigentlichen Ziel abgedrängt war, beschlossen die
Verbliebenen nach einem Plenum, den Berg entlang der Moldau zu umkreisen,
um sich mit den anderen Gruppen auf der Südseite zu vereinen. Auf
der anderen Seite angekommen, entdeckte die auf inzwischen wieder einige
Hundert angewachsene Gruppe entlang des Bergkamms eine schmale Straße,
die direkt zum Konferenzzentrum führt. Der Anblick vitalisierte die
doch schon sehr erschöpften IWF- und Weltbank-GegnerInnen. Wenige
Meter vom Tagungssaal entfernt begannen sie, das Gebäude und Delegierte
mit einem Steinhagel einzudecken. Doch gelang es einigen Hundertschaften
Riot-Police relativ leicht, den Angriff der ausge-powerten AktivistInnen
zurückzuwerfen.
Die Zufahrtsstraßen auf dem Berg wurden von zu diesem Zeitpunkt
relativ kleinen Sitzblockaden versperrt. Offenbar herrschte wohl ein positives
Klima zwischen den PazifistInnen und den VertreterInnen der Sicherheitsbehörden,
so dass die ankommenden AktivistInnen der Blauen Gruppe mit einiger Feindschaft
empfangen wurden.
Da an dieser Stelle zwei unversöhnliche Widerstandsprinzipien aufeinander
prallten und das Gros der Delegierten mit der Metro, die seit dem frühen
Nachmittag für die Öffentlichkeit gesperrt war, zum Opernhaus
gefahren werden sollte, formierte sich ein Marsch Richtung Innenstadt.
Animiert von den Rhythmen einer anarchistischen Samba-Gruppe zogen - wie
aus dem Nichts gekommen - ganz spontan etwa 2.000-3.000 AktivistInnen
zum Wentzels-platz, bei jeder Pause der Musik in die Luft springend, die
Fäuste reckend und "hey" rufend. Die Stimmung war sehr
ausgelassen, die Entglasung von Banken auf dem Wegesrand wurde mit begeisterten
Freudenschreien kommentiert.
Am Opernhaus, seitlich des Wentzelsplatzes gelegen, erwarteten uns bereits
1.500 weitere AktivistInnen, die das Gebäude umstellt hielten. Die
Nachricht verbreitete sich, dass die Kulturveranstaltung der Delegierten
ausfallen werde, weil die Polizei ihre Sicherheit in der Innenstadt nicht
gewährleisten könne. Unbemerkt sollte die Oper dann im Ausstellungszentrum
durchgeführt werden. Delegiertenbusse auf dem Weg dahin wurden jedoch
von DemonstrantInnen entdeckt und mit Farbbeuteln eingedeckt. Auch dieser
klammheimliche Schachzug scheiterte also kläglich.
Vom Opernhaus löste sich ein größerer Zug von AktivistInnen
und sickerte auf den Wentzelsplatz ein, die Konsum- und Kommerzmeile.
Diverse Fast-Food-Restaurants, deren Namen es nicht wert sind erwähnt
zu werden, fielen der neuerlichen Attacke zum Opfer. Der Ministerpräsident
Tschechiens ließ sich am nächsten Tag wie folgt zitieren: "Mit
den Demonstranten habe ich eins gemeinsam, Fast-Food mag ich auch nicht."
Soso, partiell also einer von uns.
Die erste Welle weniger Riot-Bullen, die über den Wentzelsplatz Richtung
Museum hochschwappte, konnte noch zurückgeschlagen werden und brachte
mich wieder in die Realität zurück. Dann rückten Hundertschaften
der Polizei mit Tränengas und Blendschockgranaten nach, die an den
Fassaden des Museums abprallten und einem erfolgreichen Widerstandstag
den Abschluß bereiteten.
Allgemeine Bewertung des Protests
Nun sollen meine Betrachtungen nicht durch pathetische Siegesformulierungen
beendet werden; ziehen wir statt dessen eine nüchterne Bilanz:
Durch den militanten Widerstand sind die Bilder des Protests um die Welt
gegangen. Die supranationalen Organisationen sind wieder ein Stück
aus der Anonymität gerissen worden. Der S26 war kein Tag des Diskutierens
und Informierens. Der S26 war ein Tag, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und
um die bestehenden Strukturen anzugreifen. In der Woche bis zum Global
Action Day konnten Menschen aufgeklärt und Alternativen entwickelt
werden. Der Diskussionsprozess kann hinterher in größerem Umfang
weitergehen. Doch der S26 war ein Tag des Handelns, um den Potentaten
in die Suppe zu spucken und ihre Treffen und Entscheidungen nicht unkommentiert
zu lassen. Ob wir ihre Strategiespielchen beeinflussen konnten ist fraglich
- eher brachten wir sie aus dem Konzept. Fakt ist das vorzeitige Ende
der Konferenz. Bürgerliche Medien setzten dies in Zusammenhang mit
den Protesten und der Unkontrollierbarkeit der Lage. Diese für uns
positive Einschätzung dürfte allerdings etwas übertrieben
sein. Fakt ist weiterhin, dass Kulturprogramm und Opernball am Abend des
26. undurchführbar waren. Fakt ist, dass Symbole des Kapitals zerstört
worden sind und die Maschinerie nicht unangreifbar ist. Städte und
Länder werden sich nach Seattle, Washington und Prag über Kosten
von Polizeieinsätzen - in Prag waren 11.000 Polizisten und 2.000
Soldaten im Einsatz - und das lästige Saubermachen nach den Feierlichkeiten
eher mehr Gedanken machen als früher. Vielleicht entdecken die Stadtoberen
dann auch die aufgerüttelten BürgerInnen, die auf Tagungen dieser
Art in ihrer Stadt gerne verzichten würden. Zusammenfassend läßt
sich sagen, dass eine weitere Fokussierung auf das Thema IWF / Weltbank
stattgefunden hat und die Durchführbarkeit solcher Veranstaltungen
weiter erschwert wurde. Positiv möchte ich zum Schluß die vielen,
vielen internationalen Kontakte herausstreichen, die unter den AktivistIn-nen
vertieft und neu aufgebaut worden sind.
Tom
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Ein
Augenzeugen-bericht -
ergänzt durch Hinweise anderer DemoteilnehmerInnen
Inhalt
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Von MAS erfahren wir, dass Laubenburg und Giordano sich als hervorragende
Antifaschisten bewährt haben und folglich von harscher Kritik auszunehmen
sind. Wer es trotzdem tut, hat Übles im Sinn: "Er ist lediglich
an einer Diskredition erfolgreicher antifaschistischer Praxis in (pseudo-)
linksradikalen Kreisen interessiert ..." (Daredevil)
Umgekehrt hat auch Carl einiges zu bieten. Schließlich beteiligt
die Laubenburger Partei sich tatsächlich an Abschiebungen und Giordano
hat dem Alpennazi Haider die Hand gedrückt. Dabei hat Carl die Chancen,
die ihm Giordano und die PDS geboten haben, argumentativ nicht genutzt.
Hätte Carl, anstatt Giordano moralisch niederzumachen, sich mal die
Mühe gemacht und dessen Grußadresse (Terz-Sonderausgabe, August
2000) gelesen, wäre ihm sicherlich aufgefallen, dass dieser ein Nationalist
erster Güte ist: "Denn glaubt nicht, daß sich diese Rechte,
wenn sie könnte, allein gegen Fremde, gegen Juden, gegen Sinti und
Roma richten würde - glaubt das nicht! Sie würde sich gegen
jeden richten, der nicht so ist, wie sie! Das ist eine große Lehre,
die Hitler und seine Anhänger unserer nationalen Geschichte mit den
bekannten katastrophalen Folgen ein für allemal eingebleut hat."
(Giordano) Aha, das letztlich schlagende Argument gegen die Nazis sind
nicht die mörderischen Konsequenzen ihres Tuns, sondern der Schaden,
den sie der Nation bereiten. Und da treffen sich wirklich irgendwo Giordano
und die Nazis, denn beide reklamieren für jeweils ihre Seite die
wahrhafte Durchsetzung der Interessen der Nation.
Irgendwelche Geistesverwandtschaften zwischen Laubenburg und dem "Rassistenpack"
findet Carl nicht. Obwohl er behauptet, dass Laubenburg "als Mitglied
der Abschiebepartei PDS irgendwie selbst zu dem Rassistenpack gehört
..." begnadigt er diesen, denn "dieser Gedanke darf von dem
Parteivereinsmeier wohl kaum erwartet werden." Glück gehabt,
Laubenburg, der Angriff gegen dich ging voll daneben. Schließlich
weißt du ja nicht, dass deine Partei so schlimme Sachen macht.
Eine inhaltliche Kritik an der PDS hätte Carl trotzdem vorbringen
können, wenn er nur die Worte seiner hoch verehrten PDS-Genossin
Ulla Jelpke, die er selbst zitiert, mal studiert hätte. Diese kritisiert
nämlich, "Polizei und Justiz würden weiterhin zu lasch
reagieren." (TERZ-Sonderausgabe) Kennen wir nicht irgendwoher dieses
Jammern über den schlappen Staat, der nicht vernünftig für
Ordnung in seinem Laden sorgt? Sind es nicht eigentlich der Mob und die
Rechten, die diese Sprüche draufhaben?
Außerdem ist es schon ziemlich komisch, wenn Carl einerseits die
Parole, die im August auf der Demonstration gegen rechte Gewalt in Düsseldorf
gerufen wurde: "Nazis morden, der Staat schiebt ab - es ist das gleiche
Rassistenpack" lobt und andererseits mit Ulla Jelpke von eben diesem
Staat erwartet, dass dieser härter gegen das Rassistenpack vorzugehen
hat. Übrigens, Carl, gehört Ulla Jelpke als PDS-Frau nicht irgendwie
nach deiner Denkweise zum Rassistenpack hinzu, oder hat die das auch nicht
gemerkt, was die eigene Partei so alles veranstaltet.
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