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Selten lagen Theorie und Praxis so nahe beieinander wie bei der diesmaligen
TERZ-Produktion. Während die einen in vorderster Front das Faschisten-Pack
bekämpften, saßen die anderen mit journalistischem Höchstengagement
am Rechner, um das Ganze aufzubereiten.
"Die Waffe der Kritik kann die Kritik der Waffen nicht ersetzen"
- so lautete eine Kampf-Parole aus früheren linken Zeiten. Da der
Erfolg des antifaschistischen Kampfes in Deutschland wohl noch einige
Zeit auf sich warten lässt, kann ein bisschen Reflexion und Erlebnisberichterstattung
jedenfalls nicht schaden. Daher diesmal wieder jede Menge Buchstaben-Munition
für die praktische Auseinandersetzung!
P.S.: Bleibt anständig!
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