Neuer
AStA-Vorstand gewählt
Am 12.10. war es
endlich soweit. Das Studierenden-Parlament
hat einen neuen AStA-Vorstand gewählt. Schon zum sechsten Mal in
Folge stellt
der Marxistische Studentenbund Spartakus den Vorsitzenden des AStA der
Heinrich-Heine-Universität.
Vier Monate nach
den SP-Wahlen sind die
Koalitionsverhandlungen zwischen dem MSB Spartakus und der Juso
Hochschulgruppe
zu einem positiven Ergebnis gekommen, die Koalition aus dem letzten
Jahr wird
fortgesetzt. Der Vorstand stützt sich nach dem Ausschluss von
Diptetsh Banerjee
aus der Fraktion der Juso HSG auf 8 Parlamentarier (17 Sitze umfasst
das SP)
und stellt somit einen Minderheiten-AStA. Steffen Arns, der bis dato
das Amt
des Vorsitzenden bekleidete, ist nach 750 Tagen im Amt in den
verdienten
Ruhestand gegangen. Er kann auf zwei erfolgreiche Jahre Vorstandsarbeit
zurückblicken, in denen er die Belange der Studierenden vehement
gegenüber dem
Rektor vertrat und einen entschiedenen Kampf gegen Studiengebühren
führte.
Danke Steffen!
Steffen bleibt
den Studierenden jedoch auch in diesem Jahr
erhalten. Im neuen AStA bekleidet er die Funktion des Finanzreferenten.
Der neue
Vorstand wird besetzt durch:
Vorsitzender:
Max Daems (MSB
Spartakus, Multiple Choice und
FachschaftlerInnen), vormals Ökologiereferent.
1.Stellvertreter:
Philipp Tacer
(Juso Hochschulgruppe), im letzten Jahr
Redakteur im Pressereferat für die Campus Delicti.
2.
Stellvertreterinnen zu gleichen Teilen sind:
Isabelle Falagan
(MSB Spartakus, Multiple Choice und
FachschaftlerInnen), zuvor als Kulturreferentin tätig.
Dominique
Brasseur (Juso Hochschulgruppe), die im letzten Jahr
den Posten der 1.Stellvertreterin bekleidete.
Herzlichen
Glückwunsch!
Auch in dieser
Legislaturperiode können wir wieder mit viel
Engagement für die Belange der Studierenden rechnen.
Max: „Ich
freu mich sehr über das Vertrauen der Studentinnen
und Studenten und werde an die hervorragende Arbeit der letzten Jahre
anknüpfen. Der Kampf gegen die Studiengebühren wird
konsequent fortgesetzt,
aber auch die Opposition gegen die mehr als verfehlte Studienreform und
die
Unterwerfung der Bildung unter ökonomische Zwänge werden wir
angehen. Es gibt
viel zu tun, packen wir es an!“
www.terz.org - 24.10.2005