medien im krieg den medien
Was uns an Bildern aus dem Krieg in Afghanistan erreichte, das war kein Krieg. Wer glaubte im Krieg gegen den Irak sei die Perversion in der Darstellung erreicht, als nur grüne Bildchen eines Computerspieles die heimischen Bildschirme erreichte, sieht sich getäuscht. Es gibt immer noch Steigerungsmöglichkeiten. Während im Golfkrieg immerhin noch Bilder der Zerstörungen und der Toten aus dem irakischen Fernsehen den Weg hierhin fanden, machte man im Krieg gegen Jugoslawien Tabula Rasa. Die NATO Maschinen zerstörten kurzerhand den Fernsehsender, damit keine Bilder der "Kollateralschäden" mehr gezeigt werden konnten. Im Krieg in Afghanistan gab es nur noch Bilder von startenden Raketen mit ihrer tödlichen Fracht. Im von den Taliban in die Nach-Steinzeit geführten Afghanistan war Fernsehen verboten. Alle ausländischen Journalisten hatten das Land kurz vor den Angriffen der USA verlassen. Also glänzende Aussichten für die Armee so richtig schön zu wüten, wenn es nicht den Nachrichtensender El Dschasira, den sogenannten arabischen CNN Sender geben würde. Als einziger sendete er Bilder von den, hauptsächlich von US Bomben, getöteten Zivilisten. Die als patriotisch gefärbte Selbstbeschränkung der US Medien, man kann auch von Selbstzensur sprechen, nur kurz über das Leid in Afghanistan zu berichten, reichte nicht. Zu viele Bilder toter und leidender Kinder sind demnach unzulässige Kriegspropaganda. Der Vorsitzende von CNN, Walter Isaacson, verstieg sich zur Aussage, dass die mediale Ausrichtung auf Kriegsopferbilder pervers sei. Soviel zur Medienfreiheit in den USA. Es schien, dass die Militärs dies als Freibrief nahmen. Ohne Vorwarnung zerstörte ein Kampfflugzeug der USA in den letzten Tagen vor dem Zusammenbruch der Taliban Front das Büro des arabischen Nachrichtensenders El Dschasira in Kabul. Immerhin ein unabhängiger Sender eines fremden Staates. Damit war es mit einer filmischen Berichterstattung über die Zerstörungen vorbei. Schöne neue Welt. Dazu zählt auch die Nachricht, die schon vor einigen Monaten veröffentlicht wurde, dass die Bundeswehr eine eigene Filmcrew aufgestellt hat, die die Medien mit Filmmaterial versorgen soll. Wer lässt sich schon gerne beim Morden zusehen, wenn es dann vielleicht bald los geht.
nach dem castor ist vor dem castor
Nun ist er also erst mal wieder vorbei. Er ist (diesmal) nicht durch Düsseldorf
gerollt. Es waren wesentlich weniger Leute vor Ort. Er war mit 56,5 Millionen
DM wesentlich billiger. Was nicht weniger war, das waren die Staatsschützer
mit 18.200 eingesetzten BeamtInnen. Das Fehlen eines großen Presseaufgebot
nutzten viele BeamtInnen mal wieder zu brutalen Einsätzen. Es wurden mindestens
114 DemonstrantInnen verletzt, davon neun schwer, berichtet die Sani-Gruppe
Wendland. Der Unterarm eines Castorgegners sei von einem Polizeihund durch 40
Bisse zerfleischt worden. Sein Maul konnte nur durch einen als Hebel eingesetzten
Schlagstock gelöst werden. Die Bullen ritten mit Pferden in Sitzblockaden.
Atomkraftgegner wurden unter menschenunwürdigen Umständen in Gefangenenstellen
"zusammengepfercht" und ohne Begründung oft 10 Stunden und mehr
dort festgehalten. Unter ihnen auch 16- und 17-jährige Jugendliche, denen
verweigert wurde einen Vormund zu benachrichtigen und denen durch gezielte Falschinformationen
über die Konsequenzen ihrer Festnahme Angst gemacht wurde. Danach wurden
die Jugendlichen um 2 Uhr nachts außerhalb geschlossener Ortschaften ausgesetzt.
Besonders skandalös ist die Leibesvisitation an einer Person, von welcher
der Republikanische Anwaltsverein berichtet. Sie sei von Polizeibeamten dazu
gezwungen worden sich nackt auszuziehen. Dann wurden die Achselhöhlen sowie
der Rektal- und Intimsbereich durchsucht.
volkszählung in düsseldorf
Die letzte Volkszählung liegt lange zurück. Doch unbemerkt finden jedes Jahr kleine Zählungen statt, der sogenannte Mikrozensus. Die wesentlich umfangreichere und personenbezogene Datensammlung wird von 1% der Bevölkerung erhoben und dementsprechend hochgerechnet. Damit jedoch nicht genug. Dem Innenminister Schily reicht dies nicht aus. Viele Daten in den Einwohnermeldeämtern stimmen nicht. So geht das im ordentlichen Deutschland natürlich nicht, schließlich muß alles seine Ordnung haben. Und der Staat will alles wissen. Gedacht ist an eine neue Volkszählung. Damit die aber wesentlich genauer ist, soll auf die Volkszähler verzichtet werden. Es sollen alle Daten der Ämter miteinander vernetzt, verglichen und angepasst werden. In einem ersten Testlauf werden im Dezember rund 70.000 BürgerInnen in NRW Besuch bekommen. Unter anderem in Düsseldorf werden Interviewer des Landesamtes für Statistik an Türen klopfen und Einlaß begehren. Diese nach der herkömmlichen Methode erfassten Daten werden mit den Ergebnissen der elektronischen Datenzählung verglichen. JedeR Betroffene ist dringend geraten einen entsprechenden Anwalt aufzusuchen um die umfangreiche Datenerfassung zu verweigern.
cdu-hetze
Es gibt doch immer auch mal wieder etwas zum Schmunzeln im hiesigen Ländle.
Immer auf der Suche nach linksextremistischen Unterwanderungen im Land stellte
die CDU im Landtag eine große Anfrage. Insgesamt 146 (!) Fragen stellte
sie an die Landesregierung, die sich hauptsächlich mit der PDS befassen.
Interessiert sind sie u.a. an so spannenden Fragen nach dem Frauenanteil in
der PDS und der Altersstruktur, aber auch gezielt Fragen nach einzelnen Parteimitgliedern.
Es werden aber auch Fragen nach linken Gruppen und besonders nach linken Medien
gestellt. Auch wir haben die Ehre in den Fragenkatalog aufgenommen worden zu
sein. Frage 36:
"Wer gehört zum Herausgeberkreis der "TERZ", und wie sind
diese Gruppierungen bzw. Personen politisch und verfassungsrechtlich einzustufen?"
Da sind wir ja schon gespannt, wer wir denn so sind. Auch wir lernen gerne dazu.
Insgesamt betrachtet ist der Fragenkatalog eine Aufforderung an die Landesbehörden
zur Ausforschung und Einschüchterung. Die Antworten sollen einer Hetzkampagne
dienen. Da ist sich die CDU auch nicht zu braun, gleich eine Demonstration gegen
Neonazis zu diffamieren, die u.a. vom AStA der Uni Düsseldorf, der SPD-Ratsfraktion
und der jüdischen Gemeinde mit getragen wurde. Gestellt wurde die Anfrage
namentlich von: Dr. Jürgen Rüttgers, Theo Kruse, Tanja Brakensiek,
Dr. Wilhelm Droste, Dr. Hans-Joachim Franke, Karl Kress, Klaus-Dieter Stallmann,
Axel Wirtz, und Fraktion.
Einer der Unterzeichner der CDU-Anfrage, Theo Kruse, innenpolitischer Sprecher
der CDU-Landtagsfraktion, war letztes Jahr als Redner vor einer Burschenschaft
angekündigt, die auch offene Neonazis wie den NPD-Anwalt Horst Mahler als
Referenten hatte. Horst Mahler hat kürzlich die Terroranschläge von
New York und Washington als "eminent wirksam" und "rechtens"
gefeiert.
Einsehbar ist die Anfrage unter http://www.landtag.nrw.de/cgi-bin/hyperdoc/show_dok.pl?pl=MM&part=D&pnr=13/1686&quelle=parla
oder unter 13/1686 suchen.
abhörzahlen steigen weiter
Um weitere 10% zum Vorjahr sind die Telefonüberwachungen im Jahre 2000 gestiegen. Laut Mitteilung des Bundesjustizministeriums vom November wurden offiziell im Jahr 2000 bei 3353 Verfahren Überwachungsmaßnahmen angeordnet und mindestens 7512 Personen abgehört. Wie viele Personen tatsächlich belauscht wurden, lässt sich nur schätzen - niemand zählt die Anrufer auf einer von einer Überwachungsmaßnahme betroffenen Rufnummer. Nachdem es in NRW von 1998 auf 1999 mit 428 Verfahren einen deutlichen Anstieg der Abhörverfahren gab, sanken die Zahlen leicht im letzten Jahr.
big brother award: and the winner is ...
Am 28. Oktober 2001 wurden in Bielefeld die Preisträger des deutschen
"Oscars für Datenkraken" bekanntgegeben.
In der zentralen Kategorie Politik des Negativpreises ist der Gewinner kein
Geringerer als Bundesinnenminister Otto Schily. Ihm wurde der Hauptpreis verliehen,
weil er - wie es in der Laudatio heißt - "unter dem Deckmantel der
Terrorbekämpfung eintritt für den Abbau von Bürgerrechten, für
den Abbau von Datenschutz und die Einschränkung der informationellen Selbstbestimmung
in Deutschland und Europa".
Weitere Preisträger sind:
In der Kategorie Business und Finanzen: die Informa-Unternehmensberatung für
ein der Schufa ähnliches Scoring-System zur Bewertung der Bonität
von Kunden, das hinter dessen Rücken angewendet wird und über das
der Kunde auch auf Anfrage keinen detaillierten Aufschluss erhält.
In der Kategorie Kommunikation: Bundeswirtschaftsminister Werner Müller
für die Federführung beim Zustandekommen der Telekommunikations-Überwachungsverordnung
(TKUeV). Aus der Laudatio: "Mit der TKUeV werden Betreiber von Telekommunikationsanlagen
verpflichtet, auf eigene Kosten Vorkehrungen zur Überwachung der Kommunikation
der Teilnehmer zu treffen. Zudem sollen die Betreiber quasi auf Zuruf der ermächtigten
Behörden Überwachungsmaßnahmen in Gang setzen."
In der Kategorie Arbeitswelt: der Softwarehersteller ProtectCom für sein
Produkt "Spector", das eine umfassende Überwachung der Kommunikation
am Arbeitsplatz möglich macht. Die Software ist in der Lage, in kurzen
Abständen Screenshots von Arbeitsplatzrechnern zu machen, ohne dass der
Nutzer dies merkt. Sie erlaubt die Protokollierung aller Tastatureingaben und
macht den Überwacher gegebenenfalls in Echtzeit auf die Eingabe spezieller
Keywords oder Internetadressen aufmerksam. Auch Chats im Internet oder E-Mails
werden mitgeschrieben. Alles natürlich im Normalfall ohne Kenntnis des
Überwachten.
In der Kategorie Technik: Der Softwarehersteller Real Networks für sein
Produkt "Real Player", das Daten über den Benutzer ohne dessen
Wissen an den Hersteller weiterleitet.
* Den Regionalpreis erhielt eine Schule in Bielefeld, die ihre Schüler
mit einer School-Card auf eine Kreditkartenexistenz vorbereitet. Die Identifikation
erfolgt - über Fingerabdruck.
Link: http://www.bigbrotherawards.de
das böse enttarnt
Der eine oder andere dürfte sich in der letzten Ausgabe über die Fotos von Bert gewundert haben. Was hatte es damit auf sich? Uns ist einfach ein Artikel abhanden gekommen, der sich mit dem eigentlichen Drahtzieher hinter dem Terroristen Bin Laden auseinandersetzte. Während sich die Militärstreitmacht USA auf die Suche nach Bin Laden macht, wird der eigentliche Hintergrund vertuscht. Aus gutem Grunde, denn der Feind steht im eigenen Land. Nur durch Zufall kam heraus, das der eigentliche Drahtzieher ein US- Amerikaner ist. Sogar seine Adresse ist bekannt. Auf Fotos von Demonstrationen in Pakistan für Bin Laden tauchte auf Plakaten Bert von der Sesamstrasse neben Bin Laden auf. Ein gravierender Fehler, der den eigentlichen Schurken zeigte. Aber warum wird dieses vertuscht? Was ist das Interesse der USA dieses zu verschleiern? Würde nicht ihrem ganzer Kampf gegen den Terrorismus die ideologische Grundlage fehlen und müßte eingestellt werden? Aber warum wird weiterhin zugelassen, dass Bert in der Sendung "Sesamstraße" auftaucht und unsere Kinder verdirbt? Schlachten die USA damit nicht das falsche Schwein? Schon seit drei Jahrzehnten verdirbt die Sesamstraße die Kinder. Wohin das führt kann man tagtäglich auf der Straße sehen. Sodom und Gomorrha. Immerhin war Bert mit Ernie das erste schwule Pärchen im Fernsehen. Bis vor kurzem konnte man sich über das wahre Leben des Bert im Internet unter http://www.bertisevil.de/ erkundigen, doch das Böse hat es geschafft, dass die Seite abgestellt werden musste, aber die Wahrheit läßt sich nicht verbieten: http://members.tripod.de/crystal_lake/bert/index.htm oder http://www.bertisevil.tv/
du sollst nicht töten(I)
Nachdem die zivilisierte Welt zu Mord und Totschlag in Afghanistan aufgerufen
hat, und endlich auch die Deutschen bei diesem Unternehmen mitwirken dürfen,
fehlte nur noch die Absolution durch den Allerhöchsten. Die wurde jetzt
in Gestalt des Stellvertreters vom Stellvertreter nachgeholt: "Der Kölner
Kardinal Joachim Meisner hat den Aufruf von US-Päsident Bush zur Ermordung
von Osama bin Laden als vereinbar mit der katholischen Morallehre bezeichnet."
(RP, 15.11.01)
Vorwärts mit Gott und Kanzler zur Menschenjagd!
du sollst nicht töten(II)
"CIA: Papst auf Todesliste von Al Quaida", (RP, 19.11.) Auge um Auge, Zahn um Zahn (alte biblische Weisheit und Handlungsanleitung).
verfassungswidrige wehrpflicht?
Ein Düsseldorfer Amtsrichter hält die Wehrpflicht für verfassungswidrig und läßt das Bundesverfassungsgericht prüfen. Das Aus für die Wehrpflicht wird dies jedoch nicht bedeuten. In dem aktuellen Prozeß wurde gegen einen Fahnenflüchtigen verhandelt. Amtsrichter Kruse ist der Meinung, daß auch die derzeitige Sicherheitslage es weder erfordere noch rechtfertige, das Leben eines jungen Mannes derart einzuschränken, wie es Wehrpflicht und Zivildienst tue. Damit sind beide Dienste mit dem Grundgesetz nicht vereinbar und daher ungültig. Außerdem ist der Grundsatz der Gleichbehandlung zwischen Frau und Mann nicht gegeben. Wenn die Wehrpflicht gegen das Grundgesetz verstößt, so sind damit auch die Wehrpflicht und das Zivildienstgesetz unwirksam und somit dürfen Verstöße dagegen auch nicht geahndet werden. Eine Entscheidung steht aus.
fast zu tode gehetzt
Eine willkürliche Personenkontrolle durch die Polizei ist nach dem Gesetz nicht erlaubt. Dass die Realität ganz anders aussieht, wissen insbesondere alle nicht deutsch aussehenden Menschen in diesem Land. Das sie von der bewaffneten Staatsmacht selten Gutes zu erwarten haben, zeigt sich immer wieder. Besonders am Bahnhof kann man wiederholt beobachten, daß Polizei und Grenzschutz nach rassistischen Kriterien Menschen zur Personenkontrolle aussuchen. Ohne begründeten Verdacht, nur weil sie fremd aussahen, wollten in Derendorf zwei Polizisten zwei junge Inder kontrollieren, die ohne gültige Papiere sind. Diese flüchteten und wurden von den beiden Polizisten verfolgt. Sie sahen nur noch den Ausweg über die Franklinbrücke zu springen, dabei fielen sie auf die Gleise und wurden schwer verletzt.
tony packt aus
Tony Blair hat ein "aktualisiertes Beweisdokument' gegen Bin Laden veröffentlicht. ... Es gebe nun überhaupt keinen Zweifel' mehr, sagte Blair im Unterhaus. Die britische Regierung räumt aber ein, dass das Papier nicht als Beweis vor Gericht geeignet sei." (RP, 15.11.01) Macht nichts, der Kerl ist ja ohnehin mit Acht und Bann belegt und zum Abschuss freigegeben.
hildener spielchen
Wenn es nicht so ernst wäre, man könnte sich wirklich
totlachen. Nachdem wir schon einmal so etwas geschrieben haben, ging die Schmierenkomödie
allerdings noch weiter. Groß posaunte Reichskanzler Schröder, daß
die USA endlich deutsche Soldaten angefordert haben und Deutschland nun endgültig
mit seiner Geschichte aufgeräumt hat und wieder zu den global playern gehört.
Prompt kam das Dementi aus den USA. Niemand hätte die deutschen Soldaten
angefordert, es gab nur eine Voranfrage. Dennoch kam es zu der berühmt-berüchtigten
Abstimmung im Bundestag, in dem Schröder die Abstimmung zur Schicksalsfrage
machte. In der Art und Weise wie sich die Grünen verbogen haben, dürfte
wohl dem letzten klar geworden sein, dass sich die Grünen endgültig
erledigt haben. Man fragt sich, für wie dumm sie die Leute verkaufen wollen.
Nicht so lustig ist, dass nun das erste Mal seit der Niederschlagung des Nazi-Faschismus
deutsche Soldaten wieder im Kampfeinsatz bereit stehen um Menschen zu töten.
Insgesamt 3.900 Soldaten stehen zum Abmarsch bereit.
Bereitgestellt werden:
1. ABC-Abwehrkräfte, Spürpanzer "Fuchs": ca. 800 Soldaten;
2.Einheit zur Evakuierung von Verwundeten und Verletzten: 250 Soldaten;
3.Spezialkräfte: 100 Soldaten;
4.Lufttransportkräfte: 500 Soldaten;
5.Seestreitkräfte zum Schutz von Schiffen mit gefährlichen Ladungen:
1800 Soldaten.
Damit ist es auch durchaus möglich, dass die zur Düsseldorfer Panzerdivision
gehörende ABC-Einheit in Hilden zum Einsatz kommt. Die dort stationierte
Einheit ist einer der fünf ABC-Einheiten der Bundeswehr. Die Hände
werden sich auch gerieben in der Rüstungsschmiede Rheinmetall. Der Spürpanzer
Fuchs wird dort hergestellt.
www.terz.org - 26.11.2001