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Sie erscheint auf realmanifestiertem Papier zum Ersten eines Monats und wird kostenlos verteilt.
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Wichtig:

Ihr habt extrem rechte Aktivitäten in Düsseldorf oder Umgebung beobachtet oder sonst wie Kenntnis von solchen erhalten? Übergriffe,Propaganda (Flyer, Sprühereien, Plakate ...), Konzerte, Infostände usw.?

Dann schickt bitte möglichst schnell eine E-Mail an antifaschist_innen-aus-duesseldorf[at]riseup[dot]net und informiert die lokale Antifa!

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Termine


Hinterhof – Linkes Zentrum

Hier findet ihr die aktuellen Termine!
Juni-Termine als pdf-Datei



21. Open-Air-Fest der Armenküche
Sa., 10.06., Burgplatz, Altstadt, ab 12h
Essen für Arme und Reiche. Mit Firlefanz, Ca$hbar Club, Akira Daiko, Inferno und Panhandle Alks.

Diskussionstermin von Diskussion und Kritik
Samstag, 10. Juni um 15 Uhr / FAU-D Büro / „V6“ * Volmerswerther Straße 6
http://diskussion-und-kritik.de info[at]diskussion-und-kritik[dot]de
Die politische Kultur in Merkels Land
Von Regierungsseite wird mitgeteilt: Deutschland ist das mächtigste Land der EU, die Nation ist stärker aus der Krise heraus gekommen als sie hinein gegangen ist; ihr Außenhandel ist weltmeisterlich, die Arbeitslosigkeit kein Problem, also auch das Soziale aufs Beste geregelt; Volk und Führung können auf hohem Niveau mit sich zufrieden sein. Dann lässt im Sommer 2015 Kanzlerin Merkel ungefähr eine Million Flüchtlinge ins Land und teilt ihrem Volk mit: Wir schaffen das! Und da passierte etwas Sensationelles: Eine Hälfte des Volkes kündigt der langjährigen Chefin die volle Zustimmung. Die Nation spaltet sich. Merkels Kritiker*innen sehen Rechtsbruch bis Volksverrat am Werk, auf Demos werden Galgen für sie und ihren Vizekanzler herumgetragen. Auch das eine oder andere Asylantenheim wird angezündet. Die andere Hälfte der Nation praktiziert derweil die offizielle Neudefinition des deutschen Nationalismus, zeigt den Migrant*innen ein freundliches Gesicht und praktiziert die angesagte Willkommenskultur, indem sie den Kindern Kuscheltiere am Bahnhof schenkt.
Die Regierung nimmt den Aufruhr der unzufriedenen rechten Patriot*innen ernst, nicht zuletzt deshalb, weil deren Unzufriedenheit in der AfD eine Partei hat, die es mit ihren Standpunkten mittlerweile schon ziemlich erfolgreich in 13 Landesparlamente geschafft hat und die gewohnten parlamentarischen Kräfteverhältnisse zu verschieben droht. Weil die Regierung dagegen auf die gewohnte Fügsamkeit des Volkes besteht, damit der Laden weiterhin demokratisch funktionieren kann, kritisiert sie im Verein mit der demokratischen Öffentlichkeit die rechten Patrioten.
Was in die gefahren ist, dass sie sich von ihrer Führung so massenhaft verraten fühlen, weil die aus ihrer Sicht die Interessen der Migrant*innen betreibt und nicht ausschließlich die ihren, soll in der Diskussion genauso geklärt werden wie die anti-rechte Generallinie des Umgangs mit den Rechten von Seiten der Regierung und der demokratischen medialen Öffentlichkeit. Grundlage der Diskussion ist der Artikel über „Die politische Kultur“ in Merkels Land im Gegenstandpunkte S 1/17.
V.i.S.d.P.: Franz Anger


Literatur & Lesungen:


Homöopathie, Akupunktur und Co – Alternativmedizin aus der Sicht der Wissenschaft
Di., 06.06., Salon des Amateurs in der Kunsthalle, Grabbeplatz 4, 20h, Eintritt frei, Spende erwünscht
Immer häufiger kehren Menschen der klassischen Medizin den Rücken und suchen nach alternativen Behandlungsmethoden. Der Wunsch nach einer ganzheitlichen und sanften Behandlung hat in den letzten Jahrzehnten dazu geführt, dass sich ein nahezu unübersehbarer Markt an alternativmedizinischen Produkten herausgebildet hat. Neben Heilpraktiker*innen und selbsternannten Heiler*innen bieten immer mehr Ärzt*innen alternative Behandlungsmethoden und Produkte an. Aber hier lohnt ein Blick hinter die Kulissen: Wie sieht es mit der Wirkung von Globuli und ähnlichen Mitteln aus? Was verbirgt sich tatsächlich hinter dem Begriff Alternativmedizin? Warum ist das Thema von Relevanz? Im Vortrag von Prof. Dr. Dittmar Graf wird dargelegt, in wieweit die behaupteten Wirkungen und Heilungserfolge einer kritischen wissenschaftlichen Prüfung standhalten. Außerdem wird der Frage nachgegangen, wie es möglich ist, dass viele Menschen auf solche alternativmedizinische Verfahren schwören, deren Wirkungslosigkeit als gesichert gilt. Graf ist Geschäftsführender Direktor des Instituts für Biologiedidaktik an der Universität. Humanistischer Salon - eine Veranstaltungsreihe des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes (DA).

Demokratie und Kapitalismus – Geschwister oder Gegner?
Mi., 07.06., Buchladen BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 19.30h, Eintritt 4,- Euro
Vortrag und Diskussion mit Andreas Fisahn in Kooperation mit attac Düsseldorf und Robert Burns-Gesellschaft. Andreas Fisahn, Professor für öffentliches Recht und Rechtstheorie an der Universität Bielefeld mit Forschungsschwerpunkt Staats- und Rechtstheorien sowie Europa, hat gleich zwei neue Bücher zum Thema des Verhältnisses von Demokratie und Kapitalismus geschrieben („Die Saat des Kadmos. Staat, Demokratie und Kapitalismus“ widmet sich dem strukturellen Zusammenhang von kapitalistischer Ökonomie und bürgerlichem Staat und „Hinter verschlossenen Türen: Halbierte Demokratie“ gibt einen Überblick über Ansprüche an Demokratie und kontrastiert diese mit der Wirklichkeit der Repräsentation in westlichen Ländern).

Bücherbummel auf der Kö
Ab Do., 08.06. bis So., 11.06., täglich ab 10h auf der Königsallee
Rund 100 Stände von Buchhandlungen, Verlagen, Antiquariaten und kulturellen Einrichtungen auf Düsseldorfs Flaniermeile für Freund*innen des geschriebenen oder gesprochenen Wortes. Ein Lesezelt, ein Kinderlesezelt und eine Bühne bieten ein literarisch-musikalisches Rahmenprogramm.

Oskar Negt: Überlebensglück. Eine autobiografische Spurensuche
Fr., 09.06., Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstr. 90, 19h, Eintritt frei
Lesung und Gespräch mit Prof. Dr. Oskar Negt. Negt, geboren 1934, zählt zu den bedeutendsten Sozialwissenschaftlern Deutschlands und ist ein wichtiger Vertreter der Frankfurter Schule. In seiner 2016 erschienenen Autobiografie »Überlebensglück« schildert er, wie sehr seine Kindheit und Jugend von schmerzhaften Erfahrungen und Erlebnissen geprägt waren. Zehn Jahre seines Lebens verbrachte der in Ostpreußen geborene Negt als Flüchtling. Im Januar 1945 floh der Elfjährige mit zwei Schwestern über Königsberg und Gotenhafen nach Dänemark. Hier lebten die Kinder zweieinhalb Jahre lang getrennt von den Eltern in einem Flüchtlingslager, bis die Familie nahe Ostberlin wieder zusammengeführt wurde. Dann erneute Flucht, diesmal Richtung Westen. Erst 1955 – in Oldenburg, mit dem Abiturzeugnis in der Hand – fühlte er sich angekommen und in Freiheit. Seine individuelle Geschichte nimmt er zum Anlass, grundsätzliche Fragen zu stellen: über das autobiografische Schreiben, über gesellschaftliche Orientierung und Identität. Was ist nötig, damit ungünstige Lebensvoraussetzungen und traumatische Erfahrungen niemanden dauerhaft in der Opferrolle gefangen halten? Seine autobiografische Spurensuche weist weit über das eigene Schicksal hinaus.
Moderation: Michael Serrer (Literaturbüro NRW).

Not about us without us – Gegennarrative, Afrofuturismus und Globalgeschichte
Sa., 10.06., FFT JuTa, Kasernenstr. 6, 16h
Reihe #future politics No3: Deutsche Kolonialgeschichte reicht bis in die Gegenwart: Die Volksgruppen der Herero und Nama verklagen Deutschland auf Entschädigungszahlungen für die begangenen Verbrechen. Sie fordern an den Verhandlungen beteiligt zu werden: „It can not be about us without us“. Wie lassen sich die kolonialgeschichtlich geprägte Perspektive auf das außereuropäische „Andere“ überwinden und eine Zukunft ohne Rassismus vorstellen? Und welche künstlerischen Strategien gibt es? Mit der afrodeutschen Aktivistin und Performerin Simone Dede Ayivi, der US-amerikanischen Künstlerin und Autorin Coco Fusco und Prof. Dr. Stefanie Michels - Lehrstuhl für die Geschichte der Europäischen Expansion an der Heinrich-Heine-Universität.

Ingar Solty: US-Außenpolitik unter Trump
Mo., 19.06., zakk, Fichtenstr. 40, 19.30h,
Bleibt alles anders? Einige freilich eher vage Äußerungen Trumps – zu Putin und Russland, aber auch zur NATO („obsolet“) – gaben immerhin zu der Vermutung Anlass, er könnte weniger kriegsträchtig sein als seine Konkurrentin „Killary“ Clinton. So einig sich die Linke schon vor den US-Präsidentschaftswahlen war, dass mit Trump ein rassistischer und sexistischer Ultrareaktionär ans Ruder kommen würde, so uneins war sie sich über die Frage, was von diesem Widerling außenpolitisch zu erwarten sei. Inzwischen sind die 100 Tage vorbei, nach denen man eine erste Bilanz der Tätigkeit eines Amtsträgers zu ziehen pflegt. Wie sieht diese in außenpolitischer Hinsicht aus, was Trump und sein Kabinett der Milliardäre angeht? Ingar Solty, hervorragender Kenner der US-amerikanischen Politik, bemüht sich um eine differenzierte Antwort. Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion. Veranstalter*innen: Rosa-Luxemburg Club Düsseldorf, unterstützt von der RLS NRW Friedensforum Düsseldorf & zakk.

Herbert Rubinstein – eine Kindheit in der Bukowina
Do., 22.06., Mahn- und Gedenkstätte, Mühlenstr. 29, 18h
Herbert Rubinstein, jüdischer Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ Düsseldorf), wurde 1936 in Czernowitz geboren und lebt seit 1956 in Düsseldorf. Im Gespräch mit Hildegard Jakobs, stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte, erzählt er von seiner Kindheit, die bestimmt war vom Leben im Ghetto und von der Flucht vor den Nationalsozialisten, sowie vom Leben in seiner neuen Heimat Düsseldorf.

Der (schmutzige) Flüchtlingsdeal zwischen der EU und der Türkei
So., 25.06., zakk, Fichtenstr. 40, 11h, Frühstücksbuffet 6,50 Euro
Attac politisches Frühstück: Aktuelle Entwicklungen in der Türkei mit Eva Klippenstein von Stay Düsseldorf.

Heinrich Heine im Visier der Römischen Inquisition
29.06., Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, 19h, Eintritt: 5,- Euro (erm. 3,-)
Der Begriff „Inquisition“ ruft Bilder aus dem Mittelalter hervor. Tatsächlich jedoch existierte im Kirchenstaat die Inquisition auch zu Lebzeiten Heines noch und sie hatte Heine im Visier, zwar nicht die Person, aber die Schriften des deutschen Dichters. Der Münsteraner Historiker Dr. Jyri Hasecker ist Spezialist für die Geschichte der neuzeitlichen Inquisition und zeichnet die spannende Geschichte der römischen Zensur von Heines Werken nach.

XXX
„Es lebe unsere gerechte Sache!“ Der Slowakische Nationalaufstand 1944 - Ausstellung bis 14.07., Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstr. 90
Am 29. August 1944 beginnt einer der größten Aufstände gegen die nationalsozialistische Herrschaft in Europa. Der Aufstand richtet sich gegen die autoritäre und antisemitische slowakische Kollaborationsregierung und wird in Übereinstimmung mit der Sowjetunion, den Vereinigten Staaten und Großbritannien geplant und mit deren Unterstützung durchgeführt. Demokrat*innen, Kommunist*innen und Partisan*innen sowie Soldaten und Offiziere, die nicht bereit sind, an der Seite der Wehrmacht zu kämpfen, organisieren den landesweiten bewaffneten Aufstand. Sie überwinden ideologische Differenzen für gemeinsame Ziele: die Befreiung des Landes und die Wiederherstellung eines Staates, in dem die demokratische Slowakei und die tschechischen Länder gleichberechtigte Partner sind. Die Erhebung wird am 27. Oktober 1944 von den deutschen Truppen niedergeschlagen. Der Aufstand trägt aber wesentlich zur Veränderung des Bildes der Slowakei bei. Aus einem gehorsamen Vasallen der Deutschen wird ein anerkanntes Mitglied der Anti-Hitler-Koalition. Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin in Kooperation mit der Slowakischen Akademie der Wissenschaften.

Kein Tag der Bundeswehr!
Sa., 10.06., www.friedenskooperative.de/kein-tag-der-bundeswehr-2017
Am 10. Juni findet wieder der sogenannte „Tag der Bundeswehr“ an 16 Standorten in Deutschland statt. Protest von Seiten der Friedensbewegung gegen dieses Militärspektakel darf dabei natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen. Gemeinsam mit der DFG-VK ruft Netzwerk Friedenskooperative zu Protesten unter dem Motto „Kein(en) Tag der Bundeswehr“ auf. Den Aufruf, alle Termine und weitere Infos hier: https://www.friedenskooperative.de/kein-tag-der-bundeswehr-2017

Kettenreaktion Tihange
So., 25.06.
Teilnehmende müssen sich bis 14h in ihrem Kilometerabschnitt der Streckenzuordnung einzufinden. Infos unter http://stop-tihange.org Geplant ist eine tri-nationale 90km lange Menschenkette von Tihange über Lüttich und Maastricht nach Aachen. Mit dieser Aktion forderen die Initiator*innen aus Belgien, Niederland und Deutschland gemeinsam mit zehntausenden Menschen Hand-in-Hand die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3.

Transpi-Ausstellung
Mi., 14.06., Moskauer Park, am Oberbilker Markt, 13h, Eintritt frei
Die Welt in der wir leben ist selten nur Pommes und Disko. Es gibt viele Gründe, auf die Straße zu gehen und gegen die Scheiße zu demonstrieren. Jede Demo hat dabei ihre Transparente, die häufig nur einmal genutzt werden, ehe sie auf ewig in feuchten Kellern und auf staubigen Dachböden verschwinden. Heute wird solch alten Schätzchen ein zweiter Auftritt geschenkt! Und dabei auf 15 Jahre linker Politik in Düsseldorf zurückgeblickt. Dazu gereicht werden leckere Solicocktails. Spenden sind gern gesehen, denn politische Arbeit ist nie umsonst und kostet. Teil der Veranstaltungsreihe zu den G20 Protesten am 7./8. Juli.

Konzerte: TimeWarp Rewind
Sa., 10.06., AK47, Kiefernstr. 23
Die Tanzparty!

The Grabowskis
Sa., 17.06., AK47, Kiefernstr. 23
Punk ausm Pott.

DSS & Perräs Salvajes
Fr., 23.06., AK47, Kiefernstr. 23
DIY aus D-dorf und HC/Crust aus Madrid.

Creeps
Fr., 23.06., FFT Kammerspiele, Jahnstr. 3, 21h
2016 gewannen die drei Student*innen der Kunstakademie den Düsseldorfer Nachwuchs-Musikwettbewerb „City Beats“. Elektronischer Alternative-Pop beeinflusst durch verschiedene Genres wie Metal Core, Funk und Pop. Ein Gesamtkonzept mit selbstgestalteten Visuals und Gesichtsmasken macht ihre Live-Auftritte zu Erlebnissen.

LFO – LaserFötusOverlord – & Loser Youth
Sa., 01.07., AK47, Kiefernstr. 23
Ruhrpott Billig Grind aus Potthausen und Verlierer-HC aus HH.

G20 Open Air Kino „Ich, Daniel Blake“
Do., 08.06., Moskauer Park, am Oberbilker Markt, 21h, Eintritt frei
Ken Loach setzt in seinem Sozialdrama der geballten Kälte des Sozialraubsystems den Humanismus von unten entgegen. England 2016 – der 59-jährige Tischler Daniel Blake hat einen Herzinfarkt erlitten und findet keinen Job. Er lernt die alleinerziehende Mutter Katie kennen, die vom Arbeitsamt sanktioniert worden ist und nun ihre Kinder nicht mehr ernähren kann. Zusammen versuchen sie, sich aus ihrer Situation heraus zu kämpfen. Nachdem er im Jobcenter erneut hingehalten worden ist, sprüht er unter dem Beifall von Passant*innen an die Außenmauer des Jobcenter seine Forderungen. Eine Veranstaltung von see red! in Kooperation mit zakk und Barrikada. Teil der Filmreihe zu den G20-Protesten am 7./8. Juli.

G20 Open Air Kino „Battle in Seattle“
Do., 22.06., Moskauer Park, am Oberbilker Markt, 21h, Eintritt frei
Im Dezember 1999 findet in Seattle ein Treffen der Welthandelsorganisation (WTO) statt. Tausende von globalisierungskritischen Demonstrant*innen strömen in die Stadt, um zu protestieren. Unter den Demonstrant*innen sind auch Jay, Django, Sam und Lou. Zunächst verläuft die Kundgebung friedlich: Es werden kritische Plakate aufgehängt und zentrale Straßenkreuzungen blockiert. Der Bürgermeister und die Polizei, darunter der Cop Dale, setzen auf Deeskalation. Doch das Konzept scheitert, die Situation eskaliert und bringt die Beratungen des Gipfels zum Scheitern. Die Nationalgarde rückt an und eine Ausgangssperre wird verhängt... Eine Veranstaltung von see red! in Kooperation mit zakk und Barrikada. Teil der Filmreihe zu den G20-Protesten am 7./8. Juli.


„V6“ – die neue Heimat ...
(... nicht nur für Anarcho-Syndikalist*innen) Volmerswerther Str. 6, http://vsechs.blogsport.eu
Laden-VV
jeden 1. So. im Monat ab 15h
Koordinations- und Anlaufpunkt für alle, die im „V6“ Veranstaltungen durchführen wollen.

Gewerkschaftliche Erstberatung auf Deutsch und Spanisch
jeden Montag von 17-19.30h
FAUD berät zusammen mit der Grupo de Acción Sindical.

ADH: Philosophischer Salon
jeden 2. Dienstag im Monat (19.30-22h)


Gruppe Arbeiterfilm: Dokumentationen und Spielfilme mit Klassenstandpunkt.
jeden 3. Dienstag im Monat (19–22h)


Unabhängige Arbeitslose: Beratung rund um Harzt IV
jeden Mittwoch (11 – 14h)