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TERZ ist die autonome Stattzeitung für Politik und Kultur in Düsseldorf und Umgebung.
Sie erscheint auf realmanifestiertem Papier zum Ersten eines Monats und wird kostenlos verteilt.
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Wichtig:

Ihr habt extrem rechte Aktivitäten in Düsseldorf oder Umgebung beobachtet oder sonst wie Kenntnis von solchen erhalten? Übergriffe,Propaganda (Flyer, Sprühereien, Plakate ...), Konzerte, Infostände usw.?

Dann schickt bitte möglichst schnell eine E-Mail an antifaschist_innen-aus-duesseldorf@riseup.net und informiert die lokale Antifa!

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Termine


Hinterhof – Linkes Zentrum

Hier findet ihr die aktuellen Termine!
Februar Termine als pdf-Datei


In eigener Sache: Die TERZ wurde 25
https://komma-duesseldorf.de/startseite/aktuelles-10
Sehr gefreut hatte sich das Redaktionskollektief der TERZ Ende letzten Jahres über eine Anfrage unserer jahrzehntelangen Kooperationspartnerinnen von der kom´ma – Verein für Frauenkommunikation. Ihnen war nämlich aufgefallen, dass die TERZ ihren 25. Geburtstag 2017 bisher mal nicht gebührend gefeiert hat und ehrte uns mit einer schönen bebilderten Widmung auf ihren Seiten. Lest es euch mal durch, weil wir reden sonst nicht so gern über uns …

One Billion Rising
Mi., 14.02., Rathausplatz, 18h
One Billion Rising ist eine weltweite Bewegung, die 2012 von der New Yorker Künstlerin Eve Ensler initiiert wurde. Am 14. Februar werden an zahlreichen Orten auf der ganzen Welt Frauen für ihre Rechte tanzen. Die Kampagne fordert ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen sowie Gleichstellung und Gleichberechtigung. http://www.onebillionrising.de

Ausstellungseröffnung: Das Erbe der Zeitzeugen
Mo., 05.02. bis 27.05., Mahn- und Gedenkstätte, Mühlenstr. 29
Zur Eröffnung der Ausstellung mit 12 Erinnerungsporträts des Künstlers Bernard Langerock wird Angela Genger, die ehemalige Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte, an die porträtierten Zeitzeug*innen erinnern und aus ihren Begegnungen mit ihnen berichten. Die Zeitzeug*innen der nationalsozialistischen Epoche, die viele Jahre lang eindrucksvoll und einprägsam von ihrem Schicksal als Verfolgte im Dritten Reich berichteten, setzten sich engagiert für die Vermittlung ihrer Erinnerungen ein.

Jeder nur ein Kreuz! Vom Tanzverbot und anderen Absurditäten
Di., 06.02., Salon des Amateurs, Grabbeplatz 4, 19h, Eintritt gegen Spende
An keinem anderen Tag im Jahr wird „Das Leben des Brian“ so oft öffentlich gezeigt wie am Karfreitag. Denn die Filmparodie über den Glauben steht auf dem Index für die „Stillen Feiertage“ und wird von Atheist*innen als Akt zivilen Ungehorsams öffentlich aufgeführt, um eine breite öffentliche Diskussion über die Feiertagsgesetzgebung und religiöse Privilegien in Gang zu setzen. In Bochum findet die Vorführung als Höhepunkt von Karfreitags-Events vor mehreren 100 Menschen statt. Die bislang einzige behördliche Ahndung war eine 100,- Euro Geldbuße, die ein Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht zur Folge hatte, um zu klären, ob es in einem säkularen, weltanschaulich neutralen Staat zulässig ist, an einem konfessionell geprägten Feiertag den Rest der Republik zu Tanzverboten, Stille und Trauer zu verpflichten. Zu dieser Auseinandersetzung bietet der Aufklärungsdienst einen Vortrag und Diskussion mit Erich Eisel an. Er ist Rechtsanwalt aus Bochum und beschäftigt sich mit Einschränkungen von Bürgerrechten und unterstützt rechtlich die Unverantwortlichen von „Religionsfrei im Revier“.

Vorstellung der „Start with a Friend“ – Community
Di., 06.02., Zakk, Fichtenstr. 40, 20h, Eintritt frei
Möglichst gut in der Gesellschaft ankommen und das Leben hier aktiv gestalten – dabei möchte „Start with a Friend“ geflohene Menschen unterstützen. Sie wollen Geflüchtete und Locals zusammenbringen als Tandempartner*innen und von der Willkommens- zur Ankommenskultur gelangen. Eine Möglichkeit, sich für ein buntes Miteinander in der eigenen Stadt einzusetzen und Geflüchteten bei der Gestaltung ihres neuen Lebens in Düsseldorf zu unterstützen. An diesem Abend erzählen Aktive von dem Projekt und regen den Austausch darüber an, wie wir gemeinsam unsere Gesellschaft positiv gestalten können.

Vortrag: Strömungen des Anarchismus
Mi., 14.02., Cafe Freiraum HSD, Münsterstr. 156, 19.30h
Der Anarchismus als politische Bewegung und Philosophie war nie ein einheitlicher Block, sondern bestand immer aus verschiedenen praktischen und theoretischen Strömungen, die voneinander lernten, sich abgrenzten oder nebeneinander her arbeiteten. Im Vortrag wird auf theoretische Grundlagen, Geschichte und aktuelle Beispiele der Wege zur Anarchie eingegangen. Hauptsächlich geht es um kommunistischen Anarchimus, anarchistischen Feminismus, aufständischen Anarchismus, Anarchosyndikalismus und grünen Anarchismus. Was kann von den verschiedenen Herangehensweisen gelernt werden und wo sind Perspektiven? Eine Veranstaltung des anarchistischen Projektkollektiv Düsseldorf in Kooperation mit dem Referat für politischen Bildung der HSD und dem Anarchistischen Kollektiv Köln (http://apkddorf.blackblogs.org/2018/01/21/stroemungen-des-a)

Was Kaczynski und Orban mit Le Pen und Wilders verbindet
Do., 15.02., Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstr. 90, 19h
Buchvorstellung und Gespräch mit Reinhold Vetter. Nationalistische und rechtspopulistische Kräfte haben derzeit in vielen europäischen Ländern eine Stärke, die noch vor wenigen Jahren kaum jemand für möglich gehalten hätte. Den Ursachen wie auch den Gemeinsamkeiten dieser Entwicklung, die nicht zuletzt die Europäische Union vor ungeahnte Herausforderungen stellt, geht Reinhold Vetter in seinem neuen Buch nach. Der studierte Politologe war viele Jahre als Korrespondent des ARD-Hörfunkprogramms und des Handelsblattes in Warschau und Budapest und schreibt für die Neue Zürcher Zeitung.

Kommen die neuen Notstandsgesetze? Der G20 Gipfel in Hamburg und die Folgen
Di., 20.02., Zakk, Fichtenstr. 40, 18.30h, Eintritt frei
Vortrag und Diskussion mit Thomas Wüppesahl, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten und ein scharfer Kritiker des Hamburger Polizeieinsatzes. Kaum ein Ereignis hat die politische Öffentlichkeit und Medienlandschaft im vergangenen Jahr so beschäftigt wie der G20-Gipfel in Hamburg. Bereits im Vorfeld wurden Grundrechte eingeschränkt und im Laufe der Gipfelwoche polizeilich durchgesetzt. Es kam zu massiver Polizeigewalt und Auseinandersetzungen, welche die inhaltliche Kritik an der Politik der führenden Industrienationen über Monate in den Hintergrund rückte. Auf der Veranstaltung soll diskutiert werden, wie es zu dieser Situation kommen konnte und welche Rückschlüsse dies für politische Großereignisse in der Zukunft zulässt. Neben Hunderten Verletzter kam es in der Folgezeit zu Tausenden Ermittlungsverfahren. Zahlreiche Aktivist*innen wurden inhaftiert. Die Tatvorwürfe erwiesen sich vielfach als nicht haltbar. Dennoch hatte die Staatsanwaltschaft versucht, wie im Fall des jungen Aktivisten Fabio, deren Freilassung zu verhindern. Zweifellos ein Versuch die Deutungshoheit über die Geschehnisse zu behalten, nachdem eine Vielzahl kritischer Medienberichte über den eskalativen Polizeieinsatz laut wurden. In der Folge kam es zu bundesweiten Razzien und Internetfahndung gegen linke Aktivist*innen. Nicht zuletzt ist die Einrichtung „SOKO Schwarzer Blog“, mit der öffentlich zur Hetzjagd aufgerufen wird, eine weitere Verschärfung staatlicher Repression. War die massive Eskalation vorhersehbar? Welche Absprachen gab es im Vorfeld des Gipfels? Haben in Hamburg tatsächlich die schwersten Krawalle seit Jahrzehnten stattgefunden? Ebenso geht es um eine Einschätzung für die Zukunft und Strategien für die linke Protestbewegung. Veranstalter*innen: Rote Hilfe e. V.

Grauzonen: Geschichten aus der Welt hinter den Nachrichten. Eine Diagnose der Moderne
Mo., 19.02., VHS am Hbf, B.-v.-Suttner-Platz 1, 19h
Christian Sievers erzählt die Geschichten hinter der Nachricht, beleuchtet den Alltag von Krisenreporter*innen und bietet Einblicke hinter die Kulissen von Nachrichtensendungen. Denn gerade in den Krisengebieten traf er auf Unerwartetes, Überraschendes und Verwirrendes: Humor neben Hass, Mut in der Katastrophe, Propaganda mit Augenzwinkern sowie Lügner*innen, die den Wert der Wahrheit predigen. Eine verunsicherte Medienwelt steht vor der Herausforderung, allen Facetten der jeweiligen Story gerecht zu werden und in begrenzter Sendezeit über das Weltgeschehen zu berichten.

6. Offenes Anti-AfD-Treffen
Mo., 19.02., Zakk, Fichtenstr. 40, 19h, Eintritt frei
Widerstand nicht auf morgen verschieben. Gemeinsam wird weiter an den unterschiedlichen Projekten gearbeitet. Auch dieses Mal steht die Tür allen offen, die sich gegen die AfD organisieren möchten - unabhängig davon, ob man bei den vorherigen Treffen mit dabei war. Denn auch in Düsseldorf organisieren sich die Rassist*innen, und lebendiger Protest gegen ihre Politik ist gefragt!

China – Quo vadis? Aktuelle Entwicklungen nach dem 19. Parteitag
Di., 20.02., Die Brücke, Kasernenstr. 6, 19.30h, 3,- Euro
Im Oktober 2017 fand der XIX. Parteitag der KP Chinas statt, der wichtige Informationen über die weitere Entwicklungsrichtung Chinas gegeben hat. Prof. Dr. Thomas Heberer von der Universität Duisburg-Essen und Wang Yaozhen (Vorstand Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft GDCF Düsseldorf) werden ihre Einschätzungen von den wichtigsten Beschlüssen und Vorhaben geben.

Urknall ohne Schöpfer – Moderne Kosmologie und die Frage nach dem Urgrund der Welt
Do., 22.02., Jazz-Schmiede, Himmelgeister Str. 107g, 19h, Eintritt 10,-/5,- erm.
In der Kosmologie beherrschen zurzeit den interdisziplinären Streit zwischen Naturwissenschaftler*innen, Philosoph*innen und Theolog*innen drei Fragestellungen: Der Anfang des Universums, die fernste Zukunft und die eigenartigen grundlegenden Naturgesetze. Letztere würden, wenn sie nur geringfügig anders wären, kein Leben ermöglichen – das Universum wäre wüst und leer oder in sich zusammengestürzt. Steckt hinter allem ein großer kosmischer Plan? Hat womöglich ein Gott den Urknall gezündet? Ist der Mensch gar das Ziel des Universums? Oder war alles nur Zufall? Der Referent Rüdiger Vaas ist Philosoph, Dozent, Redakteur bei „bild der wissenschaft“ und im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung.

Wieder gut gemacht? Die Geschichte der Wiedergutmachung seit 1945
Do., 22.02., Haus der Kirche, Bastionstr. 6, 19h
Die Terrorherrschaft der Nazis hat zu millionenfachem im Namen des Staates begangenen Unrecht geführt. Verfolgte aus allen Ländern Europas hatten oft lebenslange schwere körperliche und seelische Beeinträchtigungen zu ertragen. Wer an Leib und Leben verschont blieb, sah seine wirtschaftliche Existenz vernichtet oder sein Vermögen entzogen. Wie ist die Bundesrepublik als der größere der beiden deutschen Nachfolgestaaten mit den Opfern und Geschädigten umgegangen? Gab es für alle oder wenigstens die meisten Betroffenen eine „Wiedergutmachung“? Oder wurde wenigstens versucht, angemessenen Ersatz für an Leib, Seele und Vermögen erlittene Schäden zu leisten? Neben den historischen Fakten werden einige Entschädigungsfälle näher vorgestellt. Vortrag von Manfed Schmitz-Berg, Richter i. R. gemeinsam mit der Evangelischen Stadtakademie und der Mahn- und Gedenkstätte.

Wolfgang Schorlau liest Rebellen
Do., 22.02., Zakk, Fichtenstr. 40, 19.30h, 10,-/7,- VVK
Was blieb von der Rebellion und den Idealen der Jugend? Schorlau erzählt von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 60er- und 70er-Jahre, von den damaligen Träumen und Hoffnungen und von dem, was davon schließlich übrig bleibt.

Macht, Eigenmacht, Eigenverantwortung
Do., 22.02., Frauenberatungsstelle, Talstr. 22-24, 19.30h, 3,- bis 5,-, Anmeldung erwünscht!
Die Referentin Gaby Zehnpfennig (Heilpraktikerin), erklärt: Was ist eigentlich Macht und wodurch ist sie so in Verruf geraten? Ist das, was landläufig als Macht bezeichnet wird, nicht häufig eher Macht-missbrauch? Wenn diese Annahme stimmt – was ist denn dann Macht? Impulsvortrag und Gespräch, eine rege und spannende Diskussion ist erwünscht.


Konzerte und Tanz:


Inaki Ochoa Moreno: Die Gitarre
Sa., 03.02., BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 17h, Euro 10,-/VVK 7,- (im Dreierpack 18,-)
In der dreiteiligen Veranstaltungsreihe „Die Instrumente – musikalische Vorträge“ präsentiert Ochoa, der ab 2011 an der Robert-Schumann-Musikhochschule studierte, als erstes die Gitarre. Neben der pädagogischen Tätigkeit ist er ein aktiver Konzertmusiker. Sein Repertoire umfasst Werke der klassischen Literatur wie der traditionellen spanischen Musik. Die Reihe geht im März weiter mit dem Cello und im April folgt das Akkordeon. Vom Lama Musik e. V.

TimeWarp Rewind
Sa., 03.02., AK 47, Kiefernstr. 23
Tanzparty mit den DJs Frank Sender / Carsten Treichel - as Special Guest - Gerd Baum (D-Town Soul-Club).

Wyatt E.
Mi., 07.02., Brause, Bilker Allee 233, 20h, Eintritt: ein Lächeln
„Irgendwie orientalisch angehauchter Post-Doom mit fies hypnotischer Sogwirkung … und die Bässe ballern einen weg.“ (zitronenhund.de).

Finissage – Mindix Negative Dialektik
Fr., 09.02., WP8, Worringer Platz 8, 20h
Vorbeikommen und dem Künstler himself beim Auflegen lauschen.

Johnethen Fuchs
Fr., 09.02., Brause, Bilker Allee 233, 20h, Eintritt: ein Lächeln
Texte und Melodien zum Treiben- und Träumen-lassen heute solo präsentiert in Singer/Songwriter-Manier.

Helau die Raupe: Jeck erst lechz!
So., 11.02., Brause, Bilker Allee 233, ab 13:11h
Der Karneval steht vor der Tür und der Metzgerei Schnitzel e. V. lädt zu ihrer legendären Helau - die Raupe - Party am Karnevalssonntag ein. Es wird wieder gebuddelt, getanzt und gebützt, bis alle Schnitzel paniert sind.

Locque
Mo., 12.02., Brause, Bilker Allee 233, 20h, Eintritt: ein Lächeln
Geprägt von Stoner- und Postrock Einflüssen, schaffen die vier St. Galler Soundwelten, in denen die Instrumente im Vordergrund stehen.

Zum Valentinstag: Kassette klärt auf
Mi., 14.02., Kassette, Flügelstr. 58, 20h, Eintritt frei
Von „Emmanuelle“ bis Sigi Schwab, der Popkultur-Journalist Bastian Küllenberg (INTRO) führt ein in die Welt von Softporno-Soundtracks und die Klänge der Aufklärung. Im Anschluss an den multimedialen Vortrag wird valentinstagtauglich aufgelegt. Freut euch auf pornösen Pop, schmuddeligen Soul und verruchten Rare Groove.

Visual Music Night des Instituts für Musik und Medien (IMM)
Fr., 16.02., Salon des Amateurs, Grabbeplatz 4, ab 22.30h
Am letzten Tag des Wintersemesters feiern die Studierenden des Studiengangs Visual Music des Instituts für Musik und Medien der Musikhochschule traditionell ihre Abschlussparty. Special Guest ist der Kölner Musiker Wolfgang Voigt.

Gemma Ray & Gris-de-Lin
Sa., 17.02., Kassette, Flügelstr. 58, 19.45h, Eintritt gegen Spende
„In die 50er- und 60er blickende Mini-Melodramen mit Blues-, Soul- und Gospel-Anleihen“ so beschreibt die Engländerin Gemma Ray ihre Musik.

BRTHR
Sa., 17.02., Brause, Bilker Allee 233, 20h, Eintritt: ein Lächeln
BRTHR mit Ihrem Debütalbum „Strange Nights“ eine Liebeserklärung an das Minimale.

Boiband & Pony
So., 18.02., FFT Kammerspiele, Jahnstr. 3, Eintritt 15,-/12,- VVK
„Bei Boiband gehen politische Inhalte und Glamour zusammen.“

Cynthia Nickschas
Do., 22.02., BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 20h, Euro 12,-/VVK 9,-
„Nickschas verbindet punkige Unangepasstheit mit handfesten Visionen für eine andere Welt … ein Stilmix aus Folk und Blues mit kritischen Texten.“ (WDR 5) Veranstaltung der VVN in Kooperation mit Lama Musik.

Kassiopeia (solo)
Fr., 23.02., Brause, Bilker Allee 233, 20h, Eintritt: ein Lächeln
Gewagte Arrangements – mal ängstlich und gebrechlich, mal wütend und kämpferisch – dargeboten von der Sängerin und Pianistin Lina Farah.

Bugbear + Scherben
Sa., 24.02., Brause, Bilker Allee 233, 20h, Eintritt: ein Lächeln
Punkrock aus Köln und aus Köln, MG und Düsseldorf.

Katalonien: Zweimal Volk, Staat und Nation zum Abgewöhnen
Sa, 10.02, um 15 Uhr FAU-D Büro / „V6“ * Volmerswerther Straße 6
http://diskussion-und-kritik.de // info[at]diskussion-und-kritik[dot]de
Diskussionstermin von Diskussion und Kritik:
In Katalonien eskalieren Sezessionist*innen gegen die Zentralgewalt ihr Projekt einer eigenständigen katalanischen Staatlichkeit. Dürfen die Katalan*innen das? So lautet die erste Frage, die alle für spannend halten; nur wir nicht. Sie ist nämlich albern angesichts des Kampfes darum, von welcher nationalen Staatsgewalt die Katalan*innen in Zukunft als ihr Volk verbucht werden, die ihnen praktisch vorgibt, was sie dürfen und was nicht. Und dass so ein Kampf um die legitime Staatsgewalt übers Volk ganz selbstverständlich mit Gewalt gegen das Volk bzw. seine aufsässigen Teile geführt wird, also ohne Opfer durch das liebe Volk nicht zu haben ist, führen katalanische Sezessionist*innen und spanische Zentralgewalt in aller Abgebrühtheit vor. Kann man die Katalan*innen nicht verstehen? Auch diese Frage interessiert uns eher nicht. Alle Antworten, die man darauf für gewöhnlich hört, sind nämlich keine, triefen dafür aber von Verständnis. Das gilt für die lange glorreiche, also trostlose und blutige Geschichte, die kein*e heutiger Katalan*in selber erlebt hat; das gilt für die Sprache, in der genauso viel Sinn und Unsinn geredet wird, wie in jeder anderen; das gilt ebenso für das Gerede von einer überlegenen katalanischen Tüchtigkeit, die auch in Katalonien offenbar vor allem in der Verachtung fürs als minder tüchtig angesehene spanische Restvolk besteht. Und das gilt erst recht für alle Verweise auf die schlimmen ökonomischen Lebensumstände, die im Zuge der Krise und der Krisenbewältigung des letzten Jahrzehnts die Existenz vieler Katalan*innen versaut haben: Denn weder unterscheiden sich diese Lebenslagen von denen der Krisenopfer im Rest Spaniens, noch sind sie eine Gemeinsamkeit zwischen den Katalan*innen. Auch unter denen soll es ja die marktwirtschaftlich einschlägigen Unterschiede zwischen oben und unten, reich und arm geben. Was taugt der in Katalonien aufsässig werdende volkstümliche Wunsch nach einer echt eigenen Herrschaft? Das ist darum die einzig wirklich spannende Frage. Denn auch wenn es heutzutage als ganz normal gilt: So ganz einleuchten will es jedenfalls nicht, dass die durch die Taten ihrer politischen Herren in Madrid zum Wohl und Wiederaufstieg des spanischen Kapitalismus gebeutelten Massen auf nichts anderes kommen, als sich andere Herren zu wünschen, die ihnen den selben Kapitalismus dann auf Katalanisch verabreichen.
In der Diskussion werden wir uns am Artikel aus der politischen Zeitschrift Gegenstandpunkt 4-17 orientieren.
V.i.S.d.P.: Franz Anger