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TERZ ist die autonome Stattzeitung für Politik und Kultur in Düsseldorf und Umgebung.
Sie erscheint auf realmanifestiertem Papier zum Ersten eines Monats und wird kostenlos verteilt.
... Mehr Einblicke, bessere Überblicke!



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Düsseldorf stellt sich quer

Am Montag (ja, jeden Montag (außer Hasen-Montag)) alle auf die Straße gegen Dügida!

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Wichtig: Die Antifa-Infonummer

Ihr beobachtet Nazi-Aktivitäten in Düsseldorf und Umgebung? Übergriffe, Propaganda (Flyer, Sprüherei, Plakate, ...), Konzerte, Infostände usw.?

Dann ruf an und hilf mit, rechte Strukturen zu zerschlagen!

Call 01573 – 92 78 358

– oder schreibt an antifaschist_innen-aus-duesseldorf[at]riseup[dot]net


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Termine


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Hier findet ihr die aktuellen Termine!
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Hasentage:


Ostermarsch 2015
Hasen-Sa., 04.04. um 14 Uhr am DGB-Haus, Friedrich-Ebert-Straße
Die Abschlusskundgebung unter dem Motto „Der Krieg beginnt hier – hier muss er gestoppt werden!“ findet ab 15h vor dem Rathaus statt. Auf dem anschließenden Friedensfest wird auch über die zahlreichen Aktivitäten rund um den 70. Jahrestag der Befreiung im Mai 2015 informiert. Aus dem Aufruf zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2015: „70 Jahre nach Ende des II. Weltkriegs und der Befreiung vom Faschismus durch die weltweite Anti-Hitler-Koalition erinnern wir an die deutsche Verantwortung für den Frieden und an das Vermächtnis der Nachkriegsgeneration: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus. Wir stellen jedoch mit großer Sorge fest: die Staaten der EU und der NATO rüsten weiter auf und setzen fast ausschließlich auf eine militärische Durchsetzung ihrer Interessen. Zwei Drittel der weltweiten Militärausgaben entfallen auf die NATO-Staaten. Auf der NATO-Konferenz im Herbst 2014 wurde von den Mitgliedsländern gefordert, ihre Militärhaushalte auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. Das würde bedeuten, dass Deutschland statt aktuell 33 Mrd. Euro zukünftig 54 Mrd. für Militär und Rüstung ausgeben müsste. ... Krieg beginnt in Rüstungsunternehmen in NRW ... Krieg beginnt in Militäreinrichtungen in NRW ... Krieg beginnt in Schulen und Universitäten in NRW ... Krieg beginnt mit Technik aus NRW.“

Wir haben keine Eier. Veganes Osterfrühstück
Hasen-So., 05.04., Butze, Weißenburgstr. 18, ab 12h-18h
Veganes Drei-Gänge-Menü. Gerne vorbestellen.


Lesung, Vortrag, Diskussion:


‚Niemand mag Düsseldorf!‘
Do., 09.04., Bibliothek, B.-von-Suttner Platz, 20h
Lesung von Prof. Dr. Gert Kaiser (Ex-Rektor der Uni) aus seinem neuen Buch ‚Werktagebuch‘ mit seinen in der Rheinischen Post erscheinenden Düsseldorfer Kolumnen über diese Metropole, ihre Menschen, ihre Politiker*innen und ihre Institutionen.

Nation? Gemeinschaft? Heimat? – Warum wir dieses Land nicht lieben
Di., 14.04., Hörsaal der Kunstakademie, Eiskellerstr. 1, 18h
Patriotismus - die Liebe zu Heimat und Nation - gilt als selbstverständlich, sogar natürlich. Diese Liebe muss man nicht begründen. Schon die Frage nach Gründen wirkt seltsam, fast zersetzend. Dennoch! Es gibt gute Gründe, sich einmal Klarheit darüber zu verschaffen, was das eigentlich ist – die Nation und das zu ihr gehörende nationale Gefühl.

Vortrag zu „Grindstop“ von Sea Shepherd
Mi., 15.04., Butze, Weißenburgstr. 18, 19.30
Aus „Tradition“ werden auf den Färöer-Inseln (Dänemark) seit Jahrhunderten Grindwale zum Verzehr gejagt. Die Organisation Sea Shepherd hat in den letzten Jahren Kampagnen vor Ort durchgeführt, um die Wale direkt zu schützen und um die Bevölkerung aufzuklären, dass das Walfleisch vergiftet ist. Dieses Jahr wird es wieder eine Kampagne auf den Färöer-Inseln geben, und im Vorfeld dazu veranstaltet Sea Shepherd deutschlandweit eine Vortragsreihe.

Aufgeklärt im Ungewissen – Honorarkräfte und Mitbestimmung
Fr., 17.04., Gewerkschaftshaus, Friedrich-Ebert-Str. 34-38, 18 – 20h
Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte, Personalräte und Freiberufler*innen im Bildungsbereich. Kurzvortrag und Diskussion mit Dr. Sabine Jambon, Autorin der Studie „Betriebsnahe Selbstständigkeit als Gegenstand betrieblicher Mitbestimmung”. (Anmeldung: geschaeftsstelle[at]gew-duesseldorf[dot]de)

Konferenz „Zum bundesdeutschen Umgang mit den Tätern und Opfern des Naziregimes“
Sa., 18.04., Bürgerhaus im Stadtteilzentrum Bilk, Bachstr. 145, 11h, Eintritt 12,-/ 8,- (inkl. Imbiss) – Anmeldung unter marx-engels-stiftung[at]t-online[dot]de
Der 8. Mai 1945 war zumindest eines nicht: er war keine „Stunde Null“. Der Tag der Befreiung – auf den der antifaschistische Widerstand hingearbeitet, für den er unsägliche Opfer gebracht hatte – war von den herrschenden Eliten natürlich nicht gewollt. Überrascht hat er sie nicht. Sie ließen diejenigen, die öffentlich am „Endsieg“ zweifelten, in den letzten Kriegsmonaten zwar zu Zehntausenden ermorden, bereiteten sich aber selbst (lassen wir das kleine Häufchen von Selbstmördern wie Hitler und Goebbels einmal beiseite) sorgfältig auf die „Zeit danach“ vor. So war die „soziale Marktwirtschaft“ im 1949 gegründeten Separatstaat BRD ihr noch zu Nazi-Zeiten ausgetüfteltes Werk. „Lieber das halbe Deutschland ganz als das ganze Deutschland halb“ war ihre von Adenauer geprägte Parole. Und war die Praxis, die den Umgang mit den Tätern (nicht nur) von einst und den Gegnern (nicht nur) von einst bestimmt hat. Von den Konsequenzen dieser Politik handelt diese Tagung der VVN-BdA in Kooperation mit der Marx-Engels-Stiftung.

LuxLeaks, SwissLeaks & Co. – Die Steuerdeals der Staaten und Konzerne
So., 19.04., Zakk, Fichtenstr. 40, 11h, Eintritt frei. Frühstücksbuffet 6,50 Euro
Vor LuxLeaks gab es im April 2013 bereits OffshoreLeaks. Damals schätzte die EU, dass pro Jahr etwa 1.000 Milliarden Euro an Steuereinnahmen verlorengehen, allein in der EU. Die Steuerdeals der Staaten und Konzerne scheinen also das Hauptpro-blem zu sein, die Leaks zeigen einen Weg zur Lösung. Wir müssen reden über die Lissabon-Strategie der EU – und über die 1% Vermögenden gegen die restlichen 99%. Wir müssen darüber reden, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. Und darüber, wie sich in einem solchen Umfeld kleine Länder wie Luxemburg oder auch Griechenland verhalten. Und auch darüber, wie sich große Länder verhalten. Politisches Frühstück von Attac.

Auschwitz in der Erinnerungs- und Gedenkkultur
Mi., 21.04., Butze, Weißenburgstr. 18, 20h
Vortrag mit anschließenden Infos zur nächsten Gedenkstättenfahrt. Im August 2015 findet die 9. Reise des AK Gedenkstättenfahrt nach Oswiecim/Auschwitz statt. Fünf Tage lang besteht hier u. a. die Möglichkeit, die ehemaligen Lager Auschwitz I (Stammlager) und Auschwitz II (Birkenau) zu besichtigen, die Stadt Oswiecim kennenzulernen, im Rahmen eines Kurzaufenthaltes in Kraków an Führungen über die Gelände des ehemaliges Ghettos und des KZ Plaszów teilzunehmen, sich mit den Themen Widerstand und Selbstbehauptung sowie Zeitzeug*innenschaft auseinanderzusetzen und nach Möglichkeit auch an einem Gespräch mit einer/m der wenigen noch lebenden Zeitzeug*innen teilzunehmen. Auf der heutigen Veranstaltung gibt es Informationen zur diesjährigen Reise, die insbesondere an antifaschistischen Themen interessierte Menschen im Alter zwischen 18 und 26 Jahren ansprechen möchte. Zunächst soll aber der Versuch unternommen werden, die unterschiedlichen erinnerungskulturellen Interpretationen von Auschwitz zu skizzieren. Ebenso soll diskutiert werden, welche Formen das Gedenken an die Shoa künftig annehmen wird.

Die aktuelle Lage der Frauen und Männer im Iran
Do., 23.04., Zakk, Fichtenstr. 40, 19.30h, Eintritt frei
Zahra Kamali (Stipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung) kennt den Alltag im Iran als Schülerin, politisch aktive Studentin, Journalistin, Ehefrau, Mutter und aus der Mitarbeit an wissenschaftlichen Projekten. Sie berichtet und diskutiert über ihre Erkenntnisse und die Unterschiede zwischen unseren Kulturen.


Kunst:


‚Wim legt auf‘
Di., 21.04., Robert-Schumann-Saal, Ehrenhof 4 - 5, 19h, 11,- Euro
Mit musikalischen und visuellen Beispielen wird Wim Wenders seine ganz persönliche Verbindung zur Photographie beleuchten. Im Rahmen seiner Ausstellung „Landschaften. Photographien“ (ab dem 18.04. bis 16.08. im Museum Kunstpalast).

Verbrannte Dichter – „Entartete“ Kunst
Fr., 24.04., Zakk, Fichtenstr. 40, 19h
Im Juli 1937 wurde in München die Ausstellung „Entartete Kunst“ eröffnet. Mehr als 16.000 Gemälde, Grafiken und Druckstöcke wurden während der Nazizeit aus den Museen, den Galerien und den Wohnungen der Künstler*innen entfernt. Vier Jahre zuvor, 1933, waren in Deutschland schon Bücher verbrannt worden. Die Beschlagnahme oder Vernichtung ihrer Werke und das Verbot, weiter künstlerisch tätig zu werden, bedeutete die Vernichtung der Existenzgrundlage. Die Künstler*innen, die die Nazizeit überlebten, hatten es schwer, nach 1945 wieder Fuß zu fassen. Die Verstorbenen oder in den Konzentrationslagern Ermordeten gerieten oft in Vergessenheit. Mit Bildern „Entarteter“, Texten verbrannter Dichter*innen und Musik verfemter Komponist*innen stellen die VVN/BdA Mitglieder Klara Tuchscherer und Christa Bröcher einige der verfolgten Künstler*innen vor.

GamesPeoplePlay – Konsolenabend
Fr., 24.04., Butze, Weißenburgstr. 18, 20h
Pixel auf der Leinwand, retrospektive Bilder auf dem Monitor und elektronische Chipsounds im Ohr! Infos unter: www.konsolenkinder.pixelkitsch.de


Konzerte & Partys:


Der Bürgermeister der Nacht & Kiesgroup
Fr., 10.04., The Tube, Kurze Str. 9, 20h
In den hypnotischen Pophymnen des Sängers und Texters Fynn Steiner, dessen ungeschliffene Stimme nicht von ungefähr an Lou Reed erinnert, und Komponist Joachim Franz Büchner geht es um Ausgehkultur, Leidenschaften und Exzess. Gemeinsam mit Schlagzeuger Tobias Noormann sind die drei der Bürgermeister der dunklen Seite einer jeden Stadt. Begleitet werden sie dabei von der ortskundigen Kiesgroup.

Soli-Party für den damenundherren e.V.
Sa., 11.04., Zakk, Fichtenstr. 40, 5,- Euro
Die damenundherren müssen Geld verdienen, damit sie weiter existieren können. Und auf der Oberbilker Allee 35 ist das kaum zu schaffen, deshalb wandern sie zu ihren Freund*innen. Dank toller Solidaritätsangeboten von Musiker*innen und vielen anderen mehr planen sie ne geile Party: Freut euch auf Post-Ostereier-Abtanzen. Live dabei „Beat in Moll“ und „Rooster Burns & the Stetson Revolting“.

Moglebaum & Bergfilm
Do., 16.04., FFT-Kammerspiele, Jahnstr. 3, 20.30h
Beim Düsseldorfer Musikprojekt Moglebaum treffen Computer-Beats und Synthesizer-Sounds auf souligen Gesang und verzerrte Violinenklänge - eine Symbiose aus elektronischer und handgemachter Musik. Bergfilm bietet souveräne, progressive und hüftschwingende Elektro-Pop-Perlen.

Zooey
Fr., 17.04., Filmwerkstatt, Birkenstr. 47 (Hof), 19h
Der Düsseldorfer Singer und Songwriter kehrt zurück auf die Bühne. Diesmal ohne Band – einzig und allein mit Piano, Gitarre und Mikrofon. Gleichzeitig Soli-Party für den damenundherren e.V.

Grischa & Er France & KopfEcho & JayJay
Fr., 17.04., Haus der Jugend, Lacombletstr. 10, 19h, Eintritt frei
Zum 70. Jahrestag der „Aktion Rheinland“ erscheint ein CD-Sampler mit Songs von 21 Düsseldorfer Bands. Die von der Stadt und Sponsoren mitfinanzierte CD wird kostenlos an Schüler*innen ab Klasse 10 verteilt. Der heute im Rahmen eines Konzerts vorgestellte Sampler kommt mit einem Booklet daher, in dem die Geschichte der Aktion Rheinland dargestellt wird, entstanden in Zusammenarbeit mit der Mahn- und Gedenkstätte und dem Verein Geschichte am Jürgensplatz e.V.

The Tiptons Sax Quartet & Drums
Di., 21.04., Bhf.-Bochum-Langendreer, Wallbaumweg 108,
Mit satten Saxofonsätzen, virtuosen Improvisationen und leidenschaftlichem Gesang wissen die vier Frauen aus Seattle und ihr Schlagzeuger seit ihrer Gründung 1988 immer wieder zu begeistern. New Orleans-Jazz gepaart mit Balkan-Grooves, südamerikanischen Rhythmen oder Klezmer-Anklängen.

The Wave Pictures
Fr., 24.04., FFT-Kammerspiele, Jahnstr. 3, 21h
Die englische Rock-/Indiefolk-Band begeistert mit schrulligen, unbeschwerten Songs, schrammeligen Gitarren und schrägem Gesang.

Abschiedskonzert: Die Schwarzen Schafe
Sa., 25.04., AK47, Kiefernstr. 23
Nach 30 Jahren verabschieden sich die Schafe mit Gästen: Oi Polloi (AnarchoPunk, Edinburgh+Helsinki) und Keine Ahnung (Polit-Punk, Köln).


Immer wieder:


Nachrichten aus der Unterschicht
So., 26.04., 19h, Radio, Frequenz Antenne Ddorf
Radio auf 104,2 MegaHartz - Die Mittwochsfrüh-stücker*innen funken wieder eine Stunde, inklusive der Rubrik: „Der Kunde ist König“.

Mittwochsfrühstück
immer Mi., Zakk-Kneipe, Fichtenstr. 40, 9.30h, Eur 1,50
Gemeinsames Frühstück der Erwerbslosen und prekär Beschäftigten; ab 10:45 offene Gesprächsrunde.


„V6“ – die neue Heimat ...

   (... nicht nur für Anarcho-Syndikalist*innen)
Volmerswerther Str. 6
http://vsechs.blogsport.eu

Regelmäßige Termine:

FAU: Gewerkschaftliche Erstberatung
jeden Mo. (17-20h) und Mi. (16–18h)

UA-Büro: Beratung rund um Hartz IV
jeden Mi. (11–16h)

Gewerkschaftliche Arbeitslosenberatung
jeden Fr. (14–18h)
Rund um Hartz IV - mit dem Schwerpunkt: Eingliederungsvereinbarungen.

FAUD: sozialrevolutionäres Abendbrot
jeden 3. Do. (19-22h)
Offenes Treffen der FAUD für alle Interessierten.

AHD: Bread & Roses
jeden 1. So. im Monat (13-15h)

Laden-VV
jeden 1. So. im Monat (15-17h)
Anlaufpunkt für alle, die im „V6“ Veranstaltungen durchführen wollen.

Gruppe Arbeiterfilm
Jeden 2. Di. im Monat (19–22h)
Gezeigt werden Dokumentationen und Spielfilme stets mit Klassenstandpunkt.

Ausgewählte Veranstaltungen im April:

Antifaschistische Aktion
Fr., 17.04., Volmerswerther Str. 6, 18h
FAU Buchvorstellung mit Bernd Langer: „Antifaschistische Aktion - Geschichte einer linksradikalen Bewegung“ - siehe auch Artikel in dieser Ausgabe.

Freifunk Workshop
So., 19.04., Volmerswerther Str. 6, 12h
Wir bauen uns unsere Internetversorgung selbst – vernetzen in einem dezentralen WLAN-Netz mit preiswerten WLAN-Routern und ohne kommerzielle Anbieter, bei dem jede*r mitmachen kann.

FAU: Anarchist*innen gegen Hitler
Mo., 20.04., Volmerswerther Str. 6, 19h
Im offiziellen Gedenken an den Widerstand gegen den Faschismus werden wir zunehmend einseitig an die Offiziere des 20. Juli erinnert. Innerhalb der „Linken” erinnert man sich auch des Widerstandes aus sozialdemokratischen, zentralgewerkschaftlichen und vor allem kommunistischen Kreisen.


NSU-Watch


NSU-Watch NRW begleitet und dokumentiert den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) zum "Nationalsozialistischen Untergrund", der in NRW seit November 2014 eingerichtet ist. Die unabhängige Initiative lädt ein, die öffentlichen Sitzungen des PUA zu besuchen und sich selbst einen Eindruck von der Ermittlungs- und Aufklärungsarbeit zu machen.

Die nächsten Termine der öffentlichen Sitzungen im Landtag NRW sind:

16. April 2015 ab 10.00 Uhr
22. Juni 2015 ab 14.00 Uhr

Jeweils kurz vor den Sitzungen wird NSU-Watch NRW über die geplanten Inhalte der jeweiligen Sitzungen, ggf. auch über kurzfristige Änderungen im Terminplan berichten:
http://nrw.nsu-watch.info/?p=218

Die TERZ unterstützt die Arbeit von NSU-Watch NRW fortlaufend mit Berichterstattungen und Kommentaren zum Ausschuss-Geschehen.
Dear politicians: We will watch you!