Die TERZ ist die autonome Stattzeitung für Politik und Kultur in Düsseldorf und Umgebung.
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Aktuelle Ausgabe


IDIOTOREAL

LAUSIGE ZEITEN
kurzmeldungen, diesmal u.a. mit millionen, meninas, mckinsey-diplom und datensicherheit

RECHTER RAND
blick nach rechtsaußen: brauner bauunternehmer baut moschee in duisburg

§§ VS. ANTIFA
der neue düsseldorfer polizeipräsident und seine politik der "umschließung"

KAPITAL REGIONAL
das "rheingold" - währung für verklärte mit fragwürdigen politischen verflechtungen

REPRESSION TOTAL
stadtrat verabschiedet düsseldorfer straßenordnung inklusive des umstrittenen § 6

CAMPUS NEWS
mitglied des studierendenparlaments wohnt im haus einer "schlagenden verbindung"

RASSISMUS
bericht zum internationalen migrations-aktions-tag am 7. oktober

SICHERHEITSTERROR
hintergründe zur anti-terrordatei +++ veranstaltungshinweis "wem nützt die angst?"

FH-SEITE
fenster schließen gegen tieffliegende studiengebühren? +++ event-kalender

TERZ LESEN UND MACHEN
das dreieinhalbklassensystem oder wie die welt uns helfen kann

UNI-SEITE
der asta der heinrich-heine-universität dokumentiert seine aktuellen aktivitäten

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unsere konsumabteilung: viele schöne unterhaltungs- und bildungsmedien
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Termine


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Hier findet ihr die aktuellen Termine!
Novembertermine als pdf-Datei

Prozesstermin gegen den Streetworker von fiftyfifty
wegen Einmischung bei 'Festnahme' eines Obdachlosen durch den OSD
Do., 23.11.2006 um 11.50 Uhr
im Raum 158, Amtsgericht Düsseldorf (Mühlenstraße),
siehe auch Artikel in der aktuellen Ausgabe

Termine zum 09.11.:


68. Jahrestag der Novemberpogromnacht - Gedenkdemonstration
Do., 09.11., Köln, Albertus-Magnus-Platz, 16.30h
In der Nacht zum 10. November 1938 brannten in ganz Deutschland und Österreich Synagogen und jüdische Einrichtungen. Die Pogromnacht, von den Nazis auch beschönigend als "Reichskristallnacht" bezeichnet, war der Beginn mehrtägiger Pogrome. SA-Männer und Normalbürger stürmten gemeinsam jüdische Wohnungen und Geschäfte, setzten jüdische Bethäuser und Gemeinden in Brand. Alle sechs Kölner Synagogen wurden in dieser Nacht geschändet und 500 Juden von der Gestapo nach Dachau verschleppt Im gesamten "Deutschen Reich" wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet oder in den Tod getrieben. Die Pogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung und Ausgrenzung zur systematischen Verfolgung und industriellen Vernichtung von vielen Millionen Menschen.

Gedenkdemonstration Antifaschistische Aktion Leverkusen
Do., 09.11., Leverkusen-Opld, Bahnhofstr., 18.30h
Im Anschluß findet um 20 Uhr im Kulturausbesserungswerk, Kolberger Str. 95a, eine Kulturveranstaltung mit der Gruppe "Les Chabraques" aus Remscheid statt. In der Gegenüberstellung von Schlagern der 30iger und 40iger Jahre mit Liedern und Texten aus den Konzentrationslägern und dem Widerstand wollen die KünstlerInnen die damalige Situation nachzeichnen und Anregungen zum Nachdenken gegen das Vergessen geben.

"Hitler war's" - Die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit
Mi., 08.11., Essen, Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 19.30h
Lesung und Diskussion mit Hannes Heer und Hendrik Groth (stellv. Chefredakteur WAZ). Der bekannte Historiker und ehemalige Leiter der Ausstellung ‚Vernichtungskrieg: Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944', Hannes Heer, konstatiert in den letzten Jahren eine geschichtspolitische Wende im Umgang mit der NS-Tätergeneration. In seinen aktuellen Publikationen ‚Vom Verschwinden der Täter. Der Vernichtungskrieg fand statt, aber keiner war dabei' und ‚Hitler war's. Die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit' widmet sich Heer den neuesten Konjunkturen der ‚Vergangenheitsbewältigung. Anhand von Bernd Eichingers Film ‚Der Untergang', den populären Fernsehserien von Guido Knopp und den Publikationen des Münchener Instituts für Zeitgeschichte zur Rolle der deutschen Wehrmacht, analysiert Heer das Rollback im Geschichtsbild. Hitler und die engste NS-Führungsriege dienen dabei als bequeme Sündenböcke um die große Mehrheit der Deutschen von ihrer Vergangenheit zu befreien. Den wieder auflebenden historischen Mythen stellt der Autor die Unterstützung des NS-Regimes durch eine breite ‚Volksgemeinschaft' und die aktive Beteiligung der Wehrmacht am Holocaust entgegen.

Die friedfertige Antisemitin?
16.11., Köln Uni, Hauptgebäude, Hörsaal V, 19h
Kritische Theorie über Geschlechterverhältnis und Antisemitismus - mit Ljiljana Radonic (Universität Wien). Im Rahmen der Vortragsreihe "Antisemitismus" der Fachschaft Philosophie der Universität Köln im Wintersemester 2006/ 2007.

Das Israelbild in den deutschen Medien
23.11., Köln Uni, Hauptgebäude in Raum 4.016, 19h
Mit Dr. Frank Wichert vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung - im Rahmen der Vortragsreihe "Antisemitismus" der Fachschaft Philosophie der Universität Köln im Wintersemester 2006/ 2007.

Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 11. September
30.11., Köln Uni, Hauptgebäude in Raum 4.016, 19h
Von Tobias Jaecker (freier Journalist, Berlin). Im Rahmen der Vortragsreihe "Antisemitismus" der Fachschaft Philosophie der Universität Köln im Wintersemester 2006/ 2007.

Antiziganismus - neuzeitlicher Rassismus gegen Sinti und Roma in Deutschland
Di., 28.11., Mahn- und Gedenkstätte, Mühlenstr. 29, 18h
Vorurteile über Sinti und Roma sind nach wie vor aktuell, die Folgen können heute noch tödlich sein. Änneke Winckel zeigt an Beispielen von Tageszeitungen und Zeitschriften auf, wie sehr überkommene Bilder und rassistische Klischees den modernen Antiziganismus prägen.

Vortrag & Diskussion:


Staatliche Datensammelwut und Gegenstrategien
Sa., 25.11., Wuppertal, Autonomes Zentrum, Markomannenstr. 3, 11.00h - ca.18.00h
Ob man durch das Internet surft, von zu Hause telefoniert, eine E-Mail oder SMS versendest - alle diese Vorgänge werden 6 Monate lang gespeichert und sind von Seiten des Staats jederzeit einsehbar. "Ich habe nichts zu verbergen!", lautet häufig die Antwort auf diese Tatsache. Eine Antwort, die davon zeugt, wie leichtfertig mit der staatlichen Überwachung umgegangen wird und dass nur ein geringes Bewusstsein für den Schutz der Privatsphäre vorhanden ist. Heute bietet die Rote Hilfe eine theoretische und praktische Einführung - Email-Verschlüsselung, Tipps zum anonymen Surfen im Internet und viele Informationen rund um allgemeine Computersicherheit, zudem wird über staatliche Überwachungsmöglichkeiten sowie polizeiliche und geheimdienstliche Datenbanken berichtet. Wege zu mehr Sicherheit und mehr Bewusstsein gegenüber den Möglichkeiten der Überwachung.

Rolf Gössner: Wem nützt die Angst?
Mo., 13.11., Hinterhof, Corneliusstr. 108, 20h
Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 werden verstärkt Bürgerrechte abgebaut, immer unter Hinweis auf angebliche Terrorgefahren. Ein Klima der Unsicherheit wird erzeugt. Gleichzeitig bespitzeln staatliche und private Schnüffeldienste Millionen Menschen im Alltäglichen und Privaten, ohne Kontrolle und meist ohne das Wissen der Betroffenen. Aber was keiner weiß bzw. ahnt, kann auch keiner kontrollieren. Telefonabhörung und Videoüberwachung in Wohnräumen werden ebenso widerstandslos hingenommen wie die Datensammelwut der SCHUFA, der GEZ oder des Payback-Konsortiums, die Spitze des Eisbergs ist bislang die ungestrafte Folterung von deutschen Staatsbürgern durch Angehörige der Bundeswehr in Afghanistan. Dr. Rolf Gössner ist Rechtsanwalt, Publizist und Präsident der Internationalen Liga für Menschenrechte. Im Rahmen dieser Veranstaltung informiert und diskutiert er über den Marsch in den autoritären Sicherheits- und Überwachungsstaat.

Uwe Neubauer & Frank Pfeiffer: "Auch die Vergangenheit ist Zukunft"
Do., 16.11., BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 20h, 5,- E
Eine szenische Lesung zu Gustav Landauer, dessen utopisches Programm eines freiheitlich-sozialistischen Menschheitsbundes zu den faszinierendsten Lehren, die der Anarchismus in Deutschland jemals hervorgebracht haben, zählt. Hierbei kommt nicht nur Landauer selbst, sondern auch diverse Weggefährten wie Erich Mühsam, Ernst Toller und Oskar Maria Graf befanden, zu Wort.

Kunst:


Showbrause Di., 14.11., Trinkhalle, Ackerstr. 144 Hinterhof, 19h, E 7,-
Comedy-Talk-Show: Ein Talkmaster, der seine Gesprächspartner nicht kennt, zwei Comedy-Talente, die überhaupt keiner kennt, dazu spontane Live-Musik und ein DJ.

Fritz Eckenga: Du bist Deutschland? Ich bin einkaufen.
Mi., 15.11., 20h, Zakk-Club, Fichtenstr. 40, 20h, 15,-/12,- E
An Wir Deutschen herrscht kein Mangel. Haufen von Vaterlandsrettern in Parlamenten, Talkshows und anderen Werbeunterbrechungen arbeiten sich fürs Große und Ganze ab.

Walz, Schelle, Werk - Clubruine Ausstellungen
So., 05.11., Clubruine, Weberstr. 24, 11h bis 19h
Auf Anregung durch Clubruine - ein Zusammenschluss Düsseldorfer KünstlerInnen - werden heute 14 private Wohnungen umfunktioniert zu Ausstellungsräumen für 19 KünstlerInnen. In Bilk und Friedrichstadt, alle gut zu Fuss zu erreichen. Der Ausgangspunkt ist die gewohnte Adresse der Clubruine: Weberstrasse 24, Hinterhof. Dort ist auch ein Plan erhältlich, auf dem alle weiteren Wohnungen aufgezeichnet sind.

"Où vous sentez-vous chez vous?" - "Wo sind Sie zu Hause?"
Fr., 03.11. - 30.11., Central Park Offices, Werdener Str. 4 am Oberbilker Markt
Diese Gruppenaustellung ist ein Austauschprojekt zwischen KünstlerInnenn aus Oberbilk und Liège. Aus Düsseldorf stellen u.a. aus: Anne Mommertz, Leonore Araki, Felix Baltzer und Andreas Techler.

Der Sprayer im Film
Mi. 22.11., Black Box, Schulstr 4, 19.30h, 5,-/ 3,- E
Gezeigt werden Ausschnitte aus Filmen über die Graffiti-Szene (u.a. "Wild Style", "Style Wars"). Anschließend Gespräch mit Johannes Stahl, Kunsthistoriker aus Köln, Marten Dalimot, Sprayer aus Krefeld und Thomas Baumgärtel, der Bananensprayer aus Köln.. In Zusammenarbeit mit "onomato", Düsseldorf.

"Nach der Tagesschau"
Fr., 24.11., BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 0,- E
Jahresbüchershow der RobertBurns-Gesellschaft. Mit Werner H. Ketteler und Ferndinand Scholz.

Konzerte & Partys:


Royal Beat Club
Fr., 03.11., Opium, Adersstr. 17-19, 22.30h, E 5,-
Für alle, die Londoner Clubstyles auch hier in Düsseldorf nicht missen möchten, ist der Royal Beat Club die richtige "Adresse". DJs: CK Trust (Bump&Grind, Wheel Up Radio) & und Penelope (Royal Beat Club) & Doogie (Beatstreet).

Guitar Gangsters
Mi., 15.11., AK47, Kiefernstr. 23
77 Punkrock aus London.

Bad Manners & support
Do., 16.11., Stone im Ratinger Hof, Ratinger Str.
Brit-Ska.

Los Dolares & Witch Hunt
Sa., 18.11., AK47, Kiefernstr. 23
Anarchopunk aus Caracas/Venezuela und Hardcore-Punk aus Philadelphia.

Chumbawamba acoustic & Honigdieb
Sa., 25.11., Hilden, Area 51, Furtwänglerstr. 2b, 20h, 17,-/15,- E
Die achtköpfige Truppe ist weiterhin dabei und wird an diesem Abend von den Honigdieben unterstützt.

Leatherface & A Death In The Family
Mi., 29.11., Stone im Ratinger Hof, Ratinger Str.
Englischer melancholischer MidTempo-Punkrock mit viel Gefühl und Unterstützung aus Australien.