Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:
TERZ ist die autonome Stattzeitung für Politik und Kultur in Düsseldorf und Umgebung.
Sie erscheint auf realmanifestiertem Papier zum Ersten eines Monats und wird kostenlos verteilt.
... Mehr Einblicke, bessere Überblicke!



Aktuelle Ausgabe


IDIOTOREAL

LAUSIGE ZEITEN
kurzmeldungen, diesmal u.a. mit falscher auszeichnung, blockade-training und einem nachruf auf gundel kahl

STADTENTWICKLUNG
„luxus-ghetto“ düsseldorf? – zur entwicklung des städtischen wohnungsmarktes

zum richtfest des kö-bogens kamen auch ein paar ungebetene gäste und forderten noch mehr luxus

HARTZCORE
prozess gegen fiftyfifty-streetworker wegen „freiluftwohnzimmers“ vor dem rathaus

WAR WORLD
blockade gegen waffenschmiede rheinmetall am 26.10.

rückblick zum „war starts here“-camp

SCHLAPPHÜTE
demo gegen verfassungsschutz am 10.11. in köln-chorweilter

GENDER
gruppe f berichtet vom „männerkongress“ an der heinrich-heine-universität

AUSSTELLUNG
das düsseldorfer stadtmuseum zeigt fotografien von dirk alvermann

INTERNATIONALE SOLIDARITÄT
interview mit zwei mexikanischen menschenrechtsaktivisten

FH-SEITE
informationen und termine vom asta der fachhochschule

STORE
unsere konsum-abteilung:
honker – music made my day

Verschiedenes


wir über uns
terz in town
impressum
e-mail

Neue Antifa-Infonummer!

Um erfolgreich gegen Nazis, Faschisten und Rassisten vorgehen zu können, braucht die Antifa eure Mithilfe.

MELDET NAZIAKTIVITÄTEN!

Aufkleber – Plakate – Flugblätter – Treffen

Unter

01573 – 62 52 709

könnt ihr ab sofort Nazi-Aktivitäten rund um Düsseldorf melden.

Anzeigen

Kulturcafe Solaris 53 e.V. – Konzerte, Ausstellungen, Filme, Lesungen, Vorträge, Diskussionen – www.solaris53.de

[Anzeige kom!ma]



Archiv


Oktober 2012 | Download
September 2012 | Download
Sommer 2012 | Download
Juni 2012 | Download
Mai 2012 | Download
April 2012 | Download
März 2012 | Download
Februar 2012 | Download
Januar 2012 | Download
Dezember 2011 | Download
November 2011 | Download
Oktober 2011 | Download
September 2011 | Download
Sommer 2011 | Download
Juni 2011 | Download
Mai 2011 | Download
April 2011 | Download
März 2011 | Download
Februar 2011 | Download
Januar 2011 | Download
Dezember 2010 | Download
November 2010 | Download
Oktober 2010 | Download
September 2010 | Download
Sommer 2010 | Download
Juni 2010 | Download
Mai 2010 | Download
April 2010 | Download
März 2010 | Download
Februar 2010 | Download
Januar 2010 | Download
Dezember 2009 | Download
November 2009 | Download
Oktober 2009 | Download
September 2009 | Download
Juli/August 2009 | Download
Juni 2009 | Download
Mai 2009 | Download
April 2009 | Download
März 2009 | Download
Februar 2009 | Download
Januar 2009 | Download
Dezember 2008 | Download
November 2008 | Download
Oktober 2008 | Download
September 2008 | Download
Juli/August 2008 | Download
Juni 2008 | Download
Mai 2008 | Download
April 2008 | Download
März 2008 | Download
Februar 2008 | Download
Januar 2008 | Download
Dezember 2007 | Download
November 2007 | Download
Oktober 2007 | Download
September 2007 | Download
Juli/August 2007 | Download
Juni 2007 | Download
Mai 2007 | Download
April 2007 | Download
März 2007 | Download
Februar 2007 | Download
Januar 2007 | Download
Dezember 2006 | Download
November 2006 | Download
Oktober 2006 | Download
September 2006 | Download
Juli/August 2006 | Download
Juni 2006 | Download
Mai 2006 | Download
April 2006 | Download
März 2006 | Download
Februar 2006 | Download
Januar 2006 | Download
Dezember 2005 | Download
November 2005 | Download
Oktober 2005 | Download
September 2005 | Download
Juli/August 2005 | Download
Juni 2005 | Download
Mai 2005 | Download
April 2005 | Download
März 2005 | Download
Februar 2005 | Download
Januar 2005 | Download
Dezember 2004 | Download
November 2004 | Download
Oktober 2004 | Download
September 2004 | Download
Juli/August 2004 | Download
Juni 2004 | Download
Mai 2004 | Download
April 2004 |Download
März 2004 | Download
Februar 2004 | Download
Januar 2004 | Download
Dezember 2003 | Download
November 2003 | Download
Oktober 2003 | Download
September 2003 | Download
Juli/August 2003 | Download
Juni 2003 | Download
Mai 2003 | Download
April 2003 | Download
März 2003 | Download
Februar 2003 | Download
Januar 2003 | Download
Dezember 2002 | Download
November 2002 | Download
Oktober 2002 | Download
September 2002 | Download
Juli 2002 | Download
Juni 2002 | Download
Mai 2002 | Download
April 2002 | Download
März 2002 | Download
Februar 2002 | Download
Januar 2002 | Download
Dezember 2001 | Download
November 2001 | Download
Oktober 2001 | Download
September 2001 | Download
Juli / August 2001 | Download
Juni 2001 | Download
Mai 2001 | Download
April 2001 | Download
März 2001 | Download
Februar 2001 | Download
Januar 2001 | Download
Dezember 2000 | Download
November 2000 | Download
Oktober 2000 | Download
September 2000 | Download
Sondernummer | Download
Juli / August 2000 | Download
Juni 2000 | Download
Mai 2000 | Download
April 2000 | Download
März 2000 | Download
Februar 2000 | Download
Januar 2000 | Download
Dezember 1999 | Download
November 1999 | Download

Termine


Linkes Zentrum

Hier findet ihr die aktuellen Termine!
Oktober-Termine als pdf-Datei


Tag gegen Menschenhandel

Do., 18. Oktober 2012
Seit sechs Jahren wird europaweit ein Zeichen gegen den Menschenhandel gesetzt. An diesem Tag soll mit einer Aktion das Phänomen Frauenhandel erneut ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden. Was, wann und wo geplant wird, bitte der Tagespresse entnehmen oder bei der Frauenberatungsstelle nachfragen unter Telefon (0211) 686854.

Aktionstag gegen INDECT

Sa., 20.10. – das Internetz im Auge behalten, ob lokal was passiert ;-)
Das amorphe Internet-Grüppchen Anonymous will sich weiter gegen das EU-Überwachungsprojekt INDECT engagieren und ruft für den 20. Oktober einen weiteren europaweiten Aktionstag gegen das umstrittene Projekt, das die Vernetzung verschiedener Überwachungs-Technologien voran treiben soll, aus. Daneben will man im Rahmen der Demonstration von der EU fordern, „das Projekt INDECT und alle weiteren Projekte, die zur totalen Überwachung der Bürger führen, komplett einzustellen, damit diese auch nicht in anderen Ländern dieser Erde zum Einsatz kommen“. Damit will man der auch von vielen Menschenrechtsaktivist_innen beklagten Praxis, Überwachungstechnologie auch in repressive Regimes zu exportieren, entgegen wirken, denn „automatisierte Überwachungssysteme sind in den falschen Händen genau so gefährlich wie Waffen“.


Lesung, Vortrag, Diskussion:


25 Jahre FoReNa – Analyse / Kritik / Intervention
Fr., 05. und Sa., 06.10., Jugendherberge, Düsseldorfer Str. 1
Der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus / Neonazismus der FH Düsseldorf (FORENA) feiert auf dieser Jubiläumstagung sein 25jähriges Bestehen. Auf Initiative von Prof. Christiane Rajewsky 1987 gegründet und heute von Prof. Dr. Fabian Virchow geleitet, war es von Beginn an Ziel, auf der Basis kritischer wissenschaftlicher Analysen zur extremen Rechten sowie zu Erscheinungsformen und Theorien der Ungleichheit / Ungleichwertigkeit das Engagement für nachhaltige demokratische und zivilgesellschaftliche Strukturen zu stärken. Seit der Gründung widmet sich FORENA der Qualifizierung zivilgesellschaftlicher Akteur_innen, Sozialarbeiter_innen und Pädagog_innen, die sich – etwa in ihrem beruflichen und sozialen Umfeld – mit Alltagsrassismus oder Aktivitäten der organisierten extremen Rechten konfrontiert sehen. Auch wissenschaftliche Forschung – sei es zum Rechtspopulismus, zur Demonstrationspolitik der extremen Rechten, zu den sogenannten Autonomen Nationalisten oder zur Reichweite staatlicher Verbotspolitik – haben über die Fachöffentlichkeit hinaus Interesse und Anerkennung gefunden. Zu den neueren Entwicklungen zählen die Herausgabe der Schriftenreihe „Edition Rechtsextremismus“.
www.forena.de

Gegenargumente Düsseldorf:
Lohnarbeit + Rente = Altersarmut
Sa., 06.10., BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 14h
Schon wieder ist die Rente ins Gerede gekommen. Für die meisten Menschen soll sie zukünftig für ein Leben oberhalb der Armutsgrenze nicht reichen. Damit die Alten nicht die Türen der Sozialämter einrennen, haben Frau von der Leyen und der SPD-Vorsitzende sich Gedanken gemacht, wie man mit dem Problem der Altersarmut, die ihr ureigenes Produkt ist, umzugehen hat.
1. Dem Staat werden zu viele Deutsche viel zu alt. Natürlich sind nicht alle gemeint. Piëch (VW) oder Diekmann (Allianz) und die sonstigen Großaktionäre gehören nicht dazu. Sie sind Rentiers, die von ihrem Vermögen zehren, nicht Rentner. Letztere haben keines, bekommen aber auch keines. Stattdessen kriegen sie eine Rentenreform: Alte müssen hierzulande ärmer werden und Junge werden erst recht keine Altersrente mehr beziehen, von der man leben kann. Bis 2030 werden die Bezüge für Neurentner auf 43% des durchschnittlichen Nettolohns gesenkt. Verarmung auf Ansage heißt heute Reform und erntet öffentlichen Beifall.
2. Der Grund für die einschneidenden Maßnahmen heißt auf Griechisch Demographie, wird aber auch gern als Bild veranschaulicht: Während heute noch zwei Junge einen Alten auf dem Buckel haben, wird sich die Relation in Zukunft umkehren. Das kann ja nicht gut gehen! So heißt es. Herrscht im Zeitalter von vollen Kaufhäusern und Autos auf Halde wirklich ein Mangel an Gütern? Und falls es ihn gäbe, könnten Millionen von Arbeitslosen (derzeit sind es amtlich knapp drei) und brachliegende Produktionsmittel in wegen Insolvenz zugesperrten Betrieben nicht einen stattlichen Beitrag zu seiner Behebung abliefern – falls man sie ließe?
3. Da es aber um Arbeit und Altersversorgung gar nicht geht, sondern um Lohnarbeit und Altersrente, liegen die Dinge offenbar anders. Lohn ist die knapp kalkulierte Kost für möglichst viel Arbeit, die für einen Unternehmer rentabel ist. Verschlissene Alte, die keinen profitablen Handschlag mehr zustande bringen, haben also ein „biometrisches Risiko“ (Rürup): Ihre Lebenszeit ist größer als ihre Lebensarbeitszeit. Das ist ein sogar staatlich anerkanntes Problem, weil Lohnarbeit nicht reich macht und ein Vermögen abwirft, das durchs Alter trägt. Also hilft der Sozialstaat, nicht mit Geld, sondern mit seinem Zwang: Pflichtbeiträge in die Rentenkasse sollen für das Kollektiv der arbeitenden Menschheit sicherstellen, was für jeden Einzelfall unmöglich ist, dass nämlich der Lohn fürs Alter mit reicht. Wie kann das funktionieren?
4. Obwohl die Konten von VW, Deutscher Bank und Schäuble viel stattlichere Zahlen ausweisen als die von Otto Normalverbraucher, werden die knapp 20% Rentenbeitrag ausschließlich von dessen Durchschnittsverdienst abgebucht (der Beitrag der Arbeitgeber wird von diesen als Bestandteil des Lohnes, als Lohnzusatzkosten, betrachtet). Wie man hört, ist die bundesdeutsche Rente zwar nicht hoch, aber in jedem Fall zu hoch. Für wen? Für die jetzigen und künftigen Rentner nicht. Aber denen wird mit einem „Nachhaltigkeitsfaktor“ und anderen Schikanen schon einmal das Ruhegeld kräftig zusammengestrichen. Das braucht nämlich die Wirtschaft wegen zu hoher „Lohnnebenkosten“, damit sie wieder wachsen kann.
www.gegenargumente.com

Die KCK-Verfahren in in der Türkei – Demokratie hinter Gittern
Mo., 15.10., ZAKK, Fichtenstr. 40, 19.30h
Seit Oktober 2010 werden in der Türkei landesweit Strafverfahren gegen die „Union der Gemeinschaften Kurdistan“ (Koma Civaken Kurdistane) - sogenannte KCK-Verfahren - gegen Politiker_innen der kurdischen Parteien sowie vermeintliche Gegner_innen der türkischen Republik wie Journalist_innen, Publizist_innen, Anwält_innen, Gewerkschafter_innen, Wissenschaftler_innen usw. durchgeführt. Amnesty International nennt die Zahl von ca. 2.000 bis 3.000 Anklagen und 1.000 bis 2.000 Haftbefehlen. Der Referent (und deutsche Staatsbürger) Mehmet Desde flog im Juni 2002 in die Türkei und geriet dort selbst in die Mühlen der türkischen Willkürjustiz, indem er unter dem Vorwurf, Mitglied einer illegalen Organisation zu sein, festgehalten und gefoltert wurde. Über seinen unfairen Prozess und die Haft in einem Hochsicherheitsgefängnis berichtet er in seinem Buch: Folter und Haft in der Türkei (2012). Veranstalter: Flüchtlingsrat Düsseldorf, RAV, VDJ.

Die arabische Revolution und ihre Feinde
Do., 18.10., BiBaBuZe, Aachenerstr. 1, 19.30h
Marc Thörner ist freier Journalist und bereist seit Jahren den Irak, Palästina, Afghanistan und die Golfstaaten. Im Gespräch mit Michael Kiefer stellt er sein 2012 in der Edition Nautilus erschienenes Buch vor und unternimmt den Versuch einer Einschätzung der Situation in den Staaten der „arabischen Revolutionen“.

Nicaragua Konferenz: Solidarität heute und morgen
Fr., 19. bis So., 21.10, Die Börse, Wolkenburg 100 in Wuppertal
Direkt nach der Revolution 1979 war die Unterstützung der revolutionären Prozesse in Nicaragua und der Protest gegen den Krieg der USA, Contra und ihren Helfer_innen die selbst gesetzte Aufgabe der Solidaritätsbewegung. Mit dem Abrücken von der politischen Linie der FSLN wechselte der Schwerpunkt hin zur Unterstützung der Basisbewegungen. Die Ansätze und Arbeitsweisen der zu Nicaragua aktiven Gruppen und Organisationen entwickelten sich unterschiedlich. Der Querschnitt reicht heute von Weltwärts-Projekten über den Aufbau von Infrastruktur, die Finanzierung von sozialen Organisationen und NGOs bis hin zu direkten Handelsbeziehungen mit der Zielsetzung, Standards für einen fairen Handel zu entwickeln. Gemeinsam ist ihnen, dass es darum gehen muss, die Solidarität zwischen den Menschen und ihren Kämpfen und Bewegungen zu stärken.
Mehr unter www.nicaragua-konferenz.org

www.literatuerk.de
Di., 02.10., Bhf.-Bochum-Langendreer, Wallbaumweg 108
Im Rahmen von Literatürk - türkische Literaturtage in Essen - präsentiert Radio El Zapote ein buntes Programm: Um 19h Lesung „Tod in Kreuzberg“ mit Autor Christian von Dittfurth, Um 20h der Dokumentarfilm „Delikanlim iyi bak yildizlara“ (Merk Dir die Sterne) über Deniz Gezmis, Studentenführer und „Che Guevara“ der Türkei. Im Anschluss Konzert mit Compania Bataclan (Balkan-Klezmer-ReggaeSka-Musette-politisches Kabarett) und Bandista (Polit-ReggaeSka-Afro-Balkan-AnatolianRoots).


Film:


Die Strategie der Schnecke
Do., 11.10. (20h) + Di., 16.10. (17.45h), Black Box, Schulstr. 4
Im Rahmen des spanischen Filmclubs wird der kolumbianische Kultfilm „La estrategia del caracol - Strategie der Schnecke“ (Sergio Cabrera, 1993) um ein altes Mietshaus in einem Vorort der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá endlich einmal hier im Kino gezeigt (in OmU). Der reiche Besitzer will das Haus „entmieten“, die Bewohner_innen auf die Straße setzen. Doch hier leben schon seit Jahren eigenwillige Menschen zusammen, die sich trotz der drangvollen Enge in diesem Haus heimisch fühlen: der alte Anarchist, ein Anwalt ohne Zulassung, der junge Revolutionär, ein Pater und Gabriel, der sich als Gabriela verkauft. Sie alle haben keine Chance, aber sie nutzen sie. Sie entwickeln einen genialen Plan, wie man die Zeit bis zum Rauswurf gemeinsam für eigene Ziele nutzen kann: Die Strategie der Schnecke ...


Musik, Konzerte, Parties:


XRfarflight & Great Dynamo
Fr., 05.10., damenundherren, Oberbilker Allee 35, 20h, 5,- E
Geboten wird ein Klangkosmos, der vom Psychedelic Rock der Sechzigerjahre und Independentmusik der letzten 20 Jahre geprägt ist. Hinzu kommt lokale Unterstützung von Great Dynamo und seiner stand-alone-analogue-lofilectro-Welt.

Artless & Beatmartin
Sa., 06.10., AK47, Kiefernstr. 23
Punk und Ruhrpott-Soul à la Buzzcocks.

Colin Wilkie & Klaus Weiland
Di., 16.10., BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 20h, 12,-/15,-E
Colin Wilkie und Klaus Weiland gehören zu den großen Folk-Gitarristen Deutschlands. Stolz präsentiert von Lama Musik und BiBaBuZe.

Kyoll
Sa., 20.10., AK47, Kiefernstr. 23
Subkult mit Mittelalter / Industrial / Elektro samt Dudelsack und Geige aus Köln.

Martin C. Herberg
Di., 23.10., BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 6,-/8,-E
In der neuen Reihe „Ohne viel Worte“ werden Musiker_innen präsentieren, die sich hauptsächlich auf die instrumentale Musik spezialisiert haben. Heute Kultgitarrist M.C.H. und sein Programm „Total Guitar“.

Nonstop Stereo & Incoming Leergut
Sa., 27.10., AK47, Kiefernstr. 23
Deutschpunk und Pfandrock, beide aus Krefeld.

A Nightmare in Halloween
Mi., 31.10., Fortuna Eck bei Moni, Hoffeldstr. 93, ab 21h
Punk, Pop, Indie, Indietronic - mit Stefan Cargo Records und Olli Oberbilk. Ach ja: Verkleiden erwünscht!


Infocafe

am Mittwoch, 17.10. (wie jeden 3. Mittwoch) im Linken Zentrum (Corneliusstraße 108)

infocafe [at] linkes-zentrum.de
www.infocafe.de.vu

Das Infocafe ist ein Ort zur Vernetzung, Austausch, Ausblick und Kennenlernen. Wenn Du Infos zu bevorstehenden Terminen suchst oder einfach Gruppen oder Leute mit den gleichen Interessen kennenlernen möchtest, bist Du hier richtig.
Geöffnet ist das Infocafe jeden dritten Mittwoch im Monat ab 19h, es gibt lecker VoKü und ab 20.30h einen moderierten Infoblock, in der wir verschiedene Gruppen, Projekte und anstehende Termine vorstellen und kurz andiskutieren. Im Anschluss bleibt Zeit, Themen in kleinerer Runde zu vertiefen oder Aktionen und Events vorzubereiten.
Außerdem findest Du beim Infocafe immer Ansprechpersonen der Rechtshilfe.

Themen im Infocafe Oktober:

Staatliche Repression gegen die extreme Rechte – Chancen, Fallstricke und Grenzen
Mi., 31.10., Linkes Zentrum, Corneliusstr. 108, 19.30h
Vortrag und Diskussion mit Rechtsanwalt Alexander Hoffmann beim monatlichen antifaschistischen Themenabend INPUT. Mehr zu der Veranstaltung siehe auch FH-Seite in dieser TERZ!

Und schon mal vormerken:

INPUT wird 10! Und nun?
Sa., 03.11., Linkes Zentrum, Corneliusstr. 108, 19.00h (Beginn)
Im Oktober 2002 starteten die zwischenzeitlich aufgelöste Gruppe „Antifaschistische Aktion Düsseldorf”, der Antifa-Arbeitskreis an der FH Düsseldorf, das Antirassistische Bildungsforum Rheinland und die zwischenzeitlich ebenfalls aufgelöste „Jugendantifa RAZ” die Veranstaltungsreihe „INPUT – antifaschistischer Themenabend“. Seitdem findet monatlich mindestens eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im Themenbereich Faschismus, extreme Rechte, Braunzone und Rechtsentwicklung in Politik und Gesellschaft statt. Und wir haben keineswegs vor aufzuhören, im Gegenteil: Die nächsten zehn Jahre können kommen. Was hat sich verändert in zehn Jahren INPUT, was konnten wir bewirken? Haben wir es geschafft, die extreme Rechte durch langatmige Powerpointvorträge und nervensägende Diskussionen in ihre Höhlen zurück zu treiben und für immer zum Verstummen zu bringen? Fragen, die es an diesem Abend auf Grundlage eines 121-seitigen Thesenpapiers ausführlichst und erschöpfend zu erörtern gilt. Natürlich erst danach gibts dann auch ein Schlückchen Hopfenkaltschale, eventuell auch ne Stulle und vielleicht sogar noch was auf bzw. für die Ohren. Wie Ihr seht: Es ist für alles gesorgt, wie immer. Also: Wascht euch die Haare, zieht euch ne frische Unterhose an und schaut doch mal vorbei!

Message in a Bottle. CrimethInc.
Do., 18.10., Linkes Zentrum, Corneliusstr 108, 20h, mit veganer Vokü
Café Bunte Bilder Veranstaltung diesmal ohne Film aber mit Vortrag in Kooperation mit der Antifaschistischen Linken Düsseldorf zu CrimethInc., einem der produktivsten und ambitioniersten anarchistischen Projekte in Nordamerika. Sie produzierten Bücher, Zeitungen und weitere Literatur (wir ihr Grundlagenwerk „Fighting for our Lives“), sind für Touren und Aktionen über den Kontinent gereist und berichteten von den Fronten der Gipfelproteste, Riots, Anti-Repressions-Kampagnen und von anderen Experimenten. Ständig umstritten, hat sich CrimethInc. den Zorn der traditionellen Linken und der Behörden verdient, während sie die breite Öffentlichkeit stets herausgefordert haben. Heute werden langjährige Mitwirkende diese Erfahrungen reflektieren, Material aus den verschiedenen Phasen der CrimethInc. Aktivitäten präsentieren und diskutieren, wie sich der Kontext in den USA verschoben hat. Dabei wird versucht darzustellen, warum US-Anarchist_innen eine Entwicklung von der subkulturellen Rebellion hin zu einem generellen Aufstand durchzogen haben.

Vorstellung Projekt „Sozialer Blütepunkt“
Das Projekt Sozialer Blütepunkt ist der Versuch, gemeinsam einen Ort zu gestalten, an dem Menschen zusammenkommen, um Strukturen zu schaffen, die es ermöglichen, weitestgehend herrschaftsfrei miteinander zu leben. Dazu will das Projekt auf einem mehrere Hektar großen Gelände – im ländlichen Raum, aber in Großstadtnähe – ein Wohnprojekt aufbauen, welches aber weit über das gemeinsame Wohnen hinaus gehen soll. Das Projekt stellt sich an zwei Termine vor:
Mi., 10.10. im Atomischen Café, Ludolf-Camphausen-Str. 36 in Köln und am Sa., 20.10. ab 15h im AZ Mülheim, Auerstr. 51
Weitere Infos und Selbstverständis unter bluetepunkt.noblogs.org

Demo „Verfassungsschutz auflösen“
Sa., 10.11., Köln Chorweiler
Ebenfalls schon mal vormerken: Das Bündnis „Verfassungsschutz auflösen!” ruft Anfang November zu einer großen strömungsübergreifenden Demonstration in Köln-Chorweiler – dem Sitz des Bundesamtes für Verfassungsschutzes – auf. Weitere Infos in dieser TERZ und vsaufloesen.noblogs.org