Immer wieder hatte es Düsseldorfs Nazi-Yuppie Torsten Lemmer nach seinem Rauswurf aus dem Rathaus in den letzten Jahren angekündigt: Mit einer eigenen Liste wolle er 2004 zu den Kommunalwahlen in Düsseldorf antreten. Pünktlich zum Wahljahr ging der ehemalige Fraktionsgeschäftsführer der Düsseldorfer REP-Abspaltung "Freie Wählergemeinschaft" (FWG) und spätere RechtsRock-Unternehmer dann auch an den Start. Vor der Präsentation der neuen "Unabhängigen Wählergemeinschaft für Düsseldorf - LemmerListe" aber war erst einmal Theater angesagt.
"Express"-Redakteur Bodo Fuhrmann zeigte sich einmal mehr
frühzeitig über die lemmerischen Pläne informiert. Doch
dieses Mal ging Lemmers Strategie der Pressearbeit nicht auf, Fuhrmann
ließ sich nicht vor den Karren spannen. Sehr zum Ärger des
Möchtegern-Aussteigers und dessen Wahlkampf-Unterstützers
Peter Kern berichtete er bereits am 19. Dezember des Vorjahrs deutlich
negativ - aber natürlich ganz im "Express"-Stil - über eine
"geheime" lemmerische "Kommadosache": "Unter dem Mantel der Kultur"
würden "Düsseldorfs angeblich vom Rechtsradikalismus
geläuterter Torsten Lemmer und seine Ultras" am 8. Januar im
UFA-Kino "Lichtburg" auf der Königsallee Peter Kerns Film "Hamlet.
This is yout family" über die umstrittene schweizerische
Hamlet-Inszenierung mit angeblich ausstiegswilligen Neonazis des
Theaterregisseurs Christoph Schlingensief zeigen wollen. Und das drei
Wochen lang. Eröffnet werden solle die Show mit einer
Podiumsdiskussion. Großkotzig wurden von Kern als angestrebte
TeilnehmerInnen an dieser Diskussion u.a. Alfred Biolek, Pen-Club-Vize
Ingrid Bacher, Joachim Erwin, Antje Vollmer und Rezzo Schlauch ins
Spiel gebracht.
Noch vor weniger als drei Jahren wäre das Gelingen eines solchen
Unterfangens in Düsseldorf aufgrund der exponierten Rolle von
Torsten Lemmer undenkbar gewesen; nun schien alles anders zu sein. Ein
würdiger Ort war gefunden, kritische Stimmen, z.B. aus den lokalen
Kultur-Institutionen, meldeten sich nicht zu Wort. Einzig und allein
vom "Koordinierungskreis antifaschistischer Gruppen aus Düsseldorf
und dem Umland" (ANTIFA-KOK) gab es Protest. Mit einem Offenen Brief an
die Leitung der "Lichtburg" wurde diese gebeten und zugleich
aufgefordert, "die geplanten Veranstaltungen abzusagen und Lemmer kein
Forum für sein [...] Polittheater zu bieten." Die
Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten für eine
derartige "Propagandaveranstalung" käme "einer Unterstützung
von Lemmers Kommunalwahlkampf gleich". Man sei "nicht bereit, diesem
Schauspiel tatenlos zuzusehen. Nicht nur Lemmer und Co., auch wir
können Theater machen".
Womit wohl niemand wirklich gerechnet hatte: Die "Lichtburg" sagte das
Spektakel tatsächlich ab. Die Gründe hierfür
dürften vielfältiger Natur gewesen sein, man schien seitens
der Kino-Leitung jedenfalls kein gesteigertes Interesse daran zu haben,
sich wegen des nicht einmal einträglichen Polittheaters in
Misskredit und ins Rampenlicht bringen zu lassen oder gar
Demonstrationen vor der Haustür zu riskieren. Auch für Kerns
"Organisationstalent" und extravaganten Ansprüche schien man nicht
viel übrig zu haben. "Der ruft hier ständig an, weil er immer
neue Sonderwünsche hinsichtlich des Equipments hat oder einmal
mehr etwas ändern möchte", so ein Sprecher der für die
UFA tätigen Firma "location cinema", die von sich aus Kontakt zum
Antifa-KOK aufnahm und freundlich, ja geradezu erleichtert kundtat,
dass man die "Sache" komplett und "definitiv" gecancelt hätte.
"Wir begrüßen diese Entscheidung", teilte der KOK in einer
Pressemitteilung ("Ufa-Kino Lichtburg entKernt") vom 6. Januar mit:
"Seit Beginn des 'Hamlet'- bzw. 'Naziline.com"-Projektes bleiben deren
Initiatoren jedweden Nachweis für ihre Behauptung, Lemmer sei
ausgestiegen, schuldig. Dabei wäre es ihre Aufgabe, genau diesen
Nachweis zu führen, zumal AntifaschistInnen [...] Lemmers
Aussteigerlegende schon 2001 als völligen Unsinn entlarvt und
dieses auch ausreichend belegt haben."
Nicht nur die Feuilletons schnaubten, von RP bis taz. "Gewalt" sei
seitens der Antifa angedroht und ausgeübt, gar Mitarbeiter der
"Lichtburg" bedroht worden, rauschte es gleichlautend und
wahrheitswidrig durch den konservativen bis hin zum
möchtegernlinken Blätterwald. "Ein Schaden für die
Demokratie, für die grundgesetzlich verbriefte
Informationsfreiheit ist entstanden. [...] Nein, wir wollen nicht an
die braunen Horden erinnern, die noch in den Endjahren der Weimarer
Republik Antikriegsfilme [...] im Kino [...] störten. [...]"
(Kern-Freund Sebastian Feldmann in der RP), für Peter Ortmann (taz
nrw: "Antifa verdunkelt Leinwand") ist gar das "Ende der Demokratie in
Sicht. Dann wird Kunst ... zum Freiwild für militante Sektierer
... und minderjährige Nichtwisser." Und Kern persönlich in
seiner "Antwort auf den Brief der Antifa": "Schlagen Sie mich halt,
wenn es Ihnen Spaß macht", nicht ohne darauf hinzuweisen, dass er
"Sozialist, Jude und Österreicher" sei.
Kern-Freund und Rechtsanwalt Krumbiegel stellte sich dann todesmutig
dem bis an die Zähne bewaffneteten Demokratie-Feind entgegen und
rettete, was zu retten war. Er stellte kurzfristig seine abseits
gelegenen "Maschinenhalle" als Ersatzräumlichkeit zur
Verfügung: "Ich habe keine Angst vor diesen Extremisten."
Ein von Lemmer gecharterter Kleinbus brachte am Abend der
Aufführung die JournalistInnen und andere Gäste unter
Polizei-Schutz von der "Lichtburg" zur "Maschinenhalle". Lemmer selber
fuhr in einer gepanzerten Diplomaten-Limousine des Konsulats von
Gibraltar vor, ausgestattet mit Blaulicht und Bodyguard. Alles unter
Sicherheitsstufe 1 wäre auch eine Schmach für sein
aufgeblasenes Ego gewesen. Eben dieses wollte sich - nach einem
ebenfalls unter Polizei-Schutz erfolgenden verbalen Schlagabtausch mit
vor der Halle Flugblätter verteilenden AntifaschistInnen - erst
einmal ausgiebig im Blitzlicht der FotografInnen sonnen, was den Beginn
der Veranstaltung um einiges verzögerte.
In der Halle übernahm dann mit Peter Kern der andere Egomane die
Regie und hielt das "Alarmstufe Rot"-Pathos mühelos. Als
"dramatischen Vorgang" bezeichnete er vor den ca. 80 ZuschauerInnen die
Auseinandersetzungen um seinen Film und nannte die Intervention der
Antifa einen "Angriff auf die Demokratie". Dann kam der "angegriffene
Demokrat" zu "something completely different". Er präsentierte
eine Keramik-Büste, die ihn in der Hamlet-Rolle als König
Claudius verewigte. Nach der feierlichen Enthüllung und einer
Laudatio vom Hetjens-Museum-Direktor Bernd Hakenjos ging es dann um die
wundersame Läuterung des Torsten Lemmer. Kern stellte ihn dem
Publikum vor und gab sich bußfertig in fremder Sache. "Er hat
viele Fehler gemacht."
Dann begann "Hamlet - This is your Family" und der Jahrmarkt der
Eitelkeiten setzte sich bruchlos fort. Der Film dokumentierte ein
Gipfel-Treffen begnadeter SelbstdarstellerInnen. Schlingensief, Lemmer
& Co. und die Schau-spielerInnen schenkten sich nichts. Was auch
nicht weiter verwunderte, denn diese Wahlverwandtschaft hat die
Kooperation ja erst ermöglicht. Allerdings verhinderte die
Selbstbezogenheit der AkteurInnen auch, sich mit dem jeweils anderen
ernsthaft zu beschäftigen. In der Dokumentation gab es keinerlei
tiefere Diskussion der Schlingensief-Crew mit der
fünfköpfigen Neonazi-Gruppe um Lemmer. Das höchste der
Gefühle war ein Assoziationsspiel bei einem Bootsausflug auf dem
Züricher See. Kern warf Lemmer ein paar Brocken hin und der
schnappte routiniert zu: "Was wärst Du im Dritten Reich gewesen?"
Wie aus der Pistole geschossen antwortete der stets Braungebrannte:
"Widerstandskämpfer". Er wende sich immer gegen "etablierte
Strukturen", fügte er zur Begründung hinzu. Für Kern
waren dazu keine weiteren Fragen offen.
Letztlich brauchte Schlingensief die Neonazis auch als genau das, was
sie waren. Seine Collagen-Technik funktioniert nämlich nur, wenn
die einzelnen Bestandteile klar erkennbar sind. Für die
Züricher Aufführung brachte er Hamlet, das damals viel
diskutierte Aussteiger-Projekt der Bundesregierung, die
Düsseldorfer Neonazi-Baggage und die historische
"Hamlet"-Aufführung von Gustaf Gründgens aus dem Jahr 1963
zusammen und hoffte, der Clash würde kulturellen Mehrwert
erzeugen. Was sich als ziemlicher Rohrkrepierer erwies, wie eine
Probenszene demonstrierte. Hamlet-Darsteller Sebastian Rudolph sprach
zweimal denselben Monolog und ersetzte dabei lediglich den Namen der
Shakespeare-Persona durch den des Vorsitzenden der Schweizerischen
Volkspartei Blocher. Ein bloßer Oberflächen-Reiz ging von
dieser Nennung aus, und für einen entsprechenden Thrill durften
auch Lemmer und Konsorten sorgen.
Die Antwort auf die Frage einer Journalistin, was Shakespeare denn mit
Rechtsextremismus zu tun habe, blieb das "Enfant terrible" den ganzen
Film über schuldig. Er kam immer nur auf Mama und Papa zu
sprechen. Hamlets Vatermord wie die Tabu-Brüche der Neonazis
stellen für ihn nur einen vergeblichen Versuch dar, den
Familien-Banden zu entfliehen. Unentwirrbar sind wir mit den Eltern
verbunden, verkündete er und hatte gleich die ganze Welt an der
Nabelschnur hängen. Wir sind "alle eine Familie. Wir gehören
alle zusammen"- Nazis natürlich inklusive. Nicht nur für ihn,
sondern auch für Hamlet Sebastian Rudolph wäre "König
Ödipus" + Neonazis vermutlich das passendere theatralische
Betätigungsfeld gewesen. Für Rudolph zeugt es nämlich
nur von moralischer Selbstüberschätzung, Personen anderer
Meinung auszugrenzen. "Du bist der Böse, also bin ich der Gute" -
diese Devise sollte nicht die seine sein. Statt dessen plädierte
der Schauspieler für Beziehungen "jenseits von Gut und Böse".
Das passte blendend zum Theater um das Theater, das seinen Suspense
einzig aus der Ungewissheit "Sind sie nun noch Nazis oder nicht?"
bezog. War Kerns Film über weite Strecken eine krude Mischung aus
solchen Statements, Proben-Ausschnitten, Diskussionen mit dem Publikum
während der Aufführung und Sondervorstellungen der
SchauspielerInnen für die Kamera, nahm er am Schluss mehr den
Charakter einer Kernseifenoper an. Hatte zunächst einzig der
Requisiteur des Theaters seinen Ekel vor dem Schauspiel mit Lemmer
& Co. bekundet, so brach am Ende das Eis zwischen ihm und den
Neonazis. Innig verabschiedeten sie sich nach den aufregenden Wochen
(Lemmer: "Und grüß mir die Züricher Antifa").
Nach der Vorführung begann nicht etwa gleich die Diskussion. "The
show must go on", dachte sich Peter Kern und verkündete stolz, man
hätte eine Handy-Verbindung zu Christoph Schlingensief in
Zürich aufgebaut, wo dieser auf Fragen warte. Der Meister musste
ziemlich lange auf Fragen warten. Schließlich fragte eine
Journalistin der "Süddeutschen Zeitung", wie er denn zu der
Ansicht gelangt sei, die Antifa würde gemeinsame Sache mit dem
Innenministerium machen. Schlingensief legte sofort los. Statt sein
Statement zu begründen machte er einfach noch mehr gemeinsame
Sachen aus. In Windeseile hatte er eine Verschwörung gegen ihn und
Kern, bestehend aus Antifa, Innenministerium, Oberbürgermeister
Joachim Erwin, Düsseldorfer Kultur-Institutionen und dem "Express"
zusammenphantasiert.
Zu den Umtrieben seines Schützlings Lemmer mit seinen immer noch
ungeklärten Beziehungen zur extremen Rechten gab er sich
wesentlich kleinlauter: "Ganz klar blicke ich da auch nicht durch",
sagte er.
Die große Resozialisierungsgeschichte musste Lemmer dann selber
erzählen. Natürlich war sie wieder "bigger than life". Er
besuchte angeblich eine KZ-Gedenkstätte ("wo ich von einem
Rabbiner empfangen wurde") und ein buddhistisches Kloster ("wo ich von
einem Mönch empfangen wurde"). Zu den genaueren Umständen des
Verkaufs seines RechtsRock-Verlages befragt, zeigte er sich dagegen
nicht so sehr in Erzähllaune. Zum Programm seiner Wählerliste
gab er dann auch keine Auskunft: Er wolle die Veranstaltung nicht zu
Wahlkampf-Zwecken nutzen. Genau das tat er aber. Mit gutem Sinn
für Timing verlegte er den Presse-Termin zur Vorstellung seiner
Partei auf den der Aufführung folgenden Montag.
Die "Lemmer-Liste":
"Endlich!! Jetzt wird's besser"
Am 12. Januar war es dann soweit. "Wir sind nicht rechts, wir sind
nicht links, wir sind nicht Mitte" verortete auf einer Pressekonferenz
der "37-jährige selbstständige Unternehmensberater
Dipl.-Oec." Berthold Behrendt als frisch gewählter Vorsitzende der
am Vortag um "11.11 Uhr" neu gegründeten "Unabhängigen
Wählergemeinschaft für Düsseldorf - LemmerListe"
punktgenau die politische Orientierung der Gruppierung. Lemmer selbst
gehöre nicht dem Vorstand an, fungiere aber als "Berater". Man
wolle seine "Bekanntheit nutzen, um auf uns aufmerksam zu machen." Ein
Blick auf den frisch gewählten Vorstand offenbart u.a. mehrere
Mitglieder und Freunde des Vereins "Boxer-Klub Gruppe Düsseldorf"
(1. Vorsitzender Torsten Lemmer, Beisitzer Lemmers langjährige
rechte Hand und "Hamlet"-Kollege, der ehemalige Bundessprecher der
NPD-Jugendorgansiation, Jan Zobel) sowie die "Umweltberaterin und
Umweltjournalistin" Martina Kempf, die ebenso wie ihr Ehemann Dipl.
Soz. Wiss. Volker Kempf ("Wissenschaftlicher Berater" der Liste) seit
Ende der neunziger Jahre in der extrem rechten Wochenzeitung "Junge
Freiheit" (JF) publiziert und dem rechtsökologischen Lager
angehört. Volker Kempf trat sogar ab 1998 bei der
ökofaschistischen ÖDP-Abspaltung "Unabhängige
Ökologen Deutschlands" (UÖD) als Referent und Autor in
Erscheinung.1
Das "Eckpunkte"-Programm der "neuen politischen Kraft in
Düsseldorf" ist erwarungsgemäß nichtssagend: 10 %
weniger Ausgaben in allen Bereichen, gegen "legalisierten Filz" in der
Lokalpolitik, mehr Natur- und Tierschutz, mehr Arbeitsplätze usw.
usf.. Alles unter der Parole: "Endlich!! Jetzt wird's besser".
Zahlemann an den "Gernegroß"
Die heutigen Inhaber des ehemaligen Lemmer-Unternehmens, das seit 2001
in Hilden unter "VGR Multimedia" firmiert, reagieren inzwischen
unwirsch auf den ehemaligen Herr und Meister: "Er ist ein Verräter
und geltungssüchtiger Gernegroß obendrein, der jede
Möglichkeit nutzt seine geschäftschädigende Hackfresse
in die Kameras der Presse zu halten", heißt es auf der Homepage
von Lemmers ehemaligen RechtsRock-Magazin "RockNord", die heute von
Andreas Zehnsdorf und Ferenc Szeplaki erstellt wird. Ob diese, Lemmer
sicherlich entgegenkommende, Distanzierung eher politisch motiviert
oder vielmehr dem Umstand geschuldet ist, dass die Schreiberlinge dem
"Mr. Nonkonform", wie Lemmer in der Szene genannt wurde, offensichtlich
jeden Monat beträchtliche Summen für die Miete der
Geschäftsräume und den Ankauf der Firma abstottern
müssen und zum Beißen und Trinken nicht viel übrig
bleibt, sei dahin gestellt. Merkwürdig - oder auch nicht - mutet
indes an, dass die Homepage der
"UWG-LemmerListe" auf die Adresse von VGR angemeldet ist, die des
"Boxer Klub" sogar auf den Namen der Firma. Und mit der hat Lemmer
angeblich seit 2001 nichts mehr zu tun ...
PIERRE BRIEGERT & JANNIS STATT
Nähere Hintergründe unter:
www.antifakok.de
Reader:
"Schmieren-Theater als Wahlkampf"
Dokumentation der Debatte um die Darbietungen von Peter Kern, Christoph
Schlingensief und Torsten Lemmer am 08.01.2004 in Düsseldorf.
Offene Briefe, Pressemitteilungen, Presse-berichterstattung (vom
19.12.2003 bis 31.1.2004). 3. aktualisierte Auflage.
Zusammengestellt v. Antifa-KOK, Schutzgebühr 2,50 EUR (ggf. plus
Porto), erhältlich im Linken Zentrum, Corneliusstr. 108. im
Buchladen BiBaBuZe, Aachenerstr. 1 und per Email über kok@free.de.
1 Näheres zu M. und V. Kempf siehe Pressemitteilung des Antifa-KOK
vom 19.01.2004, www.antifakok.de
www.terz.org - 27.1.2004