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Kaum hat unser Sorgenkind Erwin durch den Bürgerentscheid zu den
Stadtwerken mal ein wenig seine Grenzen aufgezeigt gekriegt (S.7), da
treiben es andere Schwererziehbare desto doller. Lemmer & Co. dürfen
sich im "Kindergarten Schlingensief" mal so richtig austoben
und alles spielen, was sie wollen: Hamlet, aussteigewillige Nazis und
Medienstars (S. 16/17). Dazu kommen bei uns noch hausgemachte Probleme.
Die in den vorangegangenen Ausgaben vornehmlich per Leserbriefen und Redaktionskommentaren
geführte Auseinandersetzung zum Thema "Wie hält es die
Linke mit Israel" hat zu einer Veranstaltung im zakk geführt.
Wir veröffentlichen einen Bericht und einen Debatten-Beitrag (S.
13-15). Bei der Gelegenheit möchten wir uns noch für eine falsche
Terminangabe in der letzten Terz entschuldigen: Die Diskussion wurde nach
Redaktionsschluss kurzfristig ins zakk verlegt, wir konnten das nicht
mehr berücksichtigen. Trost spendet in diesen Tagen nur die Kunst.
Claudia Rogge zeigt Schlingensief und allen anderen, die es nicht wissen
wollen, wie man mit Aktionen im öffentlichen Raum die Richtigen provoziert
und Diskussionen über die richtigen Fragen initiiert (S 18/19). So
das wars, auch diesmal wieder ohne Schwimmbad-Test, von Eurer Terz für
den Juni. |
idiotoreal |