Lausige Zeiten
katholen-taliban
I
“In
Düsseldorf und Köln sind die WJT-Camper in den
Zeltstädten pitschnass geworden. Die meisten Jugendlichen lassen
sich die
Stimmung aber nicht verderben.”, berichtet die Rheinische Post am
16. August.
Mit dem Glauben an Gott lässt sich die größte
Scheiße frohgemut aushalten.
Diese Jugend braucht das Land in unserer schweren Zeit, die uns
von Staat und
Kapital eingebrockt wird. Kein Wunder, dass die aufgeklärten
Macher in unserem
Laden so viel für den faulen Zauber der Religion übrig haben
und ihn
ausdrücklich staatlich schützen.
Am 18. August
meldet der Düsseldorfer Express: “WJT-Panne:
Pilger mussten hungern” Und ein Helfer berichtet: “Es ist
einfach nur absolutes
Chaos. Zum Glück zeigen die Pilger Verständnis, bleiben ruhig
und geduldig.”
Geil, echtes III.-Welt-Feeling mitten in der gottlosen, materiell
verseuchten
Zivilisation!
Der
Malteser-Hilfsdienst lobt die Weltjugendtags-Pilger:
“Die jugendlichen Pilger pflegen eine zivilisierte Eventkultur,
die ohne
Drogenrausch und Alkohol auskommt.” (RP, 18.8.) Naja, hatte nicht
vor 150
Jahren so ein alter Stänkerer behauptet: “Religion ist Opium
des Volkes”?
Am vorletzten
Tag seines Deutschlandbesuches trifft der
Papst die Vertreter der islamischen Konkurrenz. Im Vorfeld dieses
Treffens
haben die obersten Vertreter der christlichen Kirchen unseres
Heimatlandes
klare Worte gesprochen. Laut Rheinischer Post vom 19. August betonten
Huber von
der evangelischen und Lehmann von der katholischen Fraktion, “sie
dürften
Muslimen auch nicht schwierige Fragen ersparen. In dem Zusammenhang
nannte der
Kardinal aus Mainz das Verhältnis des Islam zu den Menschenrechten
und zum
modernen freiheitlichen Staat.” Die FührerInnen der freien
Welt wissen, warum
sie den Kirchenfürsten die höchsten Ehren erweisen.
katholen-taliban
II
Nun sind sie
wieder abgezogen, die zig Tausenden
Pilgerlämmer. Doch mal ehrlich, wer zahlt eigentlich die Alimente
für die
vielen kleinen Kinderchen, die dort gezeugt worden sind? Oder glaubt
jemand im
Ernst, dass bei einem Zusammentreffen von mehreren hunderttausend
Jugendlichen
nur fröhlich gebetet wird. Nun ja, nachher kann man ja immer noch
behaupten,
dass der heilige Geist über die Schäflein gekommen sei. So
wurde
konsequenterweise der Kölner AIDS-Hilfe untersagt, die
Sammelunterkünfte zu
betreten und Informationsmaterial zu verteilen. Aber vielleicht sind
die
Schäflein auch gar nicht so weltfremd wie ihre Hirten. Reichlich
pikiert waren
die Kirchenoberen im Jahre 2000 beim Weltjugendtag in Rom. Dort
hinterließen
die jungen Pilgerinnen und Pilger auf der Wiese, wo viele von ihnen
übernachtet
haben, massenweise Kondome. Gebrauchte wohlgemerkt.
katholen-taliban
III
Über die
Kosten wird wenig geredet. Ganz umsonst waren
mehrere tausend Polizisten im Einsatz. Zum Papstbesuch schickte die
Bundeswehr
sogar ihre Aufklärungsflugzeuge AWACS in die Luft – auch
umsonst. Jede Menge
Firmen sponsorten die Megajesusgaudi im zweistelligen Millionen-Bereich
und
können dies locker von der Steuer absetzen. Von der
Bundesregierung gab es 7,5
Millionen Euro, drei Millionen Euro zahlte das Land NRW, je 1,5
Millionen die
EU und die Stadt Köln. Soweit zur Trennung von Staat und Kirche.
katholen-taliban
IV
Zu Essen bekamen
die Pilgerlein auch. Das kam zum dritten
Mal bei Weltjugendtreffen von der Firma SODEXHO, die weltweit
tätig ist, und
u.a. Militärs versorgt, z.B. in “out of
area”-Kriegseinsätzen. Ein weiteres
Segment von Sodexho ist der Betrieb (teil-)privatisierter Knäste
und
Abschiebeknäste.
SODEXHO
bewirtschaftet bspw. Krankenhäuser und Kindergärten,
betreibt aber auch Knäste, vertreibt diskriminierende Gutscheine
und
Chipkarten, mit denen AsylbewerberInnen beim Einkauf eingeschränkt
werden (u.a.
in Deutschland), und verköstigt Soldaten, z.B. US-Truppen
während ihrer
Einsätze in Irak. Die von Initiativen eingeforderte Stellungnahme
des
Weltjugendtagsbüros zu ihrer Forderung, in Zukunft nicht mehr mit
Firmen, die
an Diskriminierung und Kriegen teilhaben, zusammenzuarbeiten, wurde
erst gar
nicht beantwortet. Auf telefonischer Nachfrage wurde den Initiatoren
mitgeteilt, dass sie an der Kritik nicht interessiert sind. So sieht
sie eben
aus – die christliche Nächstenliebe.
katholen-taliban
V
Zu Gute halten
muss man dem Weltjugendtag, dass er es fast
geschafft hat, “Grenzen auf für alle” durchzusetzen.
Zwischen 25.000 und 40.000
PilgerInnen mussten Visaanträge stellen, um nach Deutschland
einreisen zu
dürfen. Ungefähr 2-3% wurden abgelehnt. Dennoch gibt es auch
jetzt schon
Berichte, dass sich mehrere hundert PilgerInnen abgesetzt haben und in
Deutschland und den umliegenden Ländern ein neues Leben aufbauen
wollen.
Herzlich willkommen. 2002 nutzten nach offiziellen Angaben rund 2.300
BesucherInnen das Kirchentreffen für die Zuwanderung. Die
katholische Kirche
bemerkte schon im Vorfeld des Treffens, dass sie kein Interesse hat,
dass Leute
nach dem 21. August “illegal” in Deutschland bleiben.
Vielleicht ist es bei
ihnen noch nicht angekommen: Kein Mensch ist illegal. Unterstützt
die
Abgetauchten!
osd
erneut angezeigt
Weil sie ihren
Dalmatiner im Hofgarten nicht angeleint
hatte, wurde eine 41-jährige von einem Diensthund des
Ordnungsamtes angefallen.
Zwei Frauen kamen auf sie zu und behaupteten, sie seien vom OSD. Die
Spaziergängerin, davon nicht überzeugt, wollte weggehen und
wurde von der größeren
der Frauen brutal am Arm festgehalten. Daraufhin fiel der
mitgeführte
Diensthund ohne Aufforderung die zierliche Frau an und biss sie ins
Bein. Der
Vizechef des Ordnungsamtes, Michael Zimmermann, behauptet jedoch, dass
sie Frau
die Hand gehoben haben sollte, was das Opfer empört
zurückweist. Sie hat
Strafanzeige wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und
Nötigung erstattet.
arena
belustigung
Jede Woche neue
Erkenntnisse und neue Verfahren. Die
Arena-Geschichte ist zu einer reinen Schmierenkomödie geworden.
Mittlerweile
sind über 20 Verfahren vor Gericht anhängig. Wer blickt da
eigentlich noch
durch? Es wird nichts ausgelassen, von Bestechung, Hintergehung,
Korruption,
verschwundenen und eingeforderten Geldern, einem Polizeieinsatz, etc.
Fehlen eigentlich
nur noch Sex and Drugs und vielleicht ein Toter, um das ganze krimireif
zu
machen. Tote gab es allerdings auch schon. Während der
Bauarbeiten, die unter
enormen Zeitdruck vonstatten gehen mussten, kamen zwei Bauarbeiter ums
Leben.
Mittlerweile wird es für Erwin und die Stadt eng.
erwin
mal wieder verloren
Der
prozessfreudige OB Erwin hat mal wieder einen Prozess
verloren. Erwin hatte eine Einstweilige Verfügung gegen den
Architekten Brune
erwirkt, um ihn mundtot zu machen. Brune hatte in dem öffentlichen
Papier “Mord
an der Stadt” die Pläne für die Umgestaltung des Bilker
Bahnhofs kritisiert.
Unter anderem hat er die Verbindungen der Stadt bzw. des OB zu der
Firma von
Erwins Schwager Schüßler-Plan beleuchtet. Die familiäre
Bande ist immer wieder
ein Thema in der Düsseldorfer Politik. Immer wieder sorgte die
häufige Vergabe
von Aufträgen an Schüßler-Plan für Irritationen.
Verdachtsmomente der
Vorteilnahme und Korruption konnten jedoch bisher nicht erhärtet
werden, unter
anderem weil Konkurrenten - wie die Westdeutsche Zeitung schreibt -
sich zwar
benachteiligt fühlen, sich aber aus Angst vor Repressalien nicht
äußern wollen.
Nur hinter vorgehaltener Hand wird berichtet, dass es praktisch kein
Projekt in
Düsseldorf ohne Schüßler-Plan geben würde. Die 12.
Zivilkammer des Landgerichts
wies die Einstweilige Verfügung des Oberbürgermeisters gegen
den Architekten
Brune zurück.
arbeitsplätze
statt profite - ein pressefestbummel im
revierpark
Flotten
Schrittes eile ich an etlichen Informationsständen und
Roten Antiquariaten vorbei. Dort werden nämlich Bücher und
Broschüren von
Geistesgrößen wie Bertolt Brecht und Karl Marx
verhökert, die mir entschieden
zu kopflastig sind. Mein Ziel ist die Casa Cubana, wo sinnliche
Genüsse
offeriert werden. Nachdem ich einen köstlichen Daiquiri mit dem
Strohhalm
geschlürft habe, erwerbe ich einen Tonaschenbecher, der
handbemalt und in Cuba
verfertigt worden ist. Derweil hat draußen das Konzert der
irischen Sands
Family begonnen, die mit schönen Stimmen und wohlklingenden
Instrumenten die
Ungerechtigkeiten der Welt beklagt. Inmitten von rhythmisch wippenden
oder gar
ein Stück weit mitsingenden Gleichgesinnten empfinde ich
ansatzweise die
Geborgenheit, die uns die Monopolkapitalisten nicht bieten können.
Als die
Darbietung der guten Menschen von der grünen Insel
allzu schnell vorüber ist, will ich am Imbissstand der
Freunde aus Hannover
eine Pferdewurst verspeisen. Aber daraus wird erst einmal nichts, denn
ich
treffe einen jener orthodoxen Marxisten, die sich mit den sinnlichen
Genüssen
nicht begnügen mögen. Er kritisiert die neue Linkspartei, die
Gregor und Oskar
auf den Weg bringen wollen, weil ihre neokeynesianistische Politik
auf eine
Alternative im Kapitalismus hinauslaufe. Stattdessen sei er noch immer
für die
Aufhebung des Kapitalismus, weil der Mensch in der Warenproduktion als
Mittel
der Geldvermehrung verschlissen werde. Um dem Gespräch eine
realpolitische
Wende zu geben, weise ich ihn auf ein riesiges Transparent hin, das die
Stoßrichtung einer realistischen Kapitalismuskritik
verkündet: “Arbeitsplätze
statt Profite”. Dem orthodoxen Marxisten verschlägt’s
die Sprache, denn er ist
nicht willens, sich der Realität zu fügen.
Nach diesem
eleganten Abgang komme ich doch noch dazu, eine
linke Pferdewurst mit Senf zu genießen. Ein Saigon-Pils, das ich
im Zelt der
vietnamesischen Realsozialisten mit dem langen Atem erstanden habe,
verhilft
mir dazu, mich mit federnden Schritten auf den Nachhauseweg vom
Pressefest der
Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) im Revierpark Wichlinghausen zu
machen.
Hektor Rottweiler
strafanzeige
gegen erwin
Zu einem
regelrechten Eklat kam es in der Sitzung des
Kreiswahlausschusses. Erwins Hassobjekt ist immer wieder der
Linkspartei-Mann
Frank Laubenburg. Genüsslich berichtete Erwin in der
öffentlichen Sitzung von
vertraulichen Daten aus der Meldeakte von Laubenburg, unter anderem,
dass
städtische Mitarbeiter des Einwohnermeldeamtes, die
überprüften, ob er in
seiner Wohnung auch wohnt, in seinem Badezimmer drei Zahnbürsten,
aber keine
Handtücher vorgefunden hätten, sowie über die Zahl der
Betten, dass Laubenburg
Hausschuhe trug und kein Kleiderschrank vorhanden war. Sinn und Zweck
ist
offenbar die Diskreditierung des Kandidaten. Aufgrund des
Verstoßes gegen den
Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte hat Laubenburg
Strafanzeige gegen
Erwin gestellt, sowie gegen Unbekannt wegen der Weitergabe
vertraulicher Daten
des Meldeamtes an die Rheinische Post.
Weiterhin
erklärte Erwin, dass es einen Haftbefehl gegen
Laubenburg geben würde. Es handelt sich jedoch um ein
Zwangsvollstreckungsverfahren.
Wahrscheinlich geht es um einen offenen Betrag aus dem Prozess um die
Roma-Demo. Allerdings teilte das Amtsgericht mit, dass der Name falsch
geschrieben sei und deshalb nichtig ist.
cross-border
leasing beendet
Aufgeatmet haben
dürfte der Rheinbahn-Vorstand. Mit der
Auflösung der Verträge sind die Stadtbahnwagen wieder im
Besitz der Rheinbahn.
1997 wurde der erste der so genannten
Cross-Border-Leasing-Geschäfte für 15
Jahre an ein US-Unternehmen verleast. KritikerInnen hatten schon
frühzeitig auf
die enormen Risiken hingewiesen, die von diesen Geschäfte
ausgehen. Vor einiger
Zeit beendeten die US-amerikanischen Finanzbehörden diese
Möglichkeiten, die
vor allem die dortigen SteuerzahlerInnen Millionen kosteten. Da
sie
nachträglich die Verträge für nicht rechtens
erklärten, zittern jetzt viele
Kommunen vor möglichen finanziellen Forderungen. Glück hat
die Rheinbahn
gehabt: Die Deutsche Bank hatte im April alle Rechte und Pflichten aus
diesen
Geschäften vom US-Partner erworben. Den angebotene
Aufhebungsvertrag nutzte
die Rheinbahn und ist nun fein raus. Anders die Stadt, die u.a.
das Klärwerk
Süd, den Hauptsammler Mitte und das städtische Kanalnetz an
US-Unternehmen
verleast hat.
hetze
gegen schwule
Erst jetzt wurde
bekannt, dass die Stadt Düsseldorf bereits
Ende Mai schwule Männer als “Randgruppe” bezeichnet
und damit deren städtische
Verfolgung begründet. Die Stadt spricht sich gegen eine
“Legalisierung” des
Hofgartens als Treffpunkt der “Homosexuellenszene” aus und
erklärt, weiterhin
durch zivil gekleidete Spitzel des OSD Homosexuelle auf
öffentlichen
Toilettenanlagen enttarnen zu wollen. Das erinnert fatal an die dunklen
Zeiten
des Nationalsozialismus, als auch zivil gekleidete Lockvögel der
Gestapo und
Kripo Jagd auf schwule Männer machte. Der Linkspartei-Abgeordnete
Laubenburg
macht in einem offenen Brief an die Stadt klar: “Es ist
erschreckend, dass 70
Jahre nach der Verschärfung des §175 die Stadt
Düsseldorf die gleichen Methoden
anwendet und damit in die Fußstapfen der Faschisten tritt. Die
Begründung der
Stadt, man wolle die “Allgemeinheit” vor dem Treiben von
“Randgruppen”
schützen, ist schlichtweg unverschämt und steht in der
langen Tradition der
Homosexuellenverfolgung in Deutschland.” Weiterhin
weist er darauf hin, dass
es dem OSD und der Stadt entgangen ist, dass der von den Nazis
verschärfte Homosexuellenparagraph
§175 nicht mehr in Kraft ist.
immer
mehr menschen darben
Mit Harz IV kann
man prima leben, wird allenthalben
versichert. Die Realität ist eine andere. Immer mehr Menschen
suchen die
öffentlichen Armenküchen auf. Die Essensausgabe am
Franziskaner-Kloster war
ursprünglich für 40 Menschen ausgerichtet. Mittlerweile
kommen mehr als 180
Hungrige täglich zur Essensausgabe. Bei den anderen Anlaufstellen
sieht es
ähnlich aus.
teure
verwaltung
Der Bund der
Steuerzahler kritisierte die Stadtverwaltung
Düsseldorf, weil sie mit Abstand die teuerste Verwaltung in NRW
hat. Insgesamt
435 Millionen Euro gehen dabei drauf, das sind 762 Euro pro Einwohner.
Kritisiert wird vor allem der Wasserkopf der Verwaltung, nicht die
Anzahl der
MitarbeiterInnen von Kindergärten und Schulen etc, die auch aus
dem Topf
bezahlt werden. Die Stadt Düsseldorf hat mit Abstand den
größten
Ordnungsdienst, der sowieso ein fragwürdiges Verhalten an den Tag
legt.
Weiterhin ein enormes Presseamt und im Büro des
Oberbürgermeisters sogar eine
Beauftragte für Modeangelegenheiten. Wenn man sich das Outfit
des OB anschaut,
fragt man sich schon, was diese so treibt.
sicherheitskontrolleur
lachnummer
Selbst
Amtsrichter Clemens Bösken zeigte Zweifel an der
Schilderung der 37-jährigen “Sicherheitsfachkraft”.
Der 80-Kilo-Mann mit
Türsteherstatur hatte eine zierliche 55jährige
Archäologin angezeigt, ihn
verprügelt zu haben, so dass er zwei Wochen arbeitsunfähig zu
Hause bleiben
musste. 1500 Euro Schmerzensgeld will der Sicherheitsmann der
Rheinbahn im
Zivilprozess vor dem Amtsgericht von der Archäologin bekommen.
Im Oktober
letzten Jahres wollte der Mitarbeiter des
Sicherheitsdienstes ihr Ticket sehen. Aufgrund schlechter
Erfahrungen war sie
auf Schikanen vorbereitet und gab ihre Fahrkarte nicht aus der Hand. An
der
nächsten Haltestelle sei sie dann von ihm und einem Kollegen aus
der Bahn
gedrängt worden und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten
worden.
Daraufhin habe sie sich gewehrt. Die Version des Klägers wurde von
mehreren
Kollegen bestätigt, was wieder einmal vermuten lässt, dass es
hier Absprachen
gab, um den wirklichen Ablauf zu verschleiern. Nicht zur Sprache kam,
dass die
Prüfung der Fahrkarten nur den Kontrolleuren der Rheinbahn
gestattet ist, nicht
den Sicherheitsleuten der Rheinbahn. Die versuchen es dennoch
immer wieder.
Es kann nur
jedem Kontrollierten geraten werden, sich den
Dienstausweis zeigen zu lassen und gegebenenfalls Anzeige zu erstatten.
www.terz.org - 23.08.2005