MADE MY DAY

by HONKER

Ob Fantasiefiguren mit roten Mänteln oder weißen Flügeln imaginäre Geschenke verteilen oder eine wildgewordene Spaßguerilla Kamelle vom Wutbürger-Themenwagen wirft: das einzige, was die weltweite Staatspolitik im Moment zu verteilen hat, sind rigorose Sparvorlagen für die Vielen und die weitere Verschiebung des Reichtums in die Hände Weniger. Sie selbst und ihre Büttel bekommen natürlich den Hals nicht voll und stopfen stopfen stopfen, bis es hinten wieder rauskommt, während sie auf immerböse Buh-Banken und uns alle zeigt, die wir ja selbst so gierig sind und nur Rente und Rendite ohne Arbeit wollen. Verflixt, aber wer hat die ganze Kohle denn nun versemmelt? Waren's dann am Ende doch wir selbst? Oder hat Houdini oder Lord Voldemort da faul rumgezaubert? Wohin man sieht, man sieht doch nichts, doch wild vor Wut ins neue Jahr, das geht doch nicht. Da müssen wir mal ruhig auf dem Teppich bleiben und unter denselben schauen, wo die ganzen hart verdienten Flocken, die bald eh nur noch die Hälfte oder gar nix mehr wert sind, nun geblieben sind. Denn wirklich sagen will man's uns ja nicht – da kann man schon wild werden. Lehrreich ist hier aber auch ein Blick zu den Edlen Wilden in Kanada: Dort wurde vor geraumer Zeit festgestellt, dass in den Reservaten der kanadischen Ureinwohner_innen, deren Mitglieder oft in bitterster Armut leben, die Häuptlinge großartigst abcashen und regelrechte Schwerverdiener sind. Ein Mini-Reservat z.B., das die Regierung jüngst mit 680.000 Euro unterstützte und in dem nur 87 von 304 registrierten Einwohner_innen leben, hat einen dreiköpfigen Stammesrat, von dem ein Kopf zuletzt ein Einkommen von 750.000 Euro hatte. Die beiden anderen, darunter der weibliche Häuptling, verdienten zusammen 300.000 Euro. Na so was! Haben die Indsmen etwa Kurse in Europa genommen? 80 Häuptlinge und Stammesräte verdienen mehr als Premierminister Stephen Harper, und mehr als 220 Indianerführer_innen der Reservate nahmen mehr ein als die Ministerpräsis ihrer Provinzen. Hilfreich dürfte hierbei sein, dass die in 570 Reservaten lebenden kanadischen Indianer_innen keine Einkommenssteuer zahlen müssen. Die Regierung hilft dazu jährlich mit 5,2 Milliarden Euro aus, um vor allem die stetig steigende Armut zu bekämpfen. Eine Rechenschaftspflicht oder Transparenz über staatliche Hilfsgelder besteht allerdings – und jetzt, ihr ahnt es, münden die seit Beginn des Textes anschwellenden Grummellaute in einen grandios-bombastischen Neujahrstusch – NICHT. Aber würde es diese so genannte Transparenz wirklich bringen? "Man braucht nicht nach Griechenland zu schauen, um Misswirtschaft zu sehen", so steht es im Schwarzbuch öffentliche Verschwendung 2011. So hat das deutsche Bundesinnenministerium 606 energieeffiziente Bildschirme für kreditfinanzierte 150.000 Euro angeschafft. Sie sollen eine jährliche Stromersparnis von 2500 Euro bringen. Leider beträgt die Zinslast dafür 5000 Euro im Jahr – irgendwie verrechnet. Seufz. Kleinigkeiten wie diese belegen einmal mehr, dass die simpelsten Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, das man von uns ständig verlangt, in der Politik einfach nicht gelten. Aber auch die simpelsten Grundlagen der Politik gelten in der gegenwärtigen Politik nichts, so wenn alle untätig und staunend zuschauen, wie griechische Multimillionäre derzeit aus Furcht vor einer Wiedereinführung der Drachme dreistellige Milliardensummen auf die notorischen Schweizer Konten überführen. Hauptsache Essen und Alltag sind in Griechenland mittlerweile heillos überteuert – angeboten wird natürlich nur in der Regel "Markenware" von Global Player-Konzernen. Das Problem mit den Häuptlingen ist, dass sie auf Zuruf und Alphabet einfach nicht reagieren. Die kapieren nicht. Daher ist es auch, bei allem Respekt, weniger hilfreich, bei Minusgraden vor Gebäuden zu campieren und rumzubibbern, während grinsende Banker_innen auf Balkons Schampus schlürfend zuschauen. Ist das wirklich eine Besetzung? Erinnert Euch mal ... Bastille 1789 ... Stasi-Zentrale 1990 ... man muss halt schon in Winnetous Tipi hineingehen, wenn man ernst genommen werden will. Howgh!

SUGAR MINOTT: HARD TIME PRESSURE (vp/black roots) Als Lincoln Barrington "Sugar" Minott im Juli 2010 im Alter von 54 starb, war den meisten sofort klar, was für ein großartiger Mensch und Musiker hier viel zu früh verstummte. Sugar war einer der erfolgreichsten, beliebtesten und einflussreichsten Protagonisten jamaikanischer Musik, der kongenial und mit viel Sensibilität Roots, Dancehall und Lovers Rock miteinander verband. Von Releases auf Studio One bis zu seinen eigenen Labels Black Roots und Youth Promotion – unter letzterem Namen war er auch selbst Soundsystem-Aktivist – wurde seine Bedeutung nicht zuletzt hier gewürdigt, so konnten ihn z.B. Rhythm & Sound sowie Gentleman für respektvolle Features gewinnen. Diese Doppel-CD mit 36 Tracks und einer Live-DVD von 1986 ist nicht nur ein definitives komprimiertes Vermächtnis des "Godfather of Dancehall", sondern auch eine der besten Musiken, die auf diesem Planeten hörbar sind – jetzt und in Zukunft.

V.A.: BAMBARA MYSTIC SOUL (analog africa) Die afrodelischen Archive, die hier einmal mehr äußerst fachkundig von Analog Africa geöffnet werden, firmieren unter dem Titel "The raw sound of Burkina Faso 1974 – 1979". Nachdem 1971 mit den ersten freien Mehrparteienwahlen in Westafrika das Land seine zweite Republik erlebte, geriet es bereits 1974 wieder unter die Autorität des Militärs. Gleichsam erlebte die 1960 unabhängig gewordene ehemalige frz. Kolonie Obervolta zwar eine Zeit des politischen Stillstands, jedoch auch eine gewisse friedliche Stabilität, bevor 1980 ein Putsch das Land für mehrere Jahre ins Chaos führte. In dieser kurzen Periode entstanden diese beeindruckend vitalen und originellen 16 Stücke, die ebenso roh wie kosmopolitisch und eklektizistisch zwischen Afro-Funk, islamischer undsubtiler afro-latin bzw. kubanischer Rhythmik changieren. Ouagadougou war schon damals eine Metropole – das Land ist arm und hart, aber kein Operndorf.

LAL: LAL (public transit) Dieses bereits seit 1998 aktive kanadische Trio von MigrantInnen aus Bangladesh, Barbados und Uganda hat einen explizit kollektiven Ansatz. Sie vernetzen sich rund um Toronto sowohl mit anderen Kulturaktivist_innen als auch mit Individuen, Initiativen, NGOs, Aktivist_innen und Kollektiven. Ob "No one is illegal" oder "The Toronto's Woman's Bookstore", zentral ist das Bewusstsein, dass gegenwärtig nur Aufmerksamkeit, Verbundenheit und Solidarität Minimalschutz vor den Netzwerken des Hyperkapitalismus, Neoliberalismus und der Reaktion gewähren können. Musikalisch drückt sich das in einem Mix aus Songwriting-HipTripHop-WorldSoulJazz und mehr aus. Klingt durchwachsen? Ist aber vor allem: soulful, conscious and true.

NOTIC NASTIC: FULLSCREEN (shitkatapult) Nochmal Kollektiv: anonym und aus NY und Berlin kommend, produzieren sie angebliche Anti-Sellout-Hymnen (verkaufen sich heute besonders gut), in rumpeligem Elektro-Disco-Fuzz. Hm. Sie wollen dazu angeblich nicht das individuelle Ego befreien wie so viele heute, sondern setzen auf Kollektivität und Gedankenfreiheit. Nur wie? Wird mir nicht ganz klar – die minirockkurzen sloganhaft-klischeeisierten typischen Rebel-Pop-Lyricsplitter verratens mir eher nicht. Tatsächlich erinnern mich die Vocals des Openers eher an Katy Perry als an Revolte. Check yourself.

HONNINGBARNA: HONNINGBARNA (karmakosmetix) Nochmal Anarcho, aber anders. Das blutjunge Sixpack aus dem netten Kristiansand in Norwegen ist mal so richtig wütend und exerziert das eigene Mittelstands-Weißbrotsein mit Punk-Rock-Mitteln, die via Konserve nicht mehr ganz frisch klingen, live aber durchaus heftigst Funken schlagen sollten. Fakt ist: diese strange Mischung aus frühen Fehlfarben, Stooges und wirklich beschissenem Gniedl-Schweinsrock hat aber mal wenigstens was zu sagen und sollte definitiv gehört werden. Immerhin haben sie die richtigen Themen und Anliegen: gegen Rechtspopulismus, Xenophobie, lazy-old-men-Korrupto-Politiker_innen und another-brick-in-the-wall-Existenzen. Die Zukunft liegt, mal wieder, bei der rebellischen Jugend (wir sprechen uns in 30 Jahren), Rock'n Roll ist eh forever, aber sie so: "The alcohol, drugs and sex can kiss our asses!" C'est intèressant, ou bien?

GRANDE ROSES: HIDE (grande roses) HaHa, junge Schweden aus der Superprovinz sollen laut Waschbio wie der junge Springsteen spielen und auch Sisters of Mercy mögen. Und was ist? Junge Schweden aus der Superprovinz spielen wie der junge Springsteen und mögen auch Sisters of Mercy. Sagen aber dazu, sie sind besser und eh die beste Band der Welt. Ächz. Ha-Pü. Durchatmen.

LIONS OF NEBRASKA: TOFINO (coast rock) Dieses Kieler Trio könnte auch den frühen Springsteen mögen. Und so einiges mehr. Auf jeden Fall ist es noch auf dem Weg. Es wird ein sehr weiter und langer werden. Wenn man nicht mal bessere Texte schreibt. Bis dahin: viel Spaß beim Touren. LichtausSteckerraus.

MUTTER: MEIN KLEINER KRIEG (die eigene gesellschaft) So, jetzt mal Schluß mit lustig und halbgar und bereits ranzigen Indie-Leidenschaftos in cleanen Studios. Es tut mir leid, aber wenn ich diese Vorgängerband höre, frage ich mich, wieso die nicht mal in ihrer Muttersprache singen anstatt US-Youth-Klischees als eigenen Lebenstraum zu parodieren. Ein Text von Mutter hat mehr er- und gelebte individuelle Klasse und treffende soziale Prägnanz als diese unsäglich faden Kulissen der Leidenschaft. Ein Stück wie "Häuser ohne Augen" quetscht die jüngste Geschichte dieses Landes zusammen wie eine Getränkedose, ein Stück wie "Kanndies" bläst das passende Bewusstsein der Jetztzeit dazu auf: "diese heuchler diese schleimer neue biedermeierei kaum zu glauben wer da mitmacht in dem schönen einerlei diesen ungeist auszurotten der auf leider gar nichts fusst gilt als dogma für die menschheit die sich gerne darauf beruft ich kann dies du kannst das". Dazu eine Musik, die sich jeweils passend mit dem Text verbindet und nicht präventiv mit belanglosen Härtegraden, Brüllkaskaden oder Leichtgewichtsrhythmik falsche Lebensentwürfe bedient. Eine Musik, die sperrig und widerspenstig ist, ohne das besonders zu betonen, und dazu die besten muttersprachlichen Texte, die das Land derzeit hat. Wort.

V.A.: SM4 COMPILATION (spezialmaterial) Was geht denn hier ab? Ist dieses wundervolle herzerfrischende Artwork dieser Do-CD etwa eine Mogelpackung? Nach einem Digi-Alternative-Country-Intro geraten wir in eine obskure, aber immer wieder hochbefriedigende Stil- und Genre-Achterbahnfahrt zwischen elektronisch und akustisch. Von den 22 Songtracks klingt nicht einer wie der andere. Das mittlerweile als Qualitätsadresse hochrespektierte Zürcher Label führt vielleicht erfolgreich weiter, was "Hausmusik" mal ganz früher gemacht haben – und das schon in 4. Auflage. Überraschend, bestens, ja grandios.

WERNER KITZMÜLLER: EVASION (valeot) Manche Debutstücke des Wiener Songwriters könnten auch in diese elektronisch-akustische Achterbahn passen, gehen aber noch den gewissen Tick weiter ins Unergründ- und letztlich auch -erforschliche. Durchdekonstruierte Songs, so kunstnatürlich laboriert wie noch lebende Mutantinsekten unter Glas, die ein Eigenleben gewinnen und dem Forscher nachts in die Seele kriechen und dort eine sinistre Wiederkehr feiern.

UNIVERSAL RHYTHM BLASTERS AT WORK: WINDFIRE (cwmmusic) Dieses unglaublich interessante Album des Wiener Percussionisten Georg Edlinger läuft klar Gefahr, im Wust der VÖs unterzugehen. Daher mal ganz klar die Ansage: Leute, das hier ist ganz was Feines. Geteamt mit anderen Produzenten und Musikern enstanden sehr clubtaugliche, aber unfassbar originelle TrackScapesSongs, die Lyrics, Beats und Klangrhythmik auf bestechende und mitreißende Weise verbinden. Große Klasse – lend an ear!

HIGH PLACES: ORIGINAL COLORS (thrill jockey) Mindestens so originell, aber angenehm verstörend ist das 4. Album von Rob Barber und Mary Pearson. Ihr hochartifizieller, sphärischer und auch gleichsam abgehobener Art-Dance-Pop erinnert musikalisch in Einigem an die Spät-80er (A.R. Kane, Early Rave, Prä-Tech), ist aber posemäßig vor allem Teil der gegenwärtigen US-Post-Song-Indie-Hippie-Szene. Irgendwie sind die beiden LA-Residents ständig unterwegs, sind also typische zeitgemäße Reiseschweine, die es sich mal so leisten können, und bloggen das dementsprechend herum. Die Musik ist eskapistisch und konkret in einem, und minus Kunstebene sicherlich auch gut im Alltag hörbar.

LAZLO: RADIAL NERVE (lydian) Hochgradig musikalische und ungemein erstaunliche Elektronik. Man könnte Aaron Wheeler glatt für einen Japaner halten, aber der Multiinstrumentalist und Musiktheorie-Spezi war vor allem TV- und Ad-Musik-Produzent. Eine gesunde Routine hat ihn reifen lassen und zu diesem ungewöhnlichen Album abseits aller Hype 'n Hip-Projektionen geführt.

CHRIS WATSON & MARCUS DAVIDSON: CROSS-POLLINATION (touch) Einmal 28 Minuten um Mitternacht in der Kalahari-Wüste, wenn die Insekten dieses wunderschöne aber feindliche Territorium übernehmen, und einmal 20 Minuten die Kollaboration menschlicher Stimmen mit Bienenschwärmen. Zwei faszinierende Field-Kompositionen, für die es Zeit, Ruhe und Gemüt braucht.

SPLICE: LAB (loop) 1. Eindruck im Auto: fader blutleerer Improv-Kompositionsauftragsjazz von studierten Strukturyoungstern, 2. Eindruck über die Anlage: Geil. Der 3. Eindruck müsste nun das Live-Erlebnis sein, aber bleiben wir mal hier: das Debut des Vierers verbindet Kontemporärjazz & Free Improv, laut & leise, Punk & Ambient. Irgendetwas ist da, und ich glaube, wenn sie sich nicht vom Stipendiumsschwachsinn einfangen lassen, kann das was werden. Ansätze sind da: einer schreibt zu seiner Bio nur "blabla". We like that.

MOHA!: MEININGSLAUST OPPGULP (rune grammofon) Noise-Schredder-Improv mit Herz + Verstand, der es gerade noch zur nächsten Toilette schafft. Den Sound des Norweger-Duos hat man nach spätestens 3 Tracks verstanden – Energieprotuberanzen. Bleibt die Vermutung, dass es live seeehr heiß hergehen könnte. Diese Singles-Kompilation als gerechter Hammerschlag für's Letztjahr!

MISSING DOG HEAD: INUGAMI (delphy) Gespenster- und Hexenmusik sagte mir eine, die es wissen sollte (meine Tochter), ich sage Barmusik dazu, und genau dort treiben sich derlei Gestalten ja auch bevorzugt herum. Was Martin Philadelphy, einer der interessantesten gegenwärtigen österreichischen Komponisten, Gitarristen und Songwriter, hier mit seinem Trio macht, grenzt jedenfalls ans Magische. Nach einer japanischen Legende, derzufolge das Abtrennen des Kopfes eines Hundes diesen zu einem Hundegott machen würde, versucht er hier mit zusätzlicher Gitarre plus drums plus den bisweiligen Vocals von Helge Hinteregger eine äußerst lässige Quadratur des bösartigen Jazz-Kreises. Um dem Erwartbaren des Unerwartbaren noch einmal mehr die Knochen zu brechen, werden die Fallgruben der genormt-amorphen Jazz 'n Improv-Tradition mittels beseelter und ungemein dichter Reduktion großzügist überschritten und von hinten zugeschüttet. New soil and land, all in your hand.

TRIO 3 + GERI ALLEN: CELEBRATING MARY LOU WILLIAMS (intakt) "She is perpetually contemporary. She is like Soul on Soul", sagte Ellington über die First Lady of Jazz, Mother of BeBop, Mentorin und musikalische Neuerin und Pionierin, Komponistin zahlreicher Standards und eine der wichtigsten Frauen in Jazz- und Musikgeschichte. Im August 2010 spielten Oliver Lake, Reggie Workman und Andrew Cyrille als Trio 3 mit der Pianistin Gerri Allen, die bereits in Robert Altmans "Kansas City" die Rolle von Williams gespielt hatte, im New Yorker "Birdland" an fünf Abenden Kompositionen der einflussreichen Jahrhundertmusikerin ein. Auf dieser formidablen CD sind immerhin 8 Stücke, darunter "Ghost of Love", "New Musical Express" und "What's Your Story, Morning Glory", davon enthalten. Dass das Quartett Williams legendären swingenden Vibe, ihr kraftvoll-charismatisches Spiel und auch ihre lyrische Ader ganz selbstverständlich ins Hier und Jazz-Jetzt transformiert, ohne dass Tradition, Gegenwart oder Zukunft des Genres darunter zu leiden haben, belegt die Klasse derartig versierter Spieler aufs Eindringlichste. Es ist alles verschieden, und es ist alles eins.

Und es bereitet Spaß und Arbeit. Und es bewegt sich. Und es geht voran.